<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043</id><updated>2011-10-06T14:05:49.663+02:00</updated><category term='Verstopfung'/><category term='Zecken'/><category term='Bauchgeräusche'/><category term='Babesiose'/><category term='Durchfall'/><category term='Anaplasmose (Ehrlichiose) Babesiosis'/><category term='Nahrungsmittelunverträglichkeiten(IgG/IgG4)'/><category term='Völlegefühl'/><category term='Blähungen'/><category term='Labor'/><category term='Babesiose Bartonellen Rickettsia conorii - Erreger des Boutonneuse-Fieber'/><category term='Nahrungsmittelallergien(IgE)'/><category term='explosionsartige Stühle'/><category term='Borreliose'/><category term='Histaminosen'/><category term='Übelkeit'/><category term='breiige'/><title type='text'>Ganzheitliche individuelle Medizin mit  Homöopathie,  Orthomolekular Medizin und Hypnose</title><subtitle type='html'>Homöopathie Hypnose Eigenblut Orthomolekulare Medizin Lichttherapie Arzt Werther Bielefeld Enger Herford Bünde Spenge Reizdarm Blähungen Vitamin Ernährung Bauchschmerzen Fruktoseintoleranz Laktoseintoleranz Histaminintoleranz Melle Steinhagen Mineral Good Aging Prävention Vorsorge Nahrungsergänzung Nitrostress Burn out Erschöpfung Reizdarm Burnout Atemtest Labor Eiseninfusionen Eisenmangel Milchzuckerunverträglichkeit CFS ADHS ADS Kryptopyrol</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' 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lime;"&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;&lt;b&gt;Ab heute wird dieser Blog auf Facebook weiter geführt !!!&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: lime;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;&lt;b style="color: lime;"&gt;http://www.facebook.com/pages/Praxis-Dr-med-Rainer-Didier/210154865693884?sk=wall&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-4592344259622768221?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.facebook.com/pages/Praxis-Dr-med-Rainer-Didier/210154865693884?sk=wall' title='Ab heute wird dieser Blog auf Facebook weiter geführt !!!'/><link rel='enclosure' type='' href='http://www.facebook.com/pages/Praxis-Dr-med-Rainer-Didier/210154865693884?sk=wall' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/4592344259622768221/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=4592344259622768221' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/4592344259622768221'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/4592344259622768221'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2011/08/ab-heute-wird-dieser-blog-auf-facebook.html' title='Ab heute wird dieser Blog auf Facebook weiter geführt !!!'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-6808653895236300840</id><published>2011-01-07T21:48:00.001+01:00</published><updated>2011-01-07T21:48:18.411+01:00</updated><title type='text'>Umweltgift Dioxin</title><content type='html'>Umweltkontaminanten in Lebensmitteln&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BfR-Forschungsprojekt zur Aufnahme von Schwermetallen und Dioxinen abgeschlossen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abschlussbericht des Forschungsprojektes „Lebensmittelbedingte Exposition gegenüber Umweltkontaminanten“ (LExUKon) liegt vor. In dem Projekt haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen des Forschungs- und Beratungsinstituts für Gefahrstoffe (FoBiG) und der Universität Bremen berechnet, welche Mengen Cadmium, Blei, Quecksilber, Dioxine und polychlorierte Biphenyle (PCB) Verbraucherinnen und Verbraucher üblicherweise mit der Nahrung aufnehmen. Hauptquelle für die Cadmiumaufnahme sind demnach Gemüse und Getreide. Blei nehmen Verbraucherinnen und Verbraucher in erster Linie über Getränke und Getreide auf. Methylquecksilber ist hauptsächlich in Fisch enthalten, während für Dioxine und PCB vor allem Milchprodukte und Fleisch ausschlaggebend sind. „Diese Erkenntnisse sind für die Risikobewertung von hoher Bedeutung“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Damit können wir das Ausmaß einer möglichen gesundheitlichen Gefährdung durch kontaminierte Lebensmittel besser abschätzen.“ Der Projektbericht ist als Broschüre erschienen und beim BfR erhältlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Lebensmittel nehmen Menschen nicht nur wertvolle Stoffe wie Vitamine und Mineralstoffe auf, sondern auch unerwünschte Stoffe, die in bestimmten Mengen der Gesundheit schaden können, so zum Beispiel sogenannte Umweltkontaminanten. Dazu zählen Schwermetalle und Dioxine, die über Verunreinigungen der Luft, des Wassers und des Bodens in Lebensmittel gelangen können. Um die Risiken solcher Stoffe abschätzen zu können, stellt sich die Frage, in welchen Mengen sie in Lebensmitteln vorkommen und in welchen Mengen Verbraucherinnen und Verbraucher diese Lebensmittel essen. Das stand im Mittelpunkt des Projektes LExUKon. Hier wurden standardisierte Methoden zur Auswertung von Verzehrsmengen und zu Gehaltsdaten von Lebensmitteln mit Umweltkontaminanten entwickelt und angewendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Möglich war dies auf der Grundlage von Daten aus der Nationalen Verzehrsstudie II (NVS II) des Max Rubner-Instituts (MRI) und dem Lebensmittel-Monitoring des Bundesamtes für Verbraucherschutz (BVL). Dabei wurde die Aufnahme von Umweltkontaminanten über Lebensmittel für die Gesamtbevölkerung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Verzehrsgewohnheiten sowie individueller Lebensstile ermittelt. So stellte sich zum Beispiel heraus, dass Verbraucherinnen und Verbraucher mit zunehmendem Alter mehr Fisch essen und damit unter anderem auch mehr Methylquecksilber aufnehmen als jüngere Personen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abschlussbericht des Forschungsprojektes ist als BfR-Broschüre erschienen. Er enthält Angaben dazu, in welchem Umfang Verbraucherinnen und Verbraucher die Umweltkontaminanten Cadmium, Blei, Quecksilber, Dioxine und PCB über Lebensmittel aufnehmen. Die Broschüre steht auf der Internetseite des BfR www.bfr.bund.de kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung. Das Heft kann auch per Fax unter 030-18412-4970 und per E-Mail publikationen@bfr.bund.de bestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über das BfR&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist eine wissenschaftliche Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Es berät die Bundesregierung und die Bundesländer zu Fragen der Lebensmittel-, Chemikalien und Produktsicherheit. Das BfR betreibt eigene Forschung zu Themen, die in engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dokumente&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-Aufnahme von Umweltkontaminanten über Lebensmittel (Informationsbroschüre des BfR vom 07.01.2011) (PDF-Datei, 4153.6 KB)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-6808653895236300840?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/6808653895236300840/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=6808653895236300840' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/6808653895236300840'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/6808653895236300840'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2011/01/umweltgift-dioxin.html' title='Umweltgift Dioxin'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-4784436902212995599</id><published>2010-08-21T13:30:00.006+02:00</published><updated>2010-08-23T20:38:18.514+02:00</updated><title type='text'>Vitamin D -- dies sollte JEDER über Vitamin D wissen!!!!!</title><content type='html'>&lt;b&gt;Bedeutung von Vitamin D3 und Calcium für&lt;br /&gt;die menschliche Gesundheit (Stand 12/09)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Anna Dorothea Höck • Ärztin für Innere Medizin, Köln&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Warum ist eine Vitamin D-Zufuhr wichtig?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Vitamin D ist wichtig für:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;• Stütz- und Bindegewebe, Extrazellularsubstanz (u.a. Knochen, Gelenke, Muskeln, Zähne und Zahnhalteapparat) [6,8,29,30,58,60,91,100]&lt;br /&gt;• Aufnahme im Darm und Speicherung von Calcium und Phosphat im Körper&lt;br /&gt;[4,9,10,12,23,26,120,122-124]&lt;br /&gt;• Immunsystem (Keimabwehr, Immunregulierung, Bremsung von Auto-Immunvorgängen)&lt;br /&gt;[11,14-19,22,25,40,50,52,63,64,66,90,97,127]&lt;br /&gt;• Herz- und Kreislauffunktionen [44,77,78,132]&lt;br /&gt;• Geordnete Aktivität der Gene und Bildung von Genprodukten [14-16,71,84,101,125]&lt;br /&gt;• Signalübertragung in den Zellen und Stoffwechselbeeinflussung [71,84,86,99]&lt;br /&gt;• Hormonelles Gleichgewicht (arbeitet mit anderen Hormonen zusammen)&lt;br /&gt;[30,52,53,73,21,37,38,54,62,70,75,85,87,98,104,105,110,115,119]&lt;br /&gt;• Wirkt gegen oxydativen und reduktiven Stress und erhält dadurch die nötige „Redox-Balance“&lt;br /&gt;[36,57,59,61,95,126]&lt;br /&gt;• Psychische Funktionen (Lebenskraft und -freude, Wachheit, Aufmerksamkeit, innere Ruhe,&lt;br /&gt;Stressbelastbarkeit, Schlaf) [14,39,50,51]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/%20http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php"&gt;&amp;nbsp;http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Warum hat Vitamin D etwas mit der Sonne zu tun?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Unter Sonneneinstrahlung wird es gebildet in [52,96,116]:&lt;br /&gt;• Phyto- und Zoo-Plankton&lt;br /&gt;• Pflanzen als Ergocalciferol (Vitamin D2)&lt;br /&gt;• Tieren und Menschen in den Unterhautfettzellen als Cholecalciferol (Vitamin D3)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php"&gt;&amp;nbsp;http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wie kommt es zu einem Vitamin D-Mangel?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Durch die Bedingungen unseres westlichen Lebensstils und durch Ansiedeln von Menschen in Zonen&lt;br /&gt;des Erdballs, die weiter vom Äquator weg sind, kommt nicht ausreichend Sonne auf die Haut der&lt;br /&gt;Menschen [14,52,82,98,101,116-118].&lt;br /&gt;Begünstigend für einen Vitamin D-Mangel sind insbesondere:&lt;br /&gt;• Bekleidung&lt;br /&gt;• Sonnenschutzgebrauch ab Faktor 8 aufwärts&lt;br /&gt;• lange Arbeitszeiten in Gebäuden&lt;br /&gt;• dunkle Hautfarbe&lt;br /&gt;• Unfähigkeit, ohne fremde Hilfe ins Freie zu gehen&lt;br /&gt;• Durch Enzyminduktion, z.B. Alkoholmissbrauch, bestimmte Medikamente (gegen Epilepsie,&lt;br /&gt;Depressionen, Psychosen, Transplantatabstoßung) [30,52,96]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php"&gt;&amp;nbsp;http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ist Vitamin D in ausreichender Menge in Nahrung enthalten? [47,52,96,116,117]&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nein bei westeuropäischer Kost. Die in der Nahrung enthaltenen Mengen sind gering gegen die&lt;br /&gt;Menge, die durch ein einziges Sonnenbad erreicht werden kann (ca. 10.000 IE).&lt;br /&gt;Vitamin D als fettlösliche Substanz ist angereichert in:&lt;br /&gt;• fetten Fischen (z.B. Lachs), insbesondere wenn diese wild leben (dann können 100 Gramm bis zu&lt;br /&gt;1000 IE Vitamin D3 enthalten)&lt;br /&gt;• Lebertran (1 Tl ca. 500 IE Vitamin D3)&lt;br /&gt;• Fischölen&lt;br /&gt;• gewissen Pilzen (z.B. in 100 Gramm Shiitake, sonnengetrocknet, können ca. 1600 IE Vitamin D2&lt;br /&gt;enthalten sein)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php"&gt;&amp;nbsp;http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wie kann ein Vitamin D-Mangel festgestellt werden?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nicht sinnvoll ist die Bestimmung des „aktivierten“ 1,25-Dihydroxyvitamin [1,25(OH)2D3], da seine&lt;br /&gt;Höhe nichts über den Vorrat an Vitamin D3 aussagt. Dagegen ist der 25-Hydroxyvitamin-D3-&lt;br /&gt;Blutspiegel [25(OH)D3] ein sehr verlässliches Maß des aktuellen Vitamin D-Status. 25(OH)D3 lässt&lt;br /&gt;sich leicht im Blut messen [14,15,50-52,96,116-118]. Es muss aber bedacht werden, dass ein einmalig&lt;br /&gt;gemessener Wert, der im erwünschten Bereich liegt, nichts über die ganzjährige Versorgung mit&lt;br /&gt;Vitamin D aussagt; es sei denn, es wird konsequent substituiert.&lt;br /&gt;Wenn der Spiegel unter 30-40 ng/ml (80-100 nMol/L) liegt, sind für die genannten vielfältigen biologischen&lt;br /&gt;Funktionen keine optimalen Voraussetzungen mehr gegeben [14,15,47,50-53,92,96,106,118].&lt;br /&gt;Daher kommt es zu Fehlfunktionen und schließlich zu Multi-Systemerkrankungen [89].&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php"&gt;&amp;nbsp;http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Welche Vitamin D-Präparate stehen zur Verfügung?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;• Ergocalciferol (Vitamin D2) (wenn der Inhalt als Calciferol deklariert ist, ist Vitamin D2 enthalten)&lt;br /&gt;• Cholecalciferol (Vitamin D3)&lt;br /&gt;• Von schweren Fischölen befreiter Lebertran (Nachteil: niedrige Cholecalciferol-Dosis und zusätzlich&lt;br /&gt;ein 10 x höherer Anteil an Vitamin A mit der Gefahr der Vitamin A-Überdosierung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php"&gt;&amp;nbsp;http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Warum wird zunehmend die Substitution von Cholecalciferol (Vitamin D3)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;statt Ergocalciferol (Vitam D2) favorisiert?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Vitamin D2 wirkt biologisch schwächer als Vitamin D3, geht aber bei der 25(OH)D3-&lt;br /&gt;Spiegelbestimmung in die Messung mit ein, so dass die biologische Aktivität schlechter eingeschätzt&lt;br /&gt;werden kann [55,116].&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php"&gt;&amp;nbsp;http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wie können optimale Vitamin D3-Spiegel [25OHD3] von 40-80 ng/ml&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;(100-ca. 200 nMol/L) erreicht werden?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nicht, wenn Sie die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) benannte Dosis von 500 bis 800 IE&lt;br /&gt;(12,5 bis 20 mcg) pro Tag einnehmen.&lt;br /&gt;Diese Dosen sind für Erwachsene und selbst für Säuglinge inadäquat niedrig.&lt;br /&gt;Durch neuere Studien und Beobachtungen ist herausgefunden worden, dass erst Dosen ab 2.000 IE&lt;br /&gt;(50 mcg) zu einem leistungsstarken Immunsystem verhelfen, das auch gefährliche Keime wie z.B.&lt;br /&gt;Influenzaviren abwehren kann [7,14,15,48]. Daher gilt inzwischen im englischsprachigen Raum eine&lt;br /&gt;Dosis von 2.000 IE (50 mcg) als die oberste unbedenkliche tägliche Dosis [52]. Es wurde darüber&lt;br /&gt;hinaus auch festgestellt, dass viele Menschen selbst unter dieser Dosis noch keine wünschenswerten&lt;br /&gt;25(OH)D3-Spiegel über 40 ng/ml (ca. 100 nMol/L) erreichen. In diesen Fällen kann mit Hilfe der&lt;br /&gt;Spiegelmessungen der individuelle Bedarf ermittelt werden [50,51,117].&lt;br /&gt;Praktisch bedeutet das: Die in Drogeriemärkten und Apotheken freiverkäuflichen Vitamin DPräparate&lt;br /&gt;decken nicht Ihren wahren Bedarf an Vitamin D. Ihr wahrer Bedarf wird besser gedeckt&lt;br /&gt;mittels im Ausland freiverkäuflichen und über Versand erhältlichen höheren Dosierungen von&lt;br /&gt;Vitamin D-Präparaten.&lt;br /&gt;Da jedoch der pharmazeutische Hersteller beim Verkauf die Grenzwerte der WHO als angeblichen&lt;br /&gt;Tagesbedarf zugrunde legen muss, wird die Dosis von 2.000 IE (50 mcg) in einer Tablette als 500%&lt;br /&gt;des Tagesbedarfs deklariert, was bedauerlicherweise medizinische Laien, sehr zu Unrecht, verwirren&lt;br /&gt;und irritieren kann.&lt;br /&gt;Die klinische Erfahrung zeigt, dass zu therapeutischen Zwecken, wenn z.B. zur Immunstärkung&lt;br /&gt;verabreicht, oft tägliche Dosen von 5.000 bis 10.000 IE (125 bis 250 mcg) nötig sind, um den&lt;br /&gt;25(OH)D3-Spiegel auf mindestens 40 ng/ml (100 nMol/L) zu heben [50-52,117,118].&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php"&gt;&amp;nbsp;http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Warum ist eine kombinierte Einnahme von Vitamin D3 und Calcium wichtig?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Bei einem Mangel an Vitamin D kommt es unausweichlich im Laufe der Zeit auch zu einem Mangel&lt;br /&gt;an Calcium. Wenn der Vitamin D3-Spiegel [25(OH)D3] unter 40 ng/ml (100 nMol/L) sinkt, ist keine&lt;br /&gt;ausreichende Calciumaufnahme im Darm mehr gewährleistet [4,26,42,45,46,93,120]. Wenn im Körper&lt;br /&gt;der Vorrat an Calcium sinkt, hat das nicht nur für die Knochen schwerwiegende Konsequenzen, da&lt;br /&gt;sie dann entkalken [45,80], sondern biologische Strukturen, wie Proteine oder nicht knöchernes Stützgewebe&lt;br /&gt;entkalken ebenso [2,33,67]. Calcium dient als Puffer gegen Protonen, wirkt so der chronischen&lt;br /&gt;Übersäuerung entgegen. Calcium verhilft Proteinen auch zur Ausbildung ihrer Sekundärstruktur [67].&lt;br /&gt;Die im Status des Vitamin D-Mangels unzureichende Calciumbindung führt zu Änderungen der Form&lt;br /&gt;und Funktion von Proteinen, die sich klinisch erst als Funktionsstörungen, später als nachweisbare&lt;br /&gt;Krankheit manifestieren und sogar zu einer Vitamin D-Resistenz führen können [2,33,44,47,50-52].&lt;br /&gt;Darüber hinaus wird die Funktion von Genen und Zellen in vielfältiger Weise durch einen Mangel an&lt;br /&gt;Calcium in gleichem Maße verändert wie bei einem Mangel an Vitamin D [2,20,24,28,33,65,76,102,124,&lt;br /&gt;128,130].&lt;br /&gt;Somit kann ein Mangel an Vitamin D und Calcium aus biochemischer, molekularbiologischer und&lt;br /&gt;klinischer Sicht nicht voneinander getrennt betrachtet werden. Als Langzeitfolge entstehen bei beiden&lt;br /&gt;Mängeln die gleichen klinischen Manifestationen [11,13-15,34,35,47,50,52,54,62,69,77,79,80,81,83,107,109,&lt;br /&gt;119,123,128,129,130].&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php"&gt;&amp;nbsp;http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wie lässt sich ein Mangel an Calcium beweisen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Schlecht, da das Calcium im Blut mittels Herauslösen von Calcium aus dem Knochen sehr lange im&lt;br /&gt;Normbereich gehalten wird. Ein sicheres Zeichen eines Calcium-Mangels ist jedoch eine Erhöhung&lt;br /&gt;des Parathormons (Nebenschilddrüsenhormon), obwohl diese Erhöhung, bedingt durch andere&lt;br /&gt;Faktoren, auch ausbleiben kann [12,20,33,43,46,80,92,93,128,129].&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wieviel Calcium soll eingenommen werden?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Unsere westeuropäische Kost ist arm an Calcium. Oft werden nur 300 mg elementaren Calciums pro&lt;br /&gt;Tag aufgenommen, obwohl der Tagesbedarf des Gesunden mit mindestens 1.000 mg angegeben&lt;br /&gt;wird [1,42-46,68,93,120-124]. Kinder im Wachstum, alte und kranke Menschen brauchen höhere&lt;br /&gt;Dosen. Die Tageshöchstdosis wird mit 2.400 mg elementarem Calcium angegeben [42-46,121,122].&lt;br /&gt;Calcium ist wegen der maximal nur erreichbaren Aufnahme des Darmes von 600 mg pro Mahlzeit&lt;br /&gt;auf 2 bis 6-fache Einzeldosen zu verteilen [68].&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php"&gt;&amp;nbsp;http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wie lange sollte Vitamin D3 und Calcium eingenommen werden?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Angepasst an Gesundheitszustand, Klima und Lebensstil mindestens Substitution an sonnenfreien&lt;br /&gt;Tagen. Auf begleitende ausreichende diätetische Zufuhr von Calcium oder Substitution von Calcium&lt;br /&gt;sollte geachtet werden.&lt;br /&gt;Für bereits chronisch Erkrankte empfiehlt sich die lebenslange Dauerbehandlung in Kombination mit&lt;br /&gt;Calcium. Die Dauereinnahme verhilft zu einem allgemein besseren Gesundheitszustand mit&lt;br /&gt;gesteigertem Wohlbefinden, fehlender Infektanfälligkeit und Ausbleiben von Erschöpfungszuständen&lt;br /&gt;[14,39,50-52,66,127]. Langfristiges Ziel einer solchen lebenslangen Substitution ist neben der positiven&lt;br /&gt;Beeinflussung des Verlaufs jeder chronischen Erkrankung insbesondere auch die Vermeidung der&lt;br /&gt;Altersosteoporose mit deutlicher Krümmung des Rückens und allgemeiner Muskelschwäche&lt;br /&gt;[8,23,26,27,29,43,44,58,80,82,100].&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php"&gt;&amp;nbsp;http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Drohen Nierensteine oder Verkalkungen unter Gabe von Vitamin D3 und Calcium?&lt;/b&gt; [32,92,94,106]&lt;br /&gt;Sofern die angegebenen Grenzwerte berücksichtigt werden, NEIN.&lt;br /&gt;Im Gegenteil zeigt die klinische Erfahrung, dass Menschen, die z.B. zu Nierensteinen neigen, unter&lt;br /&gt;Vitamin D3-Gabe sogar weniger Steinabgang aufweisen als ohne Calcium und Phosphat. Das liegt&lt;br /&gt;daran, dass Vitamin D3 den biologisch sinnvollen Einbau (d.h. chemische Bindung) von Calcium und&lt;br /&gt;Phosphat bewirkt und andererseits Calcium die Vitamin D-Resistenz bessert bzw. verhindert. Aus&lt;br /&gt;Sicherheitsgründen sollte aber bei einer Neigung zu Nierensteinen nach Möglichkeit mit&lt;br /&gt;Calciumcitrat substituiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php"&gt;&amp;nbsp;http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wer hat ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin D-Mangel?&lt;/b&gt; [14,15,30,46,50,52,82,91,98,116,117]&lt;br /&gt;• Menschen, die polwärts jenseits des 40., insbesondere aber jenseits des 46. Breitengrades liegen&lt;br /&gt;Neapel liegt nördlich des 40., der Comer See im Bereich des 46., München ca. auf dem 48.,&lt;br /&gt;Berlin ca. auf dem 52. Breitengrad&lt;br /&gt;• Städter generell im Bereich aller Breitengrade wegen Luftverschmutzung&lt;br /&gt;• Sonnencremebenutzer (ab Lichtschutzfaktor 8 aufwärts)&lt;br /&gt;• Nicht im Freien Arbeitende&lt;br /&gt;• Menschen mit langen Arbeitszeiten im Innenbereich&lt;br /&gt;• Alle, die sich nicht mit eigener Kraft ins Freie bewegen können&lt;br /&gt;• Menschen mit dunkler Hautfarbe&lt;br /&gt;• Menschen mit Altershaut und Frühgeborene wegen geringerem subkutanen Fettgewebe&lt;br /&gt;• Menschen in Haft&lt;br /&gt;• Menschen, die bestimmte Medikamente einnehmen (gegen Epilepsie, Depressionen, Psychosen,&lt;br /&gt;Transplantatabstoßung)&lt;br /&gt;• Menschen, die viel Alkohol zu sich nehmen&lt;br /&gt;Wer hat ein erhöhtes Risiko für einen Mangel an Calcium und&lt;br /&gt;eine dadurch entstehende Vitamin D-Resistenz? [1,23,42-47,56,58,72]&lt;br /&gt;• Menschen mit Darmerkrankungen und/oder Durchfällen&lt;br /&gt;• Menschen mit Milchunverträglichkeit oder Abneigung gegen Milch und Milchprodukte&lt;br /&gt;• Menschen, die viel Alkohol zu sich nehmen&lt;br /&gt;• Drogenabhängige&lt;br /&gt;• Hungernde und arme Menschen&lt;br /&gt;• Menschen, die körperliche Extremleistungen vollbringen (Schweiß enthält viel Calcium, z.B. bei&lt;br /&gt;Sportlern oder Hochofenarbeitern)&lt;br /&gt;• Werdende und stillende Mütter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php"&gt;&amp;nbsp;http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Welche Erkrankungen werden inzwischen mit einem chronischen Mangel an Vitamin D3 und&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Calcium in Zusammenhang gebracht?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;• Rheumatoide Arthritis und Morbus Bechterew [14,25,44,52,64,71,83,96]&lt;br /&gt;• Morbus Crohn und Colitis ulcerosa [14,25,44,52,64,71,83,96]&lt;br /&gt;• Multiple Sklerose [14,25,44,52,64,71,83,96]&lt;br /&gt;• chronische Infekte (obere Luftwege, Harnwege und Unterleib) [15,52,66,97,127]&lt;br /&gt;• prämenstruelles Syndrom, Eklampsie, polycystisches Ovar, Endometriose [88,111-113]&lt;br /&gt;• Parodontitis, Zahnausfall, Karies [6,60]&lt;br /&gt;• Rachitis, Osteoporose, Osteochondritis [10,29,52,80,91,100]&lt;br /&gt;• Diabetes mellitus Typ 1 und 2 [53,73,74,103]&lt;br /&gt;• Kardiovaskuläre Erkrankungen, Herzschwäche, Bluthochdruck, Übergewicht&lt;br /&gt;[44,69,77,79,81,107,108,130,131]&lt;br /&gt;• Sklerodermie und Psoriasis [12,14,44,52,71]&lt;br /&gt;• Darmkrebs und -adenome, Brustkrebs, Prostatakrebs und -hypertrophie [3,21,35,37,38,62,70,75,85,87,&lt;br /&gt;98,105,110,115,119]&lt;br /&gt;• Fibromyalgie (Erwachsenenrachitis?) [38,50,52]&lt;br /&gt;• Depressionen und chronische Schlafstörungen [39,50,52]&lt;br /&gt;• chronisches Müdigkeitssyndrom [39,50,52]&lt;br /&gt;• Altersschwäche [39,50]&lt;br /&gt;• Epilepsie [12,14,44,52,71,83]&lt;br /&gt;Zusätzliche eigene Beobachtungen (Verdacht!):&lt;br /&gt;• restless legs?&lt;br /&gt;Begründung: Ein Mangel an Calcium beeinflusst die Erregbarkeit der Nerven im Sinne von&lt;br /&gt;Übererregbarkeit.&lt;br /&gt;• multiple Chemikalienüberempfindlichkeit (MCS)?&lt;br /&gt;Begründung: Bereits in frühen Stadien eines Vitamin D-Mangels ist eine deutliche Störung der&lt;br /&gt;Entgiftung zu beobachten. Allergien wurden früher (zu Recht?) mit einem Mangel an Calcium in&lt;br /&gt;Zusammenhang gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php"&gt;&amp;nbsp;http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wie lässt sich anhand des Beschwerdebildes bereits ein Mangel an Vitamin D3 und&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Calcium vermuten?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Es gibt viele Beschwerden, die auf einen Mangel an Calcium und Vitamin D hinweisen [14,15,39,50-52,&lt;br /&gt;96,114,127]. Von Stadium zu Stadium gesellen sich immer mehr Beschwerden hinzu. In weit fortgeschrittenen&lt;br /&gt;Fällen muss mit weiteren Mängeln gerechnet werden [50,51,89]:&lt;br /&gt;Anfangsstadium (bei Erkennen und Behandeln voll reversibel):&lt;br /&gt;• Müdigkeit und Abgeschlagenheit&lt;br /&gt;• Nervosität und Konzentrationsstörungen&lt;br /&gt;http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php 6&lt;br /&gt;• Nicht erholsamer Schlaf&lt;br /&gt;• Heißhunger auf Süßigkeiten&lt;br /&gt;• Allgemeines Unwohlsein&lt;br /&gt;• Antriebsstörungen&lt;br /&gt;• Lustlosigkeit&lt;br /&gt;• Freudlosigkeit&lt;br /&gt;Mittleres Stadium (in aller Regel auch noch reversibel):&lt;br /&gt;• Häufige Infekte (obere und untere Luftwege, Harnwege und Unterleib)&lt;br /&gt;• Allergien, erste Unverträglichkeitsreaktionen (Pseudo-Allergien)&lt;br /&gt;• Funktionelle Beschwerden im Bereich aller Organe (bei Untersuchungen Normalbefunde)&lt;br /&gt;• Schmerzen im Bewegungsapparat (noch wechselnde Orte und nicht beständig)&lt;br /&gt;• Deutlichere Schlafstörungen&lt;br /&gt;• Trockenheit von Haut und Schleimhäuten&lt;br /&gt;Chronisch gewordenes Stadium (Linderung durch Behandlung möglich, völlige Heilung fraglich):&lt;br /&gt;• Schwere Abgeschlagenheit und Schwäche mit eindeutigen Funktionsausfällen (Beruf,&lt;br /&gt;Alltagstätigkeiten, soziale Kontakte)&lt;br /&gt;• Schwere Unverträglichkeitsreaktionen auf Nahrungsmittel und Stoffe des Alltagslebens&lt;br /&gt;• Veränderung der Primärpersönlichkeit&lt;br /&gt;• Chronische und über den ganzen Körper verteilte Schmerzen von „neuropathischem“ Charakter&lt;br /&gt;• Hinzutreten chronischer schwerer Erkrankungen wie u.a. rheumatische, autoimmune oder&lt;br /&gt;entzündlich degenerative Erkrankungen, Krebs&lt;br /&gt;• Hinzutreten von sekundären Mangelerscheinungen durch oxydativen und reduktiven Stress&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php"&gt;&amp;nbsp;http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Literatur:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;1. 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Anna Dorothea Höck&lt;br /&gt;Interessenkonflikte: Keine&lt;br /&gt;Köln, 28.12.2009&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-4784436902212995599?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.orthobiovital.de/biogena---produkte-a-z/biogena-vitamin-d.php' title='Vitamin D -- dies sollte JEDER über Vitamin D wissen!!!!!'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/4784436902212995599/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=4784436902212995599' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/4784436902212995599'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/4784436902212995599'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2010/08/vitamin-d-dies-sollte-jeder-uber.html' title='Vitamin D -- dies sollte JEDER über Vitamin D wissen!!!!!'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-7290818599023479783</id><published>2010-03-13T19:57:00.001+01:00</published><updated>2010-08-21T13:20:06.541+02:00</updated><title type='text'>Impfen kann auch Nachteile haben.</title><content type='html'>Niederländische Forscher zeigen, dass das Durchmachen einer Grippe oder Influenza möglicherweise langfristig einen besseren Schutz vor schweren Erkrankungen hervorruft als die Impfung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Mäusen konnten die Forscher zeigen dass die Tiere, die gegen den H3N2-Stamm geimpft waren, später genauso wenig eine Infektion mit dem aggressiven Vogelgrippevirus H5N1 überlebten, wie ungeimpfte Tiere. Tiere die jedoch eine H3N2-Erkrankung überstanden hatten, überlebten später auch eine H5N1-Infektion (Lancet Infect. Dis. 9, 2009, 784).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesunde Kinder könnten daher auch stärker von einer Schweinegrippe-Erkrankung als von der Impfung profitieren. Die Forscher regen zudem an, verbesserte Grippe-Impfstoffe zu entwickeln, die eine zellvermittelte Immunität hervorrufen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-7290818599023479783?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/7290818599023479783/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=7290818599023479783' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/7290818599023479783'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/7290818599023479783'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2010/03/impfen-kann-auch-nachteile-haben.html' title='Impfen kann auch Nachteile haben.'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-3453698041629282264</id><published>2010-02-01T23:33:00.000+01:00</published><updated>2010-02-01T23:33:30.033+01:00</updated><title type='text'>Leicht und lecker essen &amp; trinken Die beste Vorbeugung gegen Herz-Kreislauferkrankungen</title><content type='html'>Leicht und lecker essen &amp; trinken&lt;br /&gt;Die beste Vorbeugung gegen Herz-Kreislauferkrankungen&lt;br /&gt;Diese Übersicht soll Sie mit wesentlichen&lt;br /&gt;Zusammenhängen zu Ihren Beschwerden vertraut machen&lt;br /&gt;und Ihnen helfen, eventuellen Spätfolgen vorzubeugen.&lt;br /&gt;Praktische Tipps und Anregungen werden Ihnen die&lt;br /&gt;Bewältigung des Alltags erleichtern.&lt;br /&gt;Wie kommt es zu Gefäßerkrankungen?&lt;br /&gt;Erkrankungen der blutführenden Gefäße mit ihren Spätfolgen Herzinfarkt und Schlaganfall sind in&lt;br /&gt;Mitteleuropa immer noch die häufigste Todesursache. Jeder zweite ist von Erkrankungen der Arterien bzw.&lt;br /&gt;des Herzens betroffen, während es vor etwa hundert Jahren nur jeder zehnte war. Durch erblich bedingte&lt;br /&gt;Stoffwechselveränderungen oder durch Ernährungsfehler sowie Stress oder Rauchen über viele Jahre&lt;br /&gt;hinweg kommt es zu Ablagerungen in den Gefäßen. Die Folge sind Gefäßverengungen bis zum Verschluss.&lt;br /&gt;Sind herzversorgende Gefäße (Coronargefäße) betroffen, wird das Herz nicht mehr ausreichend mit&lt;br /&gt;sauerstoffhaltigem Blut versorgt, es besteht die Gefahr eines Herzinfarktes. Auch das Gehirn ist dringend auf&lt;br /&gt;Sauerstoff angewiesen. Ist die Versorgung aufgrund eines Gefäßverschlusses nicht mehr ausreichend&lt;br /&gt;gewährleistet, fallen wichtige Hirnfunktionen »schlagartig « aus. Typische Folgen eines Schlaganfalls können&lt;br /&gt;halbseitige Lähmungen oder vorübergehende Gleichgewichtsstörungen sein. So weit muss es jedoch gar&lt;br /&gt;nicht kommen, auch wenn eine familiäre Veranlagung vorliegt.&lt;br /&gt;Dass eine vorbeugende Ess- und Lebensweise&lt;br /&gt;auch mit Genuss verbunden ist, beweisen uns die&lt;br /&gt;Bewohner der Mittelmeerländer, die nicht nur&lt;br /&gt;selten an KHK (koronare Herzkrankheit) oder&lt;br /&gt;Schlaganfall erkranken, sondern auch eine sehr&lt;br /&gt;hohe Lebenserwartung haben. Heute weiß man,&lt;br /&gt;dass viele Faktoren auf die Entstehung oder die&lt;br /&gt;Schwere einer solchen Erkrankung Einfluss&lt;br /&gt;nehmen (Risikofaktoren). Dazu gehören neben&lt;br /&gt;verschiedenen Fettstoffwechselparametern&lt;br /&gt;(Cholesterin, HDL- und LDL-Cholesterin, Triglyceride,&lt;br /&gt;verschiedene Lipoproteine) auch die&lt;br /&gt;Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und&lt;br /&gt;Antioxidantien. Einen großen Teil dieser Faktoren&lt;br /&gt;können wir durch die richtige Ernährungsweise&lt;br /&gt;günstig beeinflussen. Hoch im Kurs stehen dabei&lt;br /&gt;pflanzliche Lebensmittel und in kleineren&lt;br /&gt;Mengen fettarme tierische Produkte (siehe&lt;br /&gt;Abbildung rechts).&lt;br /&gt;Die Ernährungspyramide zeigt zur Orientierung, welche Lebensmittel regelmäßig und reichlich genossen&lt;br /&gt;werden sollten (unterer, breiter Teil) und welche in kleineren Mengen bzw. nicht täglich empfehlenswert&lt;br /&gt;oder, wie die Süßigkeiten, lediglich geduldet sind (Pyramidenspitze). Die breite Basis unserer täglichen&lt;br /&gt;Ernährung besteht am besten aus pflanzlichen Lebensmitteln. Milchprodukte, möglichst nicht zu fett, sind&lt;br /&gt;täglich in Maßen zu empfehlen, mageres Geflügel und Seefisch kommen idealerweise zwei bis dreimal pro&lt;br /&gt;Woche auf den Tisch. In kleinen Mengen gehören wertvolle pflanzliche Öle dazu. Ein bis zwei Eier pro Woche&lt;br /&gt;und ab und zu etwas Fleisch von Rind, Schwein, Lamm oder Wild sowie ein bis zweimal in der Woche eine&lt;br /&gt;kleine Portion Süßigkeiten schaden in der Regel nicht. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Lipid&lt;br /&gt;senkende Kost fettarm, vitamin- und ballaststoffreich ist. Nachfolgend ein paar grundlegende Tipps, welche&lt;br /&gt;Lebensmittel gut oder weniger gut geeignet sind:&lt;br /&gt;Empfehlenswert sind Lebensmittel, die fettarm und/oder ballaststoffreich sind, also z.B. magere Milchprodukte,&lt;br /&gt;Vollkornbrot oder -Gebäck, Hülsenfrüchte, Obst, Gemüse. Diese können Sie ruhig jeden Tag&lt;br /&gt;mehrmals genießen.&lt;br /&gt;» Verstecktes Fett geschickt umgehen&lt;br /&gt;In vielen Lebensmitteln versteckt sich leider einiges an Fett. Gerade »Kleinigkeiten« wie Antipasti oder&lt;br /&gt;Gebäck können kräftig zu Buche schlagen. Daher kommt man schnell auf einen durchschnittlichen&lt;br /&gt;Fettverzehr von etwa 130 Gramm am Tag, das ist etwa das Doppelte der empfohlenen Zufuhr. Durch einen&lt;br /&gt;gezielten Austausch bestimmter Lebensmittel kann man sehr wirkungsvoll auf die »Fettbremse« treten.&lt;br /&gt;» Gewusst wie – austauschen statt verzichten&lt;br /&gt;statt Salami » Corned Beef, magere Sülze, Geflügelwurst&lt;br /&gt;statt rohem Schinken » gekochten Schinken&lt;br /&gt;statt Croissants » Rosinenbrötchen&lt;br /&gt;statt Plundergebäck » Hefekuchen&lt;br /&gt;statt Torten, Rührkuchen » Bisquit- oder Hefekuchen mit Obst&lt;br /&gt;statt Hart- und Schnittkäse » Frisch- und Weichkäse, mögl. fettreduziert&lt;br /&gt;statt Butter, Margarine » Frischkäse, Salatblätter auf das Brot&lt;br /&gt;statt Brathähnchen » gegarte Hähnchenbrust&lt;br /&gt;statt Pommes frites » Ofen- oder Pellkartoffeln&lt;br /&gt;statt Chips, Flips etc. » Salzstangen, Reiswaffeln&lt;br /&gt;» Five a day - das gilt nicht nur in Amerika&lt;br /&gt;Obst und Gemüse ist nicht nur lecker, erfrischend, vitamin- und ballaststoffreich, es enthält auch&lt;br /&gt;viele andere wertvolle Inhaltsstoffe, die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe. Heute kennt man&lt;br /&gt;bereits mehrere Tausend dieser Substanzen. Ihre Wirkungen auf den menschlichen Organismus sind&lt;br /&gt;erst zu einem kleinen Teil erforscht. Man weiß jedoch heute schon, dass gerade Obst und Gemüse&lt;br /&gt;Wirkstoffe enthalten, die bei regelmäßigem und reichlichem Verzehr zur Vorbeugung gegenüber&lt;br /&gt;Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs beitragen. Die Wirkung beruht auf verschiedenen&lt;br /&gt;Mechanismen. Antioxidantien fangen beispielsweise zellschädigende Stoffe (Radikale) ab und&lt;br /&gt;machen sie somit »unschädlich «. Andere wiederum wirken eher antithrombotisch, das heißt, sie&lt;br /&gt;verhindern eine zu starke Blutgerinnung und erhalten die Fließfähigkeit des Blutes. Ferner gibt es&lt;br /&gt;blutdruck- und blutzuckerregulierende sowie cholesterinsenkende Substanzen. Viele von diesen&lt;br /&gt;Stoffen wirken auch entzündungshemmend, antikanzerogen bzw. antimikrobiell. Einige üben direkt&lt;br /&gt;einen Einfluss auf das Immunsystem aus. Die untenstehende Übersicht enthält die wichtigsten&lt;br /&gt;Wirkstoffe zur Vorbeugung gegen Herz - Kreislauf – Erkrankungen und die Lebensmittel, in denen&lt;br /&gt;sie reichlich zu finden sind.&lt;br /&gt;» Antioxidantien&lt;br /&gt;Antioxidantien (Carotinoide, Polyphenole, Phytoöstrogene, Proteaseinhibitoren, Sulfide,&lt;br /&gt;Phytinsäure) sind reichlich enthalten in:&lt;br /&gt;􀂃 Randschichten von Obst, Getreide und Gemüse und Produkten aus dem Freilandanbau&lt;br /&gt;􀂃 rotem, gelbem bzw. orangefarbenem Obst und Gemüse (Tomaten, Paprika, Karotten,&lt;br /&gt;Aprikosen)&lt;br /&gt;􀂃 grünem Gemüse (Spinat, Grünkohl, Feldsalat)&lt;br /&gt;􀂃 Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, z.B. Soja; • Leinsamen&lt;br /&gt;􀂃 Zwiebelgewächsen (z.B. Zwiebeln, Knoblauch, Bärlauch)&lt;br /&gt;» Gerinnungshemmende (antithrombotische) Wirkstoffe&lt;br /&gt;Gerinnungshemmende Wirkstoffe (Polyphenole, Sulfide) sind reichlich enthalten in:&lt;br /&gt;􀂃 Randschichten von Gemüse, Obst und Getreide, möglichst aus dem Freilandanbau&lt;br /&gt;􀂃 Zwiebelgewächsen (z.B. Zwiebeln Knoblauch, Bärlauch)&lt;br /&gt;» Blutzuckerregulierende Wirkstoffe&lt;br /&gt;Blutzuckerregulierende Wirkstoffe (Polyphenole, Protease – Inhibitoren, Phytinsäure) sind reichlich&lt;br /&gt;enthalten in:&lt;br /&gt;􀂃 Randschichten von Obst, Getreide und Gemüse und Produkten aus dem Freilandanbau&lt;br /&gt;􀂃 Hülsenfrüchten, Getreide&lt;br /&gt;» Cholesterinsenkende Wirkstoffe&lt;br /&gt;Cholesterinsenkende Wirkstoffe (Phytosterine, Saponine, Glucosinolate,Sulfide, Flavonole,&lt;br /&gt;Phytinsäure) sind reichlich enthalten in:&lt;br /&gt;􀂃 Ölsaaten und deren Ölen&lt;br /&gt;􀂃 Hülsenfrüchten, Quinoa&lt;br /&gt;􀂃 Senf, Knoblauch, Meerrettich, Kohlgemüse (am besten roh)&lt;br /&gt;􀂃 Zwiebelgewächsen (neben Knoblauch auch Lauch, Bärlauch, Zwiebeln)&lt;br /&gt;􀂃 Grünkohl, Sellerie, roten Trauben, Aroniafrüchten (schwarze Apfelbeeren)&lt;br /&gt;􀂃 Getreide&lt;br /&gt;» Blutdruckregulierende Wirkstoffe&lt;br /&gt;Blutdruckregulierende Wirkstoffe (Proteaseinhibitoren, Sulfide) sind reichlich enthalten in:&lt;br /&gt;􀂃 Hülsenfrüchten, Getreide&lt;br /&gt;􀂃 Zwiebelgewächsen (z.B. Zwiebeln, Knoblauch, Bärlauch)&lt;br /&gt;Am besten verwöhnen Sie sich fünf Mal am Tag mit Speisen oder Säften aus Obst und Gemüse - frei nach&lt;br /&gt;dem Motto „Five a day“. Essen Sie ruhig 1 - 2 Eier pro Woche, denn sie sind reich an Vitamin B12 und&lt;br /&gt;Folsäure. Ist bei Ihnen der Homocysteinspiegel erhöht, essen Sie bevorzugt reichlich Lebensmittel, die viel&lt;br /&gt;Vitamin B6 und B12 sowie Folsäure enthalten (B6: Fisch, mageres Geflügel, Getreideprodukte, Kartoffeln,&lt;br /&gt;Rosenkohl, Avocados, grüne Bohnen, Bananen; B12: fettarme Milchprodukte, in Spuren in Hülsenfrüchten;&lt;br /&gt;Folsäure: Spinat, Kohlgemüse, Vollkornprodukte, fettarme Milchprodukte). Erhitzen Sie Butter möglichst&lt;br /&gt;nicht mehrmals, dann bilden sich zellschädigende Fettabbauprodukte. Diese sind übrigens auch reichlich in&lt;br /&gt;Salami und Parmesankäse enthalten. Ideal wäre es daher, diese Lebensmittel gegen andere auszutauschen&lt;br /&gt;(z.B. Putenbrust, gekochten Schinken, Gouda, Emmentaler, Frischkäse).&lt;br /&gt;» Und nun noch ein paar Tipps…&lt;br /&gt;􀂃 Genießen Sie zwischendurch Obst, Müsli oder Vollkornbackwaren.&lt;br /&gt;􀂃 Wählen Sie magere Fleischsorten (bis 15 % Fett), z. B. Geflügel ohne Haut, Wild.&lt;br /&gt;(Tipp: teures Fleisch ist auch oft mager)&lt;br /&gt;􀂃 Garen Sie schonend und fettarm (Dünsten, Garen in der Folie, z.B. Ofenkartoffeln&lt;br /&gt;statt Pommes frites ), nicht fritieren oder in Fett braten.&lt;br /&gt;􀂃 Bevorzugen Sie fettarme Käsesorten, möglichst bis 30 % Fett i.Tr., mageren Quark, sowie&lt;br /&gt;fettarme Milchprodukte (1.5 %). (Tipp: Die preiswerten Sorten sind oft fettärmer als&lt;br /&gt;vergleichbare teure Sorten)&lt;br /&gt;􀂃 Probieren Sie mal vegetarische Brotaufstriche aus (Fertigprodukt oder selbstgemacht).&lt;br /&gt;􀂃 Ersetzen Sie Weißmehlprodukte (helles Brot, Brötchen, Kuchen, Gebäck) durch&lt;br /&gt;Vollkornprodukte. (Tipp: Probieren Sie beim Backen einmal aus, Weißmehl mit Vollkornmehl&lt;br /&gt;zu mischen.)&lt;br /&gt;􀂃 Wenn Sie gern Kaffee trinken, genießen Sie ihn immer gefiltert. Die skandinavische&lt;br /&gt;Zubereitungsweise (Stempelkanne oder Perkolatorgerät) erhöht insbesondere das&lt;br /&gt;schädliche LDL - Cholesterin.&lt;br /&gt;􀂃 Genießen Sie ruhig zweimal pro Woche eine Fischmahlzeit. Die wertvollen, mehrfach&lt;br /&gt;ungesättigten Fettsäuren im Fisch wirken u.a. gerinnungshemmend. Es liegen auch erste&lt;br /&gt;Hinweise vor, dass sie zur Senkung des Risikofaktors Lipoprotein a beitragen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-3453698041629282264?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='Leicht und lecker essen &amp; trinken Die beste Vorbeugung gegen Herz-Kreislauferkrankungen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/3453698041629282264/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=3453698041629282264' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/3453698041629282264'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/3453698041629282264'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2010/02/leicht-und-lecker-essen-trinken-die.html' title='Leicht und lecker essen &amp; trinken Die beste Vorbeugung gegen Herz-Kreislauferkrankungen'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-3511111077053802643</id><published>2010-02-01T23:31:00.000+01:00</published><updated>2010-02-01T23:31:24.442+01:00</updated><title type='text'>Richtig essen und trinken bei chronischen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse Pankreatitis und Pankreasinsuffizienz</title><content type='html'>Richtig essen und trinken&lt;br /&gt;bei chronischen Erkrankungen&lt;br /&gt;der Bauchspeicheldrüse&lt;br /&gt;Pankreatitis und Pankreasinsuffizienz&lt;br /&gt;Diese Übersicht soll Sie mit wesentlichen Zusammenhängen zu Ihrer Erkrankung vertraut machen und Ihnen&lt;br /&gt;helfen, die eventuell auftretenden Beschwerden erheblich zu lindern. Sie werden nicht nur etwas über die&lt;br /&gt;Funktion der Bauchspeicheldrüse und die chronischen Erkrankungen des Organs erfahren, sondern auch die&lt;br /&gt;geeignete Ernährungsweise kennen lernen.&lt;br /&gt;Praktische Tipps und Anregungen sollen Ihnen die Bewältigung des Alltags erleichtern.&lt;br /&gt;Zur Bedeutung der Bauchspeicheldrüse&lt;br /&gt;Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ist ein wichtiges Verdauungsorgan, welches sich im Oberbauch zwischen&lt;br /&gt;Magen und Wirbelsäule befindet.&lt;br /&gt;Das Organ gibt einen enzymhaltigen Verdauungssaft in den Dünndarm ab, der dazu benötigt wird, unsere&lt;br /&gt;Hauptnährstoffe Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett zu spalten. Ein wichtiger Bestandteil des Verdauungssekretes&lt;br /&gt;ist auch das Bicarbonat. Es mildert die Magensäure ab und hilft so, das geeignete Milieu für den&lt;br /&gt;Verdauungsvorgang zu schaffen. Eine weitere Funktion ist die Bildung und Ausschüttung der Hormone&lt;br /&gt;Insulin und Glucagon in das Blut, welche zur Regelung des Blutzuckers gebraucht werden.&lt;br /&gt;Im Falle einer akuten oder chronischen Erkrankung des Organs ist es nicht mehr voll leistungsfähig. Seine&lt;br /&gt;Verdauungsfunktionen müssen durch spezielle Präparate (u.a. Verdauungsenzyme) und eine angepasste&lt;br /&gt;Ernährungsweise unterstützt werden. Die chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) geht&lt;br /&gt;mit einer fortschreitenden Gewebszerstörung einher und führt langfristig zu einer Pankreasinsuffizienz (Leistungsunfähigkeit&lt;br /&gt;des Organs). Diese kann sich durch Oberbauchschmerz, bei anhaltender Erkrankung&lt;br /&gt;zusätzlich durch Blähungen, Durchfall, Fettstühle und Gewichtsabnahme äußern. Da die Aktivität des&lt;br /&gt;fettspaltenden Enzyms Lipase zuerst beeinträchtigt ist, kommt es relativ früh zur Steatorrhoe (Fettstühle).&lt;br /&gt;Ungespaltenes Fett kann nicht in das Blut aufgenommen werden und wird mit dem Stuhlgang ausgeschieden.&lt;br /&gt;Sehr fetthaltigen Stuhl kann man an einer fettig-glänzenden Oberfläche erkennen. Später lässt&lt;br /&gt;auch die Sekretion der Hormone Insulin und Glucagon nach. Es kann zu Störungen im Zuckerstoffwechsel&lt;br /&gt;kommen.&lt;br /&gt;» Prinzip der Ernährungstherapie – die sieben Grundsätze&lt;br /&gt;Da hauptsächlich die Fettausnutzung gestört ist, sollte die Nahrung möglichst relativ fettarm und&lt;br /&gt;leicht verdaulich sein. Sie sollte auch nicht zuviel Eiweiß enthalten. Eine leichte, bekömmliche Kost&lt;br /&gt;kann trotzdem vollwertig sein. Alkohol ist Gift für die Bauchspeicheldrüse und muss daher&lt;br /&gt;gemieden werden.&lt;br /&gt;§ vielseitig, aber nicht zuviel&lt;br /&gt;§ Fett: Nicht zuviel, aber das richtige&lt;br /&gt;§ behutsam mit Ballaststoffen umgehen&lt;br /&gt;§ wenig, aber hochwertiges Eiweiß&lt;br /&gt;§ mindestens fünf kleine Mahlzeiten&lt;br /&gt;§ „Trinken mit Köpfchen“&lt;br /&gt;§ schonend und Fett sparend zubereiten&lt;br /&gt;» Gewusst wie – austauschen statt verzichten&lt;br /&gt;statt Salami » Corned Beef, magere Sülze, Geflügelwurst&lt;br /&gt;statt Rohem Schinken » gekochten Schinken&lt;br /&gt;statt Croissants » Rosinenbrötchen&lt;br /&gt;statt Plundergebäck » Hefekuchen&lt;br /&gt;statt Torten, Rührkuchen » Bisquit- oder Hefekuchen mit Obst&lt;br /&gt;statt Hart- und Schnittkäse » Frisch- und Weichkäse, mögl. Fettreduziert&lt;br /&gt;statt Butter, Margarine » Frischkäse, Salatblätter auf das Brot&lt;br /&gt;statt Brathähnchen » gegarte Hähnchenbrust&lt;br /&gt;statt Pommes frites » Ofen- oder Pellkartoffeln&lt;br /&gt;statt Chips, Flips etc. » Salzstangen, Reiswaffeln&lt;br /&gt;» Gut verträglich sind meistens…&lt;br /&gt;§ zartes, junges Gemüse&lt;br /&gt;§ Blattsalate&lt;br /&gt;§ leichte Vollkornprodukte wie Schleime oder Breie aus Flocken oder Schrot&lt;br /&gt;§ ungesüßte Fertigmüslis&lt;br /&gt;§ Naturreis, Hirse, Amaranth, Quinoa, Buchweizen&lt;br /&gt;§ feinkrumige Vollkornbrote, Vollkornknäckebrot und -Zwieback&lt;br /&gt;§ feine Vollkornbackwaren&lt;br /&gt;§ Teigwaren, Kartoffeln&lt;br /&gt;§ Eier, Quark, magerer Fisch, Geflügel, Kalbfleisch&lt;br /&gt;§ Obst, möglichst reif und säurearm, insbesondere ballaststoffarme Sorten&lt;br /&gt;wie Melonen und Passionsfrüchte, aber auch Bananen&lt;br /&gt;§ Honig, Obstkraut und Obstmus in kleinen Mengen&lt;br /&gt;§ in kleinen Mengen kalt gepresste Öle, ungehärtetes Kokos- und Palmfett,&lt;br /&gt;Butter, MCT-Fett&lt;br /&gt;§ Nussmus in kleinen Mengen&lt;br /&gt;» Fett: Nicht zuviel, aber das richtige&lt;br /&gt;Es darf nur soviel Fett gegessen werden, wie verwertet werden kann. Leider versteckt sich in vielen&lt;br /&gt;Lebensmitteln eine beachtliche Menge Fett. Wer ahnt schon, dass eine Portion Pommes frites bereits&lt;br /&gt;die Hälfte des täglichen Fettbedarfs liefert? Wir müssten 40 Kilogramm Pellkartoffeln essen, um diese&lt;br /&gt;Menge zu erreichen. Nebenstehend sind Beispiele für einen sinnvollen Lebensmittelaustausch&lt;br /&gt;aufgelistet.&lt;br /&gt;Genauso wichtig wie die Begrenzung der Fettzufuhr ist die Auswahl der richtigen Fette. Sie müssen&lt;br /&gt;frisch, leicht verdaulich und gut bekömmlich sein. Für Salate empfehlen sich kalt gepresste Öle.&lt;br /&gt;Sahne und Butter sollten sparsam verwendet werden. Bei einer starken Beeinträchtigung der&lt;br /&gt;Fettverdauung kann ein Teil der Streich- und Kochfette durch sehr leicht verdauliche, so genannte&lt;br /&gt;“MCT-Fette” ersetzt werden (Reformhaus: z.B. Basis plus-Produkte). MCT-Fette bitte nach und nach in&lt;br /&gt;den Speiseplan einführen und nicht erhitzen!&lt;br /&gt;» Behutsam mit Ballaststoffen umgehen&lt;br /&gt;Ballaststoffe sind unverdauliche Nahrungsbestandteile mit verschiedenen, gesundheitsfördernden&lt;br /&gt;Eigenschaften. Dies gilt für den gesunden Organismus und kann nicht uneingeschränkt auf Patienten mit&lt;br /&gt;Erkrankungen des Verdauungstraktes übertragen werden. Es gelangen vermehrt unverdaute Nahrungsreste&lt;br /&gt;in den Darm. Blähungen sind die Folge. Am besten ist es, sich an die persönliche Toleranzschwelle&lt;br /&gt;heranzutasten und mit leicht verträglichen Lebensmitteln zu beginnen.&lt;br /&gt;Ballaststoffarme Gemüsesorten wie Gurken, geschälte Tomaten, Chicoree, Zucchini, Kohlrabi und Chinakohl&lt;br /&gt;können in kleinen Mengen auch roh versucht werden. Besonders zartes, junges Gemüse verursacht&lt;br /&gt;üblicherweise keine Beschwerden.&lt;br /&gt;» Wenig, aber hochwertiges Eiweiß&lt;br /&gt;Eiweiß ist ein wichtiger Baustoff für unsere Körperzellen. Ohne Eiweiß könnte unsere Verdauung&lt;br /&gt;nicht funktionieren, denn die Enzyme (Katalysatoren) sind ebenfalls Eiweiße. Wir sind jedoch mit&lt;br /&gt;Eiweiß reichlich versorgt. Die meisten Menschen essen doppelt so viel Eiweiß wie sie benötigen.&lt;br /&gt;Zuviel Eiweiß belastet unter anderem die Bauchspeicheldrüse. Daher kann hier getrost gespart&lt;br /&gt;werden. Je wertvoller die Nahrungseiweiße sind, umso weniger benötigt man davon.&lt;br /&gt;Besonders wertvoll sind zum Beispiel:&lt;br /&gt;§ Kartoffel und Ei&lt;br /&gt;§ Milch und Ei&lt;br /&gt;§ Weizen und Ei&lt;br /&gt;§ Kartoffel&lt;br /&gt;§ Kuhmilch, Käse&lt;br /&gt;§ Rindfleisch&lt;br /&gt;§ Reis, Mais, Roggen&lt;br /&gt;» Welche Lebensmittel sind möglichst zu vermeiden?&lt;br /&gt;Erfahrungsgemäß sind folgende Lebensmittel schlecht verträglich:&lt;br /&gt;Vorsicht bei...&lt;br /&gt;§ fettgebackenen, frittierten und gebratenen Speisen&lt;br /&gt;§ gepökelten und geräucherten Fleischwaren&lt;br /&gt;§ fettem Fleisch und Fisch&lt;br /&gt;§ Schweineschmalz&lt;br /&gt;§ Fischkonserven und -Marinaden&lt;br /&gt;§ fetten oder scharfen Käsesorten&lt;br /&gt;§ unreifem Obst, säurereichen Obstsäften&lt;br /&gt;§ Pflaumen, Kirschen, Nüssen&lt;br /&gt;§ Hülsenfrüchten, Pilzen&lt;br /&gt;§ Paprika, Lauch, Zwiebeln&lt;br /&gt;§ grobem Vollkornbrot, frischem Brot und ganzen Getreidekörnern&lt;br /&gt;§ Süßigkeiten, Blätterteiggebäck&lt;br /&gt;§ gehärteten Fetten&lt;br /&gt;§ Bohnenkaffee (nicht von Reizstoffen und Koffein befreit)&lt;br /&gt;§ Kohlensäurereichen Getränken und Alkohol&lt;br /&gt;» Mindestens fünf kleine Mahlzeiten – den ganzen Tag essen?&lt;br /&gt;Bei einer Pankreasinsuffizienz ist auch häufig aufgrund einer Störung der hormonellen Regulation&lt;br /&gt;die Magenentleerung beschleunigt. Große Mahlzeiten würden den Verdauungstrakt erheblich&lt;br /&gt;belasten, die Ausnutzung wäre zusätzlich vermindert. Häufige, kleine Mahlzeiten, gleichmäßig über&lt;br /&gt;den Tag verteilt, sind daher sinnvoll. Gönnen Sie sich öfter mal eine kleine Zwischenmahlzeit. Ein&lt;br /&gt;paar Anregungen dazu finden Sie unten. Gründliches Kauen unterstützt zusätzlich die Verdauungsleistung.&lt;br /&gt;» Trinken mit Köpfchen…&lt;br /&gt;Der Körper verliert täglich etwa 2 - 2,5 Liter Flüssigkeit, die ersetzt werden muss. Einen Flüssigkeitsmangel&lt;br /&gt;erkennt man schnell daran, dass man müde und unkonzentriert wird. Der Mund ist trocken,&lt;br /&gt;die Lippen werden rissig. Daher trinken Sie am besten gleichmäßig über den Tag verteilt, bevor&lt;br /&gt;Durstgefühl auftritt. Der Durst ist ein Zeichen dafür, dass bereits Wassermangel im Körper herrscht.&lt;br /&gt;Den Durst richtig löschen mit...&lt;br /&gt;§ stillem, calcium- und magnesiumreichem Mineralwasser&lt;br /&gt;§ Kräutertee, Rotbuschtee, Fenchel- und Kamillentee&lt;br /&gt;§ verdünnten Obstsäften (2 Teile Mineralwasser, 1 Teil Saft)&lt;br /&gt;§ Gemüsesäften (mit etwas Mineralwasser verdünnt)&lt;br /&gt;§ Getreidekaffee, evtl. röststoffarmem Bohnenkaffee oder schwarzem Tee in Maßen&lt;br /&gt;§ Kaffee und schwarzer Tee sind als Genussmittel zu verstehen und daher nur in Maßen zu&lt;br /&gt;genießen.&lt;br /&gt;§ Bitte verzichten Sie ganz auf Alkohol. Er entzieht nicht nur Flüssigkeit, sondern schädigt die&lt;br /&gt;Leber und die Bauchspeicheldrüse.&lt;br /&gt;» Und nun noch ein paar Tipps…&lt;br /&gt;Falls beim Verzehr von Milch und Milchprodukten Blähungen oder sogar Durchfälle auftreten&lt;br /&gt;sollten, liegt möglicherweise eine Milchzuckerunverträglichkeit vor. Dazu können Sie ebenfalls eine&lt;br /&gt;Ernährungsempfehlung anfordern. Vorsicht geboten ist bei Zuckeraustauschstoffen (Sorbit, Mannit&lt;br /&gt;oder Xylit). Größere Mengen an “zuckerfreien” Süßigkeiten können zu Blähungen und Durchfall&lt;br /&gt;führen. Auch Mehlschwitzen sowie lebende Hefe können im Einzelfall Beschwerden verursachen.&lt;br /&gt;» Auf die richtige Zubereitung kommt es an&lt;br /&gt;Das Ziel sollte immer sein, die Speisen möglichst gut verdaulich und nährstoffschonend zuzubereiten.&lt;br /&gt;Vitamine sind oft empfindlich gegenüber Hitze und Licht. Wasserlösliche Vitamine, aber auch&lt;br /&gt;Mineralien und Spurenelemente werden leicht durch Koch- oder Waschwasser aus dem Lebensmittel&lt;br /&gt;„ausgewaschen”. Sie können einen großen Teil dieser Nährstoffe erhalten, indem Sie&lt;br /&gt;§ Erst kurz vor der Mahlzeit zubereiten&lt;br /&gt;§ Die Lebensmittel unter fließendem Wasser waschen&lt;br /&gt;§ Gemüse nicht zu fein zerkleinern&lt;br /&gt;§ Gemüse nur kurz im zugedeckten Topf mit wenig Wasser garen, dass es noch einen&lt;br /&gt;knackigen Biss hat&lt;br /&gt;§ Das Kochwasser von Gemüse weiterverwenden (außer bei Spinat)&lt;br /&gt;§ Kartoffeln mit der Schale garen (Pell- oder Ofenkartoffeln)&lt;br /&gt;§ Reis oder Quinoa nur mit der doppelten Menge Wasser garen, so dass&lt;br /&gt;Sie kein Wasser wegschütten müssen (es enthält wertvolle Mineralien)&lt;br /&gt;§ Fleisch oder Fisch fettfrei dünsten oder backen, nicht braten&lt;br /&gt;» Zwischenmahlzeiten…&lt;br /&gt;§ Täglich eine Banane zum Ausgleich des Kaliumverlustes bei Durchfall&lt;br /&gt;Porridge aus Haferflocken, Wasser, Rosinen und etwas Milch&lt;br /&gt;§ Flockenmüsli aus Sauermilch, Banane, geriebenem Apfel, 4 EL Flocken&lt;br /&gt;(z.B. Hirseflocken) und etwas Honig&lt;br /&gt;§ Instantflocken mit warmer Milch&lt;br /&gt;§ Nussmix aus 1 EL Haselnussmus, je 1/2 Glas Aprikosensaft und stillem Wasser,&lt;br /&gt;etwas Vanille&lt;br /&gt;§ Geriebener Apfel, mit Reisflocken bestreut und mit Reisdrink übergossen&lt;br /&gt;§ Pürierte Früchte der Saison, mit Biobin angedickt und mit etwas Sahne und Vanille&lt;br /&gt;abgeschmeckt&lt;br /&gt;§ Gemüsesaft mit Instanthaferflocken,&lt;br /&gt;§ Gemüsecremesuppe mit Toast&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-3511111077053802643?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='Richtig essen und trinken bei chronischen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse Pankreatitis und Pankreasinsuffizienz'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/3511111077053802643/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=3511111077053802643' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/3511111077053802643'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/3511111077053802643'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2010/02/richtig-essen-und-trinken-bei.html' title='Richtig essen und trinken bei chronischen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse Pankreatitis und Pankreasinsuffizienz'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-6743001167434261401</id><published>2010-02-01T23:29:00.000+01:00</published><updated>2010-02-01T23:29:09.273+01:00</updated><title type='text'>Mikronährstoffe Kleine Menge, große Wirkung</title><content type='html'>Mikronährstoffe&lt;br /&gt;Kleine Menge, große Wirkung&lt;br /&gt;Diese Übersicht soll Sie mit wesentlichen Zusammenhängen und Hintergründen für einen erhöhten Bedarf&lt;br /&gt;an Mikronährstoffen vertraut machen und Ihnen helfen, einen vorhandenen Mangel an Mikronährstoffen&lt;br /&gt;auszugleichen.&lt;br /&gt;Die folgende Information gibt einen Überblick über die Funktionen der wichtigsten Vitamine, Mineralstoffe&lt;br /&gt;und Spurenelemente und enthält Empfehlungen zur praktischen Umsetzung im Alltag.&lt;br /&gt;Gesteigerter Bedarf an Nährstoffen&lt;br /&gt;Nie war das Lebensmittelangebot so reichlich und vielfältig wie heute. Errungenschaften der Technik&lt;br /&gt;machen es möglich, dass wir immer bequemer werden und uns weniger bewegen. Die Schattenseite unseres&lt;br /&gt;Daseins im „Schlaraffenland“ ist, dass etwa die Hälfte der Einwohner in den Industrienationen übergewichtig&lt;br /&gt;ist. Trotzdem sind viele Menschen nicht ausreichend mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Die Nutzung&lt;br /&gt;unseres Planeten hinterlässt reichlich Spuren und fordert unser Immunsystem ständig heraus. Dies erfordert&lt;br /&gt;eine höhere Nährstoffaufnahme als vor 100 Jahren.&lt;br /&gt;Heutzutage sind nahezu alle Obst- und Gemüsesorten ganzjährig verfügbar. Um dies zu gewährleisten, wird&lt;br /&gt;vieles unreif geerntet und ist langen Transportwegen und Lagerzeiten ausgesetzt. Dass dabei die Nährstoffe&lt;br /&gt;oft auf der Strecke bleiben, ist nachvollziehbar. Auch industrielle Verarbeitung, wie z. B. Sterilisieren oder&lt;br /&gt;Zerkleinern, führt zu erheblichen Nährstoffverlusten.&lt;br /&gt;Unser Körper greift bei einer unausgewogenen Ernährungsweise zunächst auf die Nährstoffspeicher zurück,&lt;br /&gt;sodass sich ein Mangel oft erst spät bemerkbar macht; man kann jedoch bereits bei den ersten Anzeichen,&lt;br /&gt;zum Beispiel bei erniedrigten Blutwerten, schon erfolgreich gegensteuern.&lt;br /&gt;Der Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen kann durch verschiedene Faktoren steigen.&lt;br /&gt;Dazu gehören:&lt;br /&gt;  Nikotin&lt;br /&gt;  Alkohol&lt;br /&gt;  Stress&lt;br /&gt;  Erkrankungen, die eine verminderte Aufnahmefähigkeit des Darmes mit sich bringen&lt;br /&gt;(wie z. B. Morbus Crohn, Zöliakie oder Colitis Ulcerosa)&lt;br /&gt;  psychische und physische Belastungen&lt;br /&gt;  intensive Sonneneinstrahlung&lt;br /&gt;  Schadstoffe in der Luft, der Nahrung und im Wasser&lt;br /&gt;  Schwangerschaft und Stillzeit&lt;br /&gt;  Alter&lt;br /&gt;» Makro- und Mikronährstoffe&lt;br /&gt;Makronährstoffe sind Energielieferanten und machen den größten Anteil unserer Ernährung aus.&lt;br /&gt;Dazu gehören Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett.&lt;br /&gt;Zu den Mikronährstoffen gehören rund 45 Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, aber auch&lt;br /&gt;mehrere Tausend Substanzen pflanzlicher Herkunft (sekundäre Pflanzenstoffe).&lt;br /&gt;Vitamine sind für den Körper essentiell, d.h. sie können gar nicht oder nicht in ausreichender Menge&lt;br /&gt;vom Organismus hergestellt werden. Daher ist eine ausreichende Zufuhr von „außen“ sehr wichtig.&lt;br /&gt;Eine Sonderstellung nimmt hier das Vitamin D ein. Es kann unter Sonneneinstrahlung in der Haut&lt;br /&gt;synthetisiert werden.&lt;br /&gt;Mineralstoffe sind anorganische Nährstoffe und werden in Mengen- und Spurenelemente unterteilt.&lt;br /&gt;Die Nährstoffdichte eines Lebensmittels ist das Verhältnis vom Nährstoffgehalt bezogen auf die&lt;br /&gt;Energie. Anhand der Nährstoffdichte lässt sich die Qualität eines Lebensmittels und somit der&lt;br /&gt;gesundheitliche Wert beurteilen. Je höher die Nährstoffdichte ist, umso günstiger ist das Verhältnis&lt;br /&gt;zwischen dem Nährstoff- und dem Energiegehalt.&lt;br /&gt;Da der Energiebedarf der Menschen in den Industriegesellschaften abgenommen hat, jedoch der&lt;br /&gt;Bedarf an essentiellen Nährstoffen wie z.B. Vitaminen nicht, sollten Lebensmittel mit einer hohen&lt;br /&gt;Nährstoffdichte bevorzugt werden.&lt;br /&gt;Tipp:&lt;br /&gt;  Wir sollten Lebensmittel bevorzugen, die reich an wertvollen Vitaminen, Mineralien,&lt;br /&gt;Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen sind, aber arm an Kalorien.&lt;br /&gt;  Eine nährstoffreiche Kost bedeutet nicht, dass mehr gegessen werden soll, sondern eine&lt;br /&gt;Optimierung der Lebensmittelauswahl.&lt;br /&gt;» Wann und wie tritt ein Mikronährstoffmangel auf?&lt;br /&gt;Ein Vitamin- und Mineralstoffmangel tritt nicht plötzlich auf, sondern entwickelt sich oft über&lt;br /&gt;Jahre. Bei unzureichender Versorgung werden zunächst die körpereigenen Speicher geleert (dies&lt;br /&gt;kann zum Teil Jahre dauern). Wenn die Speicher erschöpft sind, können die&lt;br /&gt;Stoffwechselfunktionen nicht mehr ausreichend wahrgenommen werden. Dies kann sich durch&lt;br /&gt;verschiedene Zeichen äußern.&lt;br /&gt;Ein leichter, ernährungsbedingter Mangel lässt sich in der Regel schnell beheben. Oft genügt&lt;br /&gt;schon eine Umstellung auf eine ausgewogene, vollwertige Ernährungsweise. Hoch im Kurs stehen&lt;br /&gt;dabei pflanzliche Lebensmittel und in kleineren Mengen fettarme tierische Produkte.&lt;br /&gt;Möglicherweise liegt bei Ihnen der Verdacht auf einen Mangel an bestimmten Nährstoffen vor, die&lt;br /&gt;dann einzeln untersucht werden sollten. Die folgenden Übersichten zeigen Ihnen, in welchen&lt;br /&gt;Lebensmitteln sie besonders reichlich vorhanden sind.&lt;br /&gt;» Allgemeine Zeichen eines Nährstoffmangels&lt;br /&gt;Symptom: möglicher Mangel:&lt;br /&gt;Konzentrationsschwäche, Unruhe Eisen, Magnesium, B-Vitamine, Zink&lt;br /&gt;allgemeine Müdigkeit Eisen, Magnesium, Kalium, Kalzium,&lt;br /&gt;Vitamin C, B-Vitamine&lt;br /&gt;Augenflimmern, „Blackout - Hungerzittern“ Kohlenhydrate&lt;br /&gt;Sehstörungen Vitamin A, M-Carotin&lt;br /&gt;Kraftlosigkeit Eisen, Magnesium, B-Vitamine, Eiweiß&lt;br /&gt;Muskelkrämpfe Eisen, Calcium, Kalium, Natrium&lt;br /&gt;Muskelkater Eisen, Magnesium, Calcium&lt;br /&gt;Atemnot, Kurzatmigkeit Eisen, Vitamin B2&lt;br /&gt;Immunstörungen Magnesium, Eisen, Zink, Selen,&lt;br /&gt;Vitamin B6, Vitamin C&lt;br /&gt;» Übersicht der wichtigsten Mineralstoffe und Spurenelemente&lt;br /&gt;Nährstoff&lt;br /&gt;Magnesium&lt;br /&gt;Calcium&lt;br /&gt;Kalium&lt;br /&gt;Zink&lt;br /&gt;Kupfer&lt;br /&gt;Eisen&lt;br /&gt;Selen&lt;br /&gt;Jod&lt;br /&gt;Funktionen&lt;br /&gt;im Organismus&lt;br /&gt;Mineralisierung von Knochen&lt;br /&gt;und Zähnen, Muskel-/Nervenreizbarkeit,&lt;br /&gt;Enzymaktivierung,&lt;br /&gt;beteiligt an Herzfunktion,&lt;br /&gt;beeinflusst Insulinempfindlichkeit&lt;br /&gt;und -ausschüttung&lt;br /&gt;Baustein von Knochen und&lt;br /&gt;Zähnen, stabilisiert Zellmembran,&lt;br /&gt;für Muskelkontraktion und -&lt;br /&gt;entspannung, für Blutgerinnung,&lt;br /&gt;Enzymbaustein&lt;br /&gt;Wasserhaushalt, Säure-Basen-&lt;br /&gt;Haushalt,&lt;br /&gt;Enzymaktivierung, beteiligt an&lt;br /&gt;der&lt;br /&gt;Reizleitung&lt;br /&gt;Enzymbestandteil, bedeuted für&lt;br /&gt;Insulinherstellung, -freisetzung, -&lt;br /&gt;speicherung,&lt;br /&gt;wichtig für Immunsystem,&lt;br /&gt;Antioxidans,&lt;br /&gt;Hautstoffwechsel, Wundheilung&lt;br /&gt;Enzymbaustein, Knochenbaustein,&lt;br /&gt;Nervenbaustein, für Funktion&lt;br /&gt;der roten Blutkörperchen&lt;br /&gt;Baustein der roten&lt;br /&gt;Blutkörperchen,&lt;br /&gt;Sauerstofftransport&lt;br /&gt;Enzymbaustein,&lt;br /&gt;Antioxidans&lt;br /&gt;Schilddrüsenhormone,&lt;br /&gt;Zellwachstum,&lt;br /&gt;Regulation des&lt;br /&gt;Energiestoffwechsels&lt;br /&gt;Vorkommen&lt;br /&gt;im Lebensmittel&lt;br /&gt;Vollkorngetreide, Grünes&lt;br /&gt;Gemüse, Hülsenfrüchte,&lt;br /&gt;Fleisch, Fisch, Milch(-&lt;br /&gt;produkte), Beerenobst&lt;br /&gt;Milch(-produkte),&lt;br /&gt;Vollkorngetreide,&lt;br /&gt;Nüsse, Hülsenfrüchte,&lt;br /&gt;Gemüse, Obst&lt;br /&gt;Fleisch, Gemüse, Obst,&lt;br /&gt;Bierhefe, Kartoffeln,&lt;br /&gt;Quinoa, Hülsenfrüchte,&lt;br /&gt;schwarze Johannisbeeren&lt;br /&gt;(auch Saft)&lt;br /&gt;Fleisch, Fisch, Austern, Ei,&lt;br /&gt;Milch(-produkte), Hülsenfrüchte&lt;br /&gt;(insb. Linsen), Haferflocken,&lt;br /&gt;Weizenvollkornmehl&lt;br /&gt;Innereien, Fisch, Nüsse,&lt;br /&gt;Vollkorn, Hülsenfrüchte,&lt;br /&gt;Pilze&lt;br /&gt;Fleisch, Vollkorn, Spinat,&lt;br /&gt;Erbsen, Champignons,&lt;br /&gt;Hirse, Hafer, Amaranth,&lt;br /&gt;Aprikosen, Sonnenblumenkerne,&lt;br /&gt;Mandeln&lt;br /&gt;Fleisch, Fisch, Innereien,&lt;br /&gt;Nüsse, Hülsenfrüchte,&lt;br /&gt;Vollkorn&lt;br /&gt;Meeresfische, Krustentiere,&lt;br /&gt;jodiertes Speisesalz, Milch(-&lt;br /&gt;produkte)&lt;br /&gt;Zufuhr/Empfehlung&lt;br /&gt;pro Tag&lt;br /&gt;300 - 350 mg&lt;br /&gt;1,0 - 1,2 g&lt;br /&gt;2,0 - 4,0 g&lt;br /&gt;12 - 25 mg&lt;br /&gt;1,5 - 3,0 mg&lt;br /&gt;10 - 20 mg&lt;br /&gt;20 - 100 μg&lt;br /&gt;0,18 - 0,26 mg&lt;br /&gt;Mangelerscheingungen&lt;br /&gt;Kribbeln, Muskelschwäche,&lt;br /&gt;Zittern, Krämpfe, Herzrhythmusstörungen,&lt;br /&gt;Gefühllosigkeit,&lt;br /&gt;Erschöpfung, Immunstörungen,&lt;br /&gt;Verhaltensprobleme (insb. bei&lt;br /&gt;Kindern)&lt;br /&gt;Kribbeln der Haut, Knochenschwund,&lt;br /&gt;Tetanie (Muskelkrämpfe),&lt;br /&gt;Grauer Star&lt;br /&gt;Übelkeit, Muskelschwäche&lt;br /&gt;Magersucht, Lähmung,&lt;br /&gt;Darmträgheit&lt;br /&gt;Appetitlosigkeit, Geruchs-&lt;br /&gt;/Geschmacksstörung, schlechte&lt;br /&gt;Wundheilung, erhöhte&lt;br /&gt;Infektanfälligkeit, Haarausfall,&lt;br /&gt;Hautprobleme (Ekzeme, Akne),&lt;br /&gt;Immunstörungen, Unwohlsein&lt;br /&gt;Blutarmut, Osteoporose, Nervenund&lt;br /&gt;Immunstörungen, keine&lt;br /&gt;Hautpigmente&lt;br /&gt;Müdigkeit, Infektanfälligkeit,&lt;br /&gt;Blutarmut, Wachstumsstörungen&lt;br /&gt;Muskelstörungen, Schilddrüsen-&lt;br /&gt;und Immunstörungen,&lt;br /&gt;gestörter Abbau von Peroxiden&lt;br /&gt;Kropf, erniedrigter Grundumsatz,&lt;br /&gt;Verhaltens- und&lt;br /&gt;Lernstörungen bei Kindern,&lt;br /&gt;Erschöpfung&lt;br /&gt;» Übersicht der wichtigsten Vitamine&lt;br /&gt;Nährstoff&lt;br /&gt;Vitamin A&lt;br /&gt;Beta-Carotin&lt;br /&gt;Vitamin E&lt;br /&gt;Vitamin D&lt;br /&gt;Funktionen&lt;br /&gt;im Organismus&lt;br /&gt;Wachstum von Haut und&lt;br /&gt;Schleimhäuten, Immunsystem,&lt;br /&gt;Sehvorgang, Antioxidans,&lt;br /&gt;Fortpflanzung&lt;br /&gt;Antioxidans,&lt;br /&gt;Vorstufe von Vitamin A&lt;br /&gt;Antioxidans, antithrombotische&lt;br /&gt;Wirkung, Vitamin-K-Gegenspieler&lt;br /&gt;Einlagerung von Calcium in den&lt;br /&gt;Knochen, Hormon&lt;br /&gt;Vorkommen&lt;br /&gt;im Lebensmittel&lt;br /&gt;Schweineleber, Butter,&lt;br /&gt;Eigelb,Milch&lt;br /&gt;Grüne und rote Gemüse,&lt;br /&gt;Aprikosen&lt;br /&gt;Pflanzenöle: Weizenkeim-,&lt;br /&gt;Mais-, Sonnenblumenöl, Ei,&lt;br /&gt;Nüsse, Ölsaaten, Vollkorn&lt;br /&gt;Fisch, Innereien, Champignons,&lt;br /&gt;Käse, Milch, Butter,&lt;br /&gt;Eigelb&lt;br /&gt;Zufuhr/Empfehlung&lt;br /&gt;pro Tag&lt;br /&gt;0,8 - 1,0 mg&lt;br /&gt;2 - 5 mg&lt;br /&gt;12 - 15 mg&lt;br /&gt;5 μg (15-65 J.)&lt;br /&gt;10 μg (&gt; 65 J.)&lt;br /&gt;Mangelerscheingungen&lt;br /&gt;Nachtblindheit, Schäden der&lt;br /&gt;Hornhaut, Blutarmut, Störungen&lt;br /&gt;der Zahnentwicklung und des&lt;br /&gt;Knochenwachstums&lt;br /&gt;Beeinträchtigung der&lt;br /&gt;Entgiftungsfunktionen und&lt;br /&gt;Antioxidation&lt;br /&gt;Vermehrte Oxidation von Fetten&lt;br /&gt;Rachitis,&lt;br /&gt;Osteomalazie&lt;br /&gt;» Übersicht der wichtigsten Vitamine (Fortsetzung)&lt;br /&gt;Nährstoff&lt;br /&gt;Vitamin C&lt;br /&gt;Vitamin B1&lt;br /&gt;Vitamin B2&lt;br /&gt;Vitamin B6&lt;br /&gt;Folsäure&lt;br /&gt;Niacin&lt;br /&gt;Coenzym Q10&lt;br /&gt;Funktionen&lt;br /&gt;im Organismus&lt;br /&gt;Antioxidans, Immunfunktion,&lt;br /&gt;Wundheilung, Entgiftungsfunktion,&lt;br /&gt;Aufbau und Regeneration&lt;br /&gt;des Bindegewebes&lt;br /&gt;Coenzym*, Erregung von Nerven&lt;br /&gt;Coenzym*, Sehleistung,&lt;br /&gt;Hautstoffwechsel&lt;br /&gt;Coenzym*, Blutbildung,&lt;br /&gt;Methionin-Homocystein-&lt;br /&gt;Stoffwechsel&lt;br /&gt;Blutbildung, Zellbildung,&lt;br /&gt;Coenzym*,&lt;br /&gt;Methionin-Homocystein-&lt;br /&gt;Stoffwechsel&lt;br /&gt;Hautstoffwechsel,&lt;br /&gt;Coenzym im&lt;br /&gt;Energiestoffwechsel&lt;br /&gt;Antioxidans,&lt;br /&gt;Energiestoffwechsel&lt;br /&gt;Vorkommen&lt;br /&gt;in Lebensmittel&lt;br /&gt;Obst (Zitrusfrüchte, exotische&lt;br /&gt;Früchte, Beerenfrüchte),&lt;br /&gt;Paprika, Kohl,&lt;br /&gt;Hagebutte, Sanddorn&lt;br /&gt;Bierhefe, Fleisch, Vollkorn,&lt;br /&gt;Kartoffeln, Milch&lt;br /&gt;Bierhefe, Fleisch, Fisch&lt;br /&gt;Vollkorn, Milch(-produkte).&lt;br /&gt;Gemüse&lt;br /&gt;Fleisch, Fisch, Vollkorn,&lt;br /&gt;Käse, Gemüse, Kartoffeln&lt;br /&gt;Bierhefe, Vollkorn, grüne&lt;br /&gt;Gemüse, Feldsalat,&lt;br /&gt;Tomaten, Kartoffeln&lt;br /&gt;Fleisch, Fisch, Eier, Milch,&lt;br /&gt;Kartoffeln, Vollkorngetreide&lt;br /&gt;Fleisch, Fisch, Eier, Gemüse&lt;br /&gt;Zufuhr/Empfehlung&lt;br /&gt;pro Tag&lt;br /&gt;100 mg&lt;br /&gt;1,0 - 1,3 mg&lt;br /&gt;1,2 - 1,5 mg&lt;br /&gt;1,2 - 1,5 mg&lt;br /&gt;400 μg&lt;br /&gt;Schwangere:&lt;br /&gt;600 μg&lt;br /&gt;13 - 17 mg&lt;br /&gt;15 - 20 mg&lt;br /&gt;Mangelerscheingungen&lt;br /&gt;Müdigkeit, Leistungsschwäche,&lt;br /&gt;schlechte Wundheilung,&lt;br /&gt;Infektanfälligkeit, Blutungen der&lt;br /&gt;Haut und der Schleimhäute,&lt;br /&gt;Skorbut&lt;br /&gt;Müdigkeit, Gereiztheit,&lt;br /&gt;Muskelschwäche,&lt;br /&gt;Nervenentzündungen&lt;br /&gt;Rhagaden an den Mundwinkeln&lt;br /&gt;Erhöhte Homocystein-Werte&lt;br /&gt;Blutarmut, Neuralrohldefekt&lt;br /&gt;beim Ungeborenen,&lt;br /&gt;Arteriosklerose, erhöhte&lt;br /&gt;Homocysteinwerte&lt;br /&gt;Haut- und Schleimhautveränderungen,&lt;br /&gt;Durchfälle,&lt;br /&gt;Kopfschmerzen, Müdigkeit&lt;br /&gt;Beeinträchtigung der zellulären&lt;br /&gt;Energie-produktion,&lt;br /&gt;mangelhafter Zellschutz,&lt;br /&gt;eingeschränkte Antioxidationt&lt;br /&gt;*Coenzym = Substanz, die an Enzymreaktionen beteiligt ist, sog. „Hilfsstoff“, überträgt z. B. Ionen, Elektronen oder Moleküle&lt;br /&gt;» Nährstoffe schonen – die richtige Zubereitung&lt;br /&gt;Vitamine und andere Mikronährstoffe sind zum Teil sehr empfindlich gegenüber Licht und Wärme.&lt;br /&gt;Salat kann zum Beispiel beim Lagern schon bis zu 90 % seines Vitamingehaltes eingebüßt haben.&lt;br /&gt;Lagern Sie daher Obst und Gemüse nur kurzfristig bei etwa 5-10 °C im Dunkeln. Verzehren Sie es&lt;br /&gt;möglichst frisch und am besten etwa die Hälfte davon als Rohkost&lt;br /&gt;» Tipps zur schonenden Zubereitung&lt;br /&gt;  Lebensmittel erst kurz vor der Mahlzeit zubereiten&lt;br /&gt;  Lebensmittel nur kurz unter fließendem Wasser waschen&lt;br /&gt;  Gemüse nicht zu fein zerkleinern&lt;br /&gt;  Gemüse nur kurz im zugedeckten Topf mit wenig Wasser oder im Dampf garen,&lt;br /&gt;so dass es noch einen knackigen Biss hat&lt;br /&gt;  Kochwasser von Gemüse weiterverwenden (außer bei Spinat)&lt;br /&gt;  gekochtes Gemüse mit feingeschnittenem, rohen aufwerten&lt;br /&gt;  Kartoffeln mit der Schale garen (Pell- oder Ofenkartoffeln)&lt;br /&gt;  Reis oder Quinoa nur mit der doppelten Menge Wasser garen, so dass Sie kein Wasser&lt;br /&gt;wegschütten müssen (es enthält wertvolle Mineralien)&lt;br /&gt;  Fleisch oder Fisch fettfrei dünsten oder backen, nicht braten&lt;br /&gt;» Rezepte&lt;br /&gt;Kräuterflip (4 Portionen)&lt;br /&gt;500 ml Kefir mit 50 g gemischten, gehackten Kräuter und 1/2 ausgepresster Zitrone verquirlen, mit&lt;br /&gt;Kräutersalz, Pfeffer, Knoblauchpulver pikant abschmecken. 10 Haselnüsse hacken und über den&lt;br /&gt;Drink streuen.&lt;br /&gt;  Reich an Calcium, Vitamin C, Vitamin E und Magnesium&lt;br /&gt;Daal – indisches Linsengericht (4 Portionen)&lt;br /&gt;250 g rote Linsen waschen und mit Wasser bedeckt ca. 10 Minuten kochen. 1 grüne Chilischote&lt;br /&gt;(oder getrocknete Chilischote) waschen, entkernen und hacken. 2 Tomaten waschen und fein&lt;br /&gt;würfeln. 1 große Zwiebel pellen, würfeln und in 1 EL Olivenöl glasig dünsten. 1 Knoblauchzehe&lt;br /&gt;pellen, hacken und mitdünsten. Die Tomatenwürfel und Chilischote ebenfalls mitdünsten. Die&lt;br /&gt;Zwiebel-Gemüsemasse zu den Linsen geben und alles zusammen 5-10 Minuten ziehen lassen. Mit je&lt;br /&gt;einem 1/2 TL Ingwer, Kardamom, Kümmel pikant abschmecken und mit einem gehackten 1/2 Bund&lt;br /&gt;Petersilie bestreuen.&lt;br /&gt;Dazu passen Naturjoghurt und Vollkornreis oder Wildreis.&lt;br /&gt;  Reich an Beta-Carotin, Kupfer, Zink, Kalium, Selen, Folsäure, Vitamin E&lt;br /&gt;Fischfilet mit Paprikasauce (4 Portionen)&lt;br /&gt;Für die Sauce 4 rote Paprikaschoten, gewürfelt, 2 Schalotten, gewürfelt, 1 zerdrückte Knoblauchzehe&lt;br /&gt;und 1 Schuss Weißwein in einen Topf geben und dünsten.&lt;br /&gt;600 g Fischfilet (Kabeljau oder Seelachs) mit Saft einer 1/2 Zitrone beträufeln, pfeffern und&lt;br /&gt;4 Minuten mitdünsten; anschließend vorsichtig herausheben.&lt;br /&gt;Paprikasauce pürieren und abschmecken. Fisch mit der Sauce anrichten und mit 2 EL gehackten&lt;br /&gt;Kräutern (z.B. Dill und Petersilie) bestreuen.&lt;br /&gt;  Reich an Jod, Vitamin D, Vitamin C, Vitamin B2, Vitamin B6, Beta-Carotin, Magnesium&lt;br /&gt;  Tipps und Variationen:&lt;br /&gt;Es sieht auch ansprechend aus, wenn ein Teil der Paprikawürfel vor dem Pürieren zur Seite gelegt&lt;br /&gt;und danach wieder zur Sauce zugegeben wird.&lt;br /&gt;Quark-Brötchen (4 Portionen)&lt;br /&gt;500 g Weizenvollkornmehl mit 2 TL Backpulver und 2 TL Salz mischen.&lt;br /&gt;500 g Quark und 2 Eier unterkneten. Brötchen formen und nach Belieben in Sesam, Mohn oder&lt;br /&gt;Sonnenblumenkerne tauchen. Bei 180° C etwa 20-30 Minuten backen.&lt;br /&gt;  Reich an Calcium, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin A, Selen,&lt;br /&gt;Magnesium, Kupfer, Eisen, Zink, Biotin, Folsäure, Coenzym Q10.&lt;br /&gt;  Tipps und Variationen:&lt;br /&gt;Für süße Brötchen 2 EL Honig und evtl. Rosinen und Zimt unterkneten.&lt;br /&gt;» Tipps und Anregungen für eine nährstoffreiche Kost&lt;br /&gt;  Tiefgekühlte Lebensmittel bieten mehr Nährstoffe als Konserven in Gläsern und Dosen.&lt;br /&gt;  Bevorzugen Sie frische, möglichst wenig verarbeitete Lebensmittel.&lt;br /&gt;  Obst und Gemüse, das gerade Saison hat, ist natürlich gereift und geerntet, d. h. es ist&lt;br /&gt;nährstoffreich und schmeckt besser, im Gegensatz zu Tomaten im Winter aus dem&lt;br /&gt;Treibhaus.&lt;br /&gt;  Sprossen oder frische und tiefgefrorene Kräuter eignen sich zur Vitamin- und&lt;br /&gt;Mineralstoffaufwertung der Speisen. Außerdem ergeben frische Kräuter einen intensiveren&lt;br /&gt;Geschmack.&lt;br /&gt;  Trinken Sie hochwertige Obst- und Gemüsesäfte, am besten frisch gepresst.&lt;br /&gt;  Am besten verwöhnen Sie sich fünf Mal am Tag mit Speisen oder Säften aus Obst und&lt;br /&gt;Gemüse – frei nach dem Motto „Five a day“.&lt;br /&gt;  Verwenden Sie öfter mal Ingwer. Er wirkt entzündungshemmend.&lt;br /&gt;  Erhitzen Sie Butter möglichst nicht mehrmals, dann bilden sich zellschädigende&lt;br /&gt;Fettabbauprodukte. Diese sind übrigens auch reichlich in Salami und Parmesankäse&lt;br /&gt;enthalten. Ideal wäre es daher, diese Lebensmittel gegen andere auszutauschen (z.B.&lt;br /&gt;Putenbrust, gekochten Schinken, Schnitt- und Frischkäse).&lt;br /&gt;Ist bei Ihnen der Homocysteinspiegel erhöht, essen Sie reichlich Lebensmittel, die viel Vitamin B6 und B12&lt;br /&gt;sowie Folsäure enthalten (B6: Fisch, mageres Geflügel, Getreideprodukte, Kartoffeln, Rosenkohl, Avocados,&lt;br /&gt;grüne Bohnen, Bananen; B12: fettarme Milchprodukte, Spuren in Hülsenfrüchten; Folsäure: Spinat,&lt;br /&gt;Kohlgemüse, Vollkornprodukte, fettarme Milchprodukte).&lt;br /&gt;Gerade Frauen haben oft einen erniedrigten Eisenspiegel im Blut. Eisen kommt sowohl in tierischen Produkten&lt;br /&gt;(Rindfleisch, Schweinefleisch) als auch in Pflanzen vor (Amaranth, Hirse, Hafer). Die Aufnahme aus&lt;br /&gt;pflanzlichen Lebensmitteln ist etwas geringer als aus tierischen, lässt sich aber durch Vitamin C verbessern.&lt;br /&gt;Günstig ist z. B. ein Glas Orangensaft oder eine rohe Paprikaschote zum Vollkornbrot oder ein Haferflockenmüsli&lt;br /&gt;mit frischen Früchten.&lt;br /&gt;Jodmangel tritt in unseren Breiten sehr häufig auf. Sinnvoll ist es daher, mindestens 1 x pro Woche Seefisch&lt;br /&gt;zu essen. Gute Jodquellen sind außerdem Champignons, Brokkoli, Möhren und Hüttenkäse. Salzen Sie&lt;br /&gt;sparsam mit jodiertem Speisesalz.&lt;br /&gt;Calcium ist nicht nur wichtig für die Knochen. Viel Calcium finden Sie in Milch und Milchprodukten, Käse,&lt;br /&gt;Sesam oder calciumreichen Mineralwässern. Die frühere Annahme, dass Phosphat (z. B. in Fleisch- und&lt;br /&gt;Wurstwaren und Colagetränken) die Calciumaufnahme verringere, konnte sich nicht bestätigen. Gegenüber&lt;br /&gt;2-3 Portionen Fleisch pro Woche bestehen also keine Bedenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-6743001167434261401?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='Mikronährstoffe Kleine Menge, große Wirkung'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/6743001167434261401/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=6743001167434261401' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/6743001167434261401'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/6743001167434261401'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2010/02/mikronahrstoffe-kleine-menge-groe.html' title='Mikronährstoffe Kleine Menge, große Wirkung'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-9091724905039069623</id><published>2010-02-01T23:26:00.000+01:00</published><updated>2010-02-01T23:26:12.495+01:00</updated><title type='text'>Richtig essen und trinken bei leichten Verdauungsstörungen</title><content type='html'>Richtig essen und trinken&lt;br /&gt;bei leichten Verdauungsstörungen&lt;br /&gt;Diese Übersicht soll Sie mit wesentlichen Zusammenhängen zu Ihren Beschwerden vertraut machen und&lt;br /&gt;Ihnen helfen, die eventuell auftretenden Symptome erheblich zu lindern. Eine kurze Einführung über das&lt;br /&gt;Verdauungssystem soll Ihnen verständlich machen, warum eine angepasste Ernährung sinnvoll ist.&lt;br /&gt;Praktische Tipps und Anregungen sollen Ihnen die Bewältigung des Alltags erleichtern.&lt;br /&gt;Der Verdauungstrakt&lt;br /&gt;Das Verdauungssystem ist ein komplexes System aus verschiedenen Organen. Sie produzieren spezielle&lt;br /&gt;Sekrete, die zum Abbau der Nährstoffe notwendig sind. Die Kohlenhydratverdauung beginnt bereits im&lt;br /&gt;Mund (Amylasen aus den Speicheldrüsen). Im Magen wird unter sehr sauren Bedingungen die&lt;br /&gt;Eiweißverdauung eingeleitet. Gelangt der Speisebrei in den Dünndarm, liefern Bauchspeicheldrüse und&lt;br /&gt;Gallenblase ihre Verdauungssekrete. Die Bauchspeicheldrüse bildet in ihrem sogenannten exokrinen Teil&lt;br /&gt;Hilfsstoffe (Enzyme) zur Kohlenhydrat,- Eiweiß- und Fettverdauung. Der endokrine Teil mit den Hormonen&lt;br /&gt;Insulin und Glucagon ist für die Regulation des Blutzuckerspiegels verantwortlich. Gallensäuren werden in&lt;br /&gt;der Leber gebildet, in der Gallenblase gespeichert und nach der Nahrungsaufnahme in den Dünndarm&lt;br /&gt;abgegeben. Sie werden zum Abtransport der Nahrungsfette vom Darm in den Blutkreislauf benötigt. An der&lt;br /&gt;Darmwand des oberen Dünndarms befinden sich zuckerspaltende Enzyme (Disaccharidasen), die dafür&lt;br /&gt;sorgen, dass Zucker in kleine Untereinheiten gespalten wird, um dann in den Blutkreislauf transportiert&lt;br /&gt;werden zu können. Dieser Transport (Resorption) beginnt im oberen Dünndarm und setzt sich durch den&lt;br /&gt;gesamten Darmtrakt fort. Im Dickdarm werden hauptsächlich Mineralien, Spurenelemente und Wasser&lt;br /&gt;resorbiert.&lt;br /&gt;Der Darm, insbesondere der Dickdarm, enthält eine große Anzahl Bakterien, die verschiedene Aufgaben&lt;br /&gt;erfüllen. Zum einen schützen sie uns vor Infektionskrankheiten, zum anderen liefern sie durch ihre&lt;br /&gt;Stoffwechselprodukte wichtige Nährstoffe für die Darmschleimhaut. Wahrscheinlich tragen sie auch&lt;br /&gt;geringfügig zur Vitaminversorgung bei.&lt;br /&gt;» Leichte Verdauungsstörungen&lt;br /&gt;Verdauungsstörungen können verschiedene Ursachen haben. Ihre Schwere und Ausprägung richtet&lt;br /&gt;sich nach den betroffenen Organen. Liegt beispielsweise eine Lebererkrankung oder ein Leiden der&lt;br /&gt;Gallenblase bzw. des Gallengangs vor, muss mit einer verminderten Fettverdauung gerechnet&lt;br /&gt;werden.&lt;br /&gt;Da die Bauchspeicheldrüse unter anderem Sekrete für die Verdauung aller Hauptnährstoffe (Kohlenhydrate,&lt;br /&gt;Fett und Eiweiß) liefert, ist bei einer Erkrankung des Organs die Verdauungsleistung bei&lt;br /&gt;diesen Nährstoffen verringert. Meist tritt die mangelnde Fettverdauung in den Vordergrund (fettige&lt;br /&gt;Durchfälle). Bildet der Magen nicht ausreichend Magensäure, wird die Eiweißverdauung nicht&lt;br /&gt;ausreichend angeregt. Völlegefühl und Blähungen sind mögliche Folgen. Schädigungen des&lt;br /&gt;Dünndarms können, je nach betroffener Region, eine verminderte Kohlenhydratverdauung (z.B.&lt;br /&gt;Milchzucker) oder allgemein eine reduzierte Nährstoffaufnahme in den Blutkreislauf nach sich&lt;br /&gt;ziehen. Nahrungsrückstände im Darm werden von den dort lebenden Bakterien unter Bildung von&lt;br /&gt;Gasen, Säuren und anderen Abbauprodukten verstoffwechselt. Es kann zu beschleunigten Darmbewegungen,&lt;br /&gt;Blähungen und Durchfällen kommen. Die Bildung von Darmgasen durch Bakterien&lt;br /&gt;kann im Extremfall auf das Zehnfache ansteigen.&lt;br /&gt;Im Dickdarm findet die Aufnahme (Resorption) von Wasser und Elektrolyten statt. Er ist also der Ort,&lt;br /&gt;an dem der Stuhl eingedickt wird. Besteht eine Erkrankung des Dickdarms, kann dem Stuhl nicht&lt;br /&gt;ausreichend Wasser entzogen werden. Es kommt zum Durchfall mit Elektrolytverlusten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;» Prinzip der Ernährungstherapie&lt;br /&gt;Die mit der Nahrung aufgenommenen Nährstoffe werden nicht vollständig verwertet. Das Hauptziel&lt;br /&gt;ist daher, einem Mangel vorzubeugen oder einen bereits bestehenden Mangel auszugleichen.&lt;br /&gt;Gleichzeitig sollen zur Vermeidung von Beschwerden unverträgliche Lebensmittel ausgeschaltet&lt;br /&gt;werden. Dies wird durch eine leicht verdauliche, nährstoffreiche Kost (leichte Vollkost) erreicht.&lt;br /&gt;Wichtig ist eine Aufteilung in mindestens fünf kleine Mahlzeiten, sowie immer gut zu kauen, um die&lt;br /&gt;Verdauungsleistung zu verbessern. Bereits vor über 100 Jahren wurden den Bad Homburger&lt;br /&gt;Kurgästen grundlegende Ratschläge nahegelegt, die nichts an Aktualität eingebüßt haben:&lt;br /&gt;An die Kurgäste in Bad Homburg&lt;br /&gt;  Halte Maß in allen Dingen und genieße nicht mehr,&lt;br /&gt;als Du zur Sättigung brauchst.&lt;br /&gt;  Iss und trink nur tadellos Gutes.&lt;br /&gt;  Genieße während der Kur nur leicht verdauliche Speisen.&lt;br /&gt;Nach Dr. med. Fr. Hoeber, 1885&lt;br /&gt;» Ballaststoffreich und trotzdem verträglich – nicht unbedingt ein Widerspruch&lt;br /&gt;Ballaststoffe sind unverdauliche Nahrungsbestandteile mit verschiedenen, gesundheitsfördernden&lt;br /&gt;Eigenschaften. Dies gilt für den gesunden Organismus und kann nicht uneingeschränkt auf&lt;br /&gt;Patienten mit Erkrankungen des Verdauungstraktes übertragen werden, insbesondere hinsichtlich&lt;br /&gt;grober Körner- oder Rohkost. Wenn ballaststoffreiche Speisen zu Völlegefühl und Blähungen führen,&lt;br /&gt;ist es ratsam, sich an die persönliche Toleranzschwelle heranzutasten und mit leicht verträglichen&lt;br /&gt;Lebensmitteln zu beginnen. Ballaststoffarme Gemüsesorten wie geschälte Tomaten, Chicoree,&lt;br /&gt;Zucchini, junger Kohlrabi und Chinakohl können in kleinen Mengen auch roh verzehrt werden, falls&lt;br /&gt;es vertragen wird.&lt;br /&gt;» Welche Lebensmittel sind möglichst zu meiden?&lt;br /&gt;Die Verträglichkeit von Lebensmitteln kann individuell sehr unterschiedlich sein, so dass Sie selbst&lt;br /&gt;herausfinden müssen, welche Speisen Ihnen bekommen. Daher sind die gezeigten Übersichten&lt;br /&gt;nicht als pauschale Erlaubt- oder Verbotslisten zu verstehen. Sie spiegeln nur die Erfahrungen&lt;br /&gt;wieder, welche Lebensmittel in der Regel gut oder weniger gut vertragen werden.&lt;br /&gt;Ist in dieser Liste das eine oder andere Ihrer Lieblingsnahrungsmittel aufgeführt, testen Sie es am&lt;br /&gt;besten einmal in ganz kleinen Mengen aus oder versuchen Sie einfach, es etwas schonender&lt;br /&gt;zuzubereiten.&lt;br /&gt;» Gut verträglich sind meistens…&lt;br /&gt;  zartes, junges Gemüse, Blattsalate&lt;br /&gt;  leichte Vollkornprodukte wie Schleime oder Breie aus Flocken oder Schrot&lt;br /&gt;  ungesüßte Fertigmüslis&lt;br /&gt;  Naturreis, Hirse, Amaranth, Quinoa, Buchweizen&lt;br /&gt;  feinkrumige Vollkornbrote, Vollkornknäckebrot und -Zwieback&lt;br /&gt;  feine Vollkornbackwaren&lt;br /&gt;  Teigwaren, Kartoffeln&lt;br /&gt;  Eier, Quark, magerer Fisch, Geflügel, Kalbfleisch&lt;br /&gt;  Obst, möglichst reif und säurearm, insbesondere ballaststoffarme Sorten&lt;br /&gt;wie Melonen und Passionsfrüchte, aber auch Bananen&lt;br /&gt;  Honig, Obstkraut und Obstmus in kleinen Mengen&lt;br /&gt;  in kleinen Mengen kaltgepresste Öle, ungehärtetes Kokos- und Palmfett,&lt;br /&gt;Butter, Nussmus&lt;br /&gt;  stilles Mineralwasser, Tee (Rotbusch, Kräuter, dünner Schwarztee),&lt;br /&gt;Schon- und Getreidekaffee, verdünnte Obst- und Gemüsesäfte&lt;br /&gt;» Vorsicht bei…&lt;br /&gt;  fettgebackenen, frittierten und gebratenen Speisen, gehärteten Fetten&lt;br /&gt;  gepökelten und geräucherten Fleischwaren&lt;br /&gt;  fettem Fleisch und Fisch, Schweineschmalz&lt;br /&gt;  Fischkonserven und -Marinaden&lt;br /&gt;  Fetten oder scharfen Käsesorten&lt;br /&gt;  unreifem Obst, säurereichen Obstsäften&lt;br /&gt;  Pflaumen, Kirschen, Nüssen, Blätterteiggebäck&lt;br /&gt;  Hülsenfrüchten, Pilzen, Paprika, Lauch, Zwiebeln&lt;br /&gt;  grobem Vollkornbrot, frischem Brot und ganzen Getreidekörnern&lt;br /&gt;  Süßigkeiten, Lebensmitteln mit Zuckeraustauschstoffen (Sorbit, Xylit, Mannit)&lt;br /&gt;  Bohnenkaffee (nicht von Reizstoffen und Koffein befreit)&lt;br /&gt;  kohlensäurereichen Getränken und Alkohol&lt;br /&gt;» Auf die richtige Zubereitung kommt es an&lt;br /&gt;Vitamine sind oft empfindlich gegenüber Hitze und Licht. Wasserlösliche Vitamine, aber auch Mineralien und&lt;br /&gt;Spurenelemente werden leicht durch Koch- oder Waschwasser aus dem Lebensmittel »ausgewaschen«.&lt;br /&gt;Durch eine nährstoffschonende Zubereitungsweise, zu leicht verdaulichen Speisen, bleibt ein großer Teil&lt;br /&gt;dieser Nährstoffe erhalten.&lt;br /&gt;  Speisen erst kurz vor der Mahlzeiten zubereiten&lt;br /&gt;  Lebensmittel unter fließendem Wasser waschen&lt;br /&gt;  Gemüse nicht zu fein zerkleinern&lt;br /&gt;  Gemüse nur kurz im zugedeckten Topf mit wenig Wasser garen, dass es noch einen&lt;br /&gt;knackigen Biss hat&lt;br /&gt;  Kochwasser von Gemüse weiterverwenden (außer bei Spinat)&lt;br /&gt;  gekochtes Gemüse mit feingeschnittenem rohen aufwerten&lt;br /&gt;  Gebratenes mit Küchenkrepp abtupfen Kartoffeln mit der Schale garen (Pell- oder&lt;br /&gt;Ofenkartoffeln)&lt;br /&gt;  Reis oder Quinoa nur mit der doppelten Menge Wasser garen, so dass Sie kein Wasser&lt;br /&gt;wegschütten müssen (es enthält wertvolle Mineralien)&lt;br /&gt;  Fleisch oder Fisch fettfrei dünsten oder backen, nicht oder nur leicht braten&lt;br /&gt;  Rührei oder Omelett im oder über dem Wasserbad herstellen. Bei Omelett genügt die&lt;br /&gt;Zugabe von 5 g Butter&lt;br /&gt;  mit reichlich frischen oder tiefgefrorenen Kräutern würzen, wenig salzen&lt;br /&gt;» Rezepte&lt;br /&gt;Apfelreis&lt;br /&gt;Vollkornreis in Reisdrink oder Magermilch weich kochen, Apfelkompott untermischen und mit etwas&lt;br /&gt;Zimt und Vanille abschmecken.&lt;br /&gt;Tortillas aus Maismehl&lt;br /&gt;2 Tassen Maismehl, 1 gute Tasse warmes Wasser und etwas Salz durchkneten, eine Stunde ruhen&lt;br /&gt;lassen, zu Kugeln formen, ausrollen und in einer fettfreien Pfanne von beiden Seiten backen, dazu&lt;br /&gt;Kompott oder gedünstetes Gemüse oder eine milde Hackfleischsoße.&lt;br /&gt;Leckeres für zwischendurch...&lt;br /&gt;  Fruchtgelee: Obstsaft mit Johannisbrotkernmehl anrühren, dazu Vanillejoghurt&lt;br /&gt;  Porridge aus Haferflocken, Wasser, Obst und etwas Milch&lt;br /&gt;  Flockenmüsli aus Sauermilch, Banane, geriebenem Apfel, 4 Essl. Flocken (z.B. Hirseflocken)&lt;br /&gt;und etwas Honig&lt;br /&gt;  Nussmix aus 1 Essl. Haselnussmus, je 1/2 Glas Aprikosensaft und stillem Wasser, etwas&lt;br /&gt;Vanille&lt;br /&gt;  Gemüsesaft mit Instanthaferflocken und wenig Sahne&lt;br /&gt;  Gemüsecremesuppe mit Toast&lt;br /&gt;  Reiswaffeln oder Knäckebrot mit Frischkäse und Banane oder Kräutern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-9091724905039069623?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='Richtig essen und trinken bei leichten Verdauungsstörungen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/9091724905039069623/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=9091724905039069623' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/9091724905039069623'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/9091724905039069623'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2010/02/richtig-essen-und-trinken-bei-leichten.html' title='Richtig essen und trinken bei leichten Verdauungsstörungen'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-8984182173329522835</id><published>2010-02-01T23:24:00.000+01:00</published><updated>2010-02-01T23:24:15.439+01:00</updated><title type='text'>Ballaststoffreiche Kost bei einer verminderten Säuerungsflora im Darm</title><content type='html'>Ballaststoffreiche Kost&lt;br /&gt;bei einer verminderten Säuerungsflora im Darm&lt;br /&gt;Diese Übersicht zeigt Ihnen die wesentlichen Zusammenhänge zwischen der Darmflora und der Ernährungsweise&lt;br /&gt;auf. Die praktischen Tipps und Rezeptideen sollen Ihnen die Ernährungsumstellung erleichtern.&lt;br /&gt;Was ist eine normale Darmflora?&lt;br /&gt;Der Darm, insbesondere der Dickdarm, enthält eine große Anzahl Bakterien, die verschiedene Aufgaben&lt;br /&gt;erfüllen. Sie schützen uns vor Infektionskrankheiten und liefern der Darmschleimhaut durch ihre Stoffwechselprodukte&lt;br /&gt;wichtige Nährstoffe, indem sie unverdaute Nahrungsbestandteile abbauen. Wahrscheinlich&lt;br /&gt;tragen sie auch geringfügig zur Vitaminversorgung bei. Die Mikroben sind, was ihren Stoffwechsel&lt;br /&gt;angeht, sehr flexibel. Sie richten sich weitestgehend nach dem Substratangebot, d.h. sie verstoffwechseln&lt;br /&gt;Nahrungsbestandteile, die unser Verdauungssystem nicht verwertet hat, zum Beispiel Ballaststoffe. Zusätzlich&lt;br /&gt;können sie sich auch von Zellresten ernähren, denn die menschliche Darmschleimhaut erneuert sich&lt;br /&gt;ständig und sondert laufend abgestorbene Zellen ab.&lt;br /&gt;Auch wenn die Flora jedes Menschen individuell geprägt ist, konnten in aufwendigen Studien an großen&lt;br /&gt;Probandengruppen gewisse Regelmäßigkeiten hinsichtlich der Zusammensetzung und der Keimzahlbereiche&lt;br /&gt;beobachtet werden. Man schätzt, dass der menschliche Darm etwa 500 verschiedene&lt;br /&gt;Bakterienarten beherbergt. Die Gesamtkeimzahl wird auf etwa 1012 pro Gramm Stuhl geschätzt, das&lt;br /&gt;entspricht etwa einem Drittel der Stuhlsubstanz. Die Bakterien werden aufgrund ihrer Stoffwechselaktivität&lt;br /&gt;als Säuerungskeime bzw. Fäulniskeime bezeichnet. Wenn das Verhältnis dieser Keimgruppen ausgewogen&lt;br /&gt;ist, liegt im Darm ein leicht saures Milieu vor. Dies kann man durch eine pH-Wert-Messung in der Stuhlprobe&lt;br /&gt;überprüfen.&lt;br /&gt;» Einfluss der Ernährung auf die Darmflora&lt;br /&gt;Ein Teil unserer Nahrung wird im Verdauungssystem in kleine Bruchstücke gespalten und vom&lt;br /&gt;Dünndarm in den Blutkreislauf abgegeben. Von dort aus werden die Abbauprodukte im Körper&lt;br /&gt;verteilt und dem Bau- und Energiestoffwechsel zur Verfügung gestellt. Es kann jedoch meist nicht&lt;br /&gt;alles verdaut werden, was gegessen wurde, insbesondere dann nicht, wenn es sich um üppige&lt;br /&gt;Mahlzeiten oder schwerverdauliche Speisen handelt. Es erreicht also ein gewisser Anteil der&lt;br /&gt;aufgenommenen Nahrung unverändert den Dickdarm. Dort wird sie von den Bakterien unter&lt;br /&gt;anderem zu Gasen verstoffwechselt.&lt;br /&gt;Je mehr unverdaute Nahrungsbestandteile in den Dickdarm gelangen, umso mehr Gase werden&lt;br /&gt;gebildet (hauptsächlich geruchlose wie Kohlendioxid, Wasserstoff und Methan sowie Spuren&lt;br /&gt;geruchsaktiver Substanzen). Bei einer fett- und eiweißreichen Ernährungsweise gelangen viele&lt;br /&gt;Nahrungsreste in den Dickdarm, die von Keimen der Fäulnisflora verwertet werden können. Die&lt;br /&gt;Abbauprodukte sind für den menschlichen Organismus nicht nur unbrauchbar, sie belasten die&lt;br /&gt;Leber, können zum Teil Blähungen verursachen, einige gelten sogar als krebsfördernd.&lt;br /&gt;Werden dagegen reichlich Kohlenhydrate und Ballaststoffe verzehrt (in Getreide, Gemüse, Obst),&lt;br /&gt;wird die Stoffwechselaktivität der Säuerungsflora gefördert. Deren Abbauprodukte fördern die&lt;br /&gt;Darmperistaltik, liefern der Darmschleimhaut wichtige Nährstoffe, tragen zur Abwehr gegenüber&lt;br /&gt;Krankheitserregern bei und sorgen für ein Milieu im Darm, welches das Wachstum von&lt;br /&gt;unerwünschten Fäulniskeimen unterdrückt. Durch eine Ernährungsumstellung lässt sich die&lt;br /&gt;Darmflora in gewissen Grenzen beeinflussen, daher ist es sinnvoll, durch eine gezielte&lt;br /&gt;Ernährungsweise das Nährstoffangebot für die Fäulniskeime zu reduzieren und das Wachstum der&lt;br /&gt;Säuerungsflora zu fördern.&lt;br /&gt;» Prinzip der Ernährungsmaßnahme&lt;br /&gt;Durch einen gezielten Austausch ballaststoffarmer gegen ballaststoffreiche Lebensmittel soll der&lt;br /&gt;Säuerungsflora im Darm mehr Nahrung zur Verfügung gestellt werden. Unerwünschte Fäulniskeime&lt;br /&gt;werden verdrängt. Während eine vollwertige Mischkost mindestens 30 Gramm Ballaststoffe pro Tag&lt;br /&gt;enthält, werden für die ballaststoffreiche Kost mind. 50 Gramm Ballaststoffe am Tag empfohlen.&lt;br /&gt;Ballaststoffe sind pflanzliche Nahrungsbestandteile, die von den menschlichen Verdauungsenzymen&lt;br /&gt;nicht verdaut werden können. Sie gelangen daher nahezu unverändert in den Darm und können&lt;br /&gt;ganz oder zumindest teilweise von den Darmbakterien verwertet werden. Die Abbauprodukte&lt;br /&gt;(kurzkettige Fettsäuren) regen die Darmtätigkeit an und tragen zur Ansäuerung des Darmmilieus&lt;br /&gt;bei. Ballaststoffe werden aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften als Füll- und Quellstoffe&lt;br /&gt;eingeteilt. Insbesondere Getreideballaststoffe haben eine sehr gute Quellfähigkeit. Der Stuhl wird&lt;br /&gt;locker und voluminös.&lt;br /&gt;» Ballaststoffreiche Kost im Überblick&lt;br /&gt;§ 5-6 Mahlzeiten am Tag&lt;br /&gt;§ reichlich Flüssigkeit&lt;br /&gt;(&gt; 2 Liter am Tag, am besten Mineralwasser, Saftschorle, Früchte- und Kräutertee)&lt;br /&gt;§ 1-2 Mal täglich Vollkornmüsli&lt;br /&gt;§ den Mahlzeiten möglichst Nüsse, Keime, Ölsaaten, Kleie oder Leinsamenschrot zufügen&lt;br /&gt;§ Süßspeisen mit Frisch- oder Trockenobst aufwerten&lt;br /&gt;§ reichlich Gemüse und Hülsenfrüchte (0,5-1 kg / Tag)&lt;br /&gt;§ reichlich Frischobst (0,5-1 kg / Tag)&lt;br /&gt;§ Calciumreiche Lebensmittel bevorzugen&lt;br /&gt;» Ernährungstipp: Viel Calcium ist in…&lt;br /&gt;§ einigen Mineralwässern (z.B. St. Margarethen- und Elisabethquelle, Rietenauer&lt;br /&gt;Mineralwasser, Förstina Sprudel, Fortuna Quelle, Wildbergquelle, Luisenbrunnen)&lt;br /&gt;§ Sesam, Amaranth, Leinsaat, Haselnüssen, Feigen&lt;br /&gt;§ Sojaprodukten, Kichererbsen, weißen Bohnen&lt;br /&gt;§ Garten- und Brunnenkresse, Grünkohl, Fenchel, Broccoli, Mangold, Spinat, Porree,&lt;br /&gt;Bleichsellerie&lt;br /&gt;» Wie soll die Umstellung erfolgen?&lt;br /&gt;Da nicht jeder sofort eine ballaststoffreiche Kost verträgt, sollte die Kost schrittweise und schonend&lt;br /&gt;umgestellt werden. Oft wird z.B. am Anfang kein Vollkornbrot vertragen, es kann zu Blähungen&lt;br /&gt;kommen. Beginnen Sie zunächst damit, nach und nach neue Lebensmittel auszuprobieren.&lt;br /&gt;Tauschen Sie nach Geschmack einfach Lebensmittel aus der rechten Spalte gegen Produkte aus der&lt;br /&gt;linken Spalte der Tabelle „ballaststoffreiche und ballaststoffarme Lebensmittel” aus. Steigern Sie die&lt;br /&gt;Mengen zugesetzter Kleie, Samen etc. langsam bis zur angegebenen Höchstmenge.&lt;br /&gt;» Die Prinzipien der Kostumstellung&lt;br /&gt;§ schrittweise Ersatz ballaststoffarmer durch ballaststoffreichere Lebensmittel&lt;br /&gt;§ zunächst Gemüse- und Rohkostanteil erhöhen auf 0,5-1 kg/Tag&lt;br /&gt;§ bei den Brotmahlzeiten Grau- oder Weißbrot zunehmend durch Graham- oder&lt;br /&gt;§ Vollkornbrot ersetzen&lt;br /&gt;§ Ergänzung durch 15-50 g eingeweichtes Leinsamenschrot, eingeweichtes&lt;br /&gt;§ Backobst, Ölsaaten, 15-40 g Sorbit oder 20-40 g Milchzucker&lt;br /&gt;§ ab und zu Flockenmüsli zum Frühstück&lt;br /&gt;§ viel trinken (siehe oben)&lt;br /&gt;» Ballaststoffreiche und ballaststoffarme Lebensmittel&lt;br /&gt;Lebensmittel Ballaststoffreiche Lebensmittel Ballaststoffarme Lebensmittel&lt;br /&gt;§ Brot, Gebäck&lt;br /&gt;§ sonstige Getreideprodukte&lt;br /&gt;§ Gemüse, Salat und Hülsenfrüchte&lt;br /&gt;§ Obst, Nüsse, Süßes&lt;br /&gt;§ sonstiges&lt;br /&gt;§ Vollkornbrot und -Brötchen,&lt;br /&gt;Kleiegebäck, Knäckebrot,&lt;br /&gt;Grahambrot, Vollkornkekse&lt;br /&gt;und -kuchen, Haferkekse,&lt;br /&gt;Kleiezwieback, Früchtebrot,&lt;br /&gt;Sojabrot und -Mehl, Schrotgebäck&lt;br /&gt;§ Vollkorngetreide, Vollkornreis,&lt;br /&gt;Hirse, Buchweizen, Amaranth,&lt;br /&gt;Quinoa, Teigwaren aus&lt;br /&gt;Vollkorn, Getreidekeimlinge&lt;br /&gt;§ Broccoli, Mais, Rosenkohl,&lt;br /&gt;Kohlgemüse, Möhren, Topinambur,&lt;br /&gt;Artischocken, Speisepilze,&lt;br /&gt;Erbsen, Linsen, Bohnen,&lt;br /&gt;Kichererbsen, Sojabohnen und&lt;br /&gt;deren Sprossen, Tofu (Sojaprodukt),&lt;br /&gt;Sojateigwaren,&lt;br /&gt;Lauch, Kartoffeln, Kresse,&lt;br /&gt;rote Bete&lt;br /&gt;§ frisches Obst und Kompott&lt;br /&gt;(insbes. Quitte, Heidelbeeren),&lt;br /&gt;Passionsfrucht, Trockenobst,&lt;br /&gt;Nüsse&lt;br /&gt;§ Kleieprodukte, Kokosraspel,&lt;br /&gt;Ölsaaten wie Leinsamen,&lt;br /&gt;Sesam, Sonnenblumenkerne,&lt;br /&gt;Mohn), Johannisbrotkernmehl,&lt;br /&gt;Guarkernmehl, Pektin&lt;br /&gt;§ Weißbrot, Brötchen,&lt;br /&gt;Toastbrot, helles Mischbrot,&lt;br /&gt;Kekse und Kuchen&lt;br /&gt;aus hellem Auszugsmehl&lt;br /&gt;§ polierter Reis, Teigwaren&lt;br /&gt;aus hellem Auszugsmehl&lt;br /&gt;§ Blattsalate, Chicoree,&lt;br /&gt;Salatgurke, Zucchini,&lt;br /&gt;geschälte Tomate und&lt;br /&gt;Aubergine, Spargel,&lt;br /&gt;Blattspinat, Chinakohl,&lt;br /&gt;Eisberg- und Feldsalat,&lt;br /&gt;Kohlrabi&lt;br /&gt;§ Obstsäfte und -Gelees,&lt;br /&gt;Pudding, Cremespeisen,&lt;br /&gt;Süßigkeiten&lt;br /&gt;§ Lebensmittel tierischer&lt;br /&gt;Herkunft wie Eier, Fleisch,&lt;br /&gt;Fisch, Milch1) und Milchprodukte1)&lt;br /&gt;1) Milch enthält Lactose&lt;br /&gt;(Milchzucker), welcher für manche&lt;br /&gt;Personen schwer verdaulich ist&lt;br /&gt;und dann eine Ballaststoffwirkung&lt;br /&gt;entfalten kann.&lt;br /&gt;Verzichten Sie nach Möglichkeit auf die Einnahme von Weizen- oder Haferkleie. Bevorzugen Sie&lt;br /&gt;ballaststoffreiche Nahrungsmittel, wie Vollkornprodukte, Gemüse, Hülsenfrüchte und Obst. In&lt;br /&gt;Ausnahmefällen können unterstützend wasserlösliche Ballaststoffe, z.B. Inulin, verzehrt werden.&lt;br /&gt;Dabei sollte auf eine ausreichende Trinkmenge geachtet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;» Rezeptbeispiele&lt;br /&gt;Winter-Müsli (1 Portion)&lt;br /&gt;4 EL Vollkornhaferflocken&lt;br /&gt;1 EL geschroteter Leinsamen&lt;br /&gt;1 TL ungeschwefelte Rosinen&lt;br /&gt;150 g Kefir&lt;br /&gt;Apfel&lt;br /&gt;Apfelsine&lt;br /&gt;2 TL Honig&lt;br /&gt;1 EL ungesüßter Sanddornsaft&lt;br /&gt;Haferflocken, Leinsamen und Rosinen mit dem Kefir mischen. Den Apfel entkernen und mit der&lt;br /&gt;Schale ins Müsli reiben. Apfelsine schälen, in Stücke teilen und dazugeben. Mit dem Honig und dem&lt;br /&gt;Sanddornsaft abschmecken.&lt;br /&gt;Vollkornspaghetti mit Pilzen (2 Portionen)&lt;br /&gt;200 g Vollkornspaghetti in reichlich Wasser bissfest kochen. 300 g frische Champignons putzen, in&lt;br /&gt;Scheiben schneiden und mit 1 großer Zwiebel in wenig Fett dünsten. Mit 1 EL Zitronensaft, etwas&lt;br /&gt;Gemüsebrühe, Pfeffer und Sesam abrunden.&lt;br /&gt;Getreidesalat mit Gemüse (2 Portionen)&lt;br /&gt;120 g Getreidekörner nach Geschmack mit 500 ml Gemüsebrühe weich kochen. 200 g Gemüse nach&lt;br /&gt;Wahl putzen, klein schneiden und zu den Körnern geben. Aus 2 - 3 EL Sonnenblumenöl, etwas Senf&lt;br /&gt;und Rotweinessig ein Dressing anrühren, mit Knoblauch, Pfeffer und Schnittlauch abrunden.&lt;br /&gt;Pikanter Brotaufstrich: Linsenpüree&lt;br /&gt;100 g rote Linsen unter fließendem Wasser waschen und mit 200 ml Wasser und etwas Bohnenkraut&lt;br /&gt;etwa eine halbe Stunde weich kochen. Je 1/2 TL Basilikum und Oregano fein schneiden und zu den&lt;br /&gt;Linsen geben. 1/4 TL Thymian fein schneiden und ebenfalls dazufügen, mit 1 kleinen Peperonischote,&lt;br /&gt;fein geschnitten, 2 EL Tomatenmark, etwas Salz oder Kräutersalz, Cayennepfeffer und&lt;br /&gt;Knoblauch würzen.&lt;br /&gt;Schneller Fruchtaufstrich&lt;br /&gt;500 g getrocknete, ungeschwefelte Aprikosen oder Pflaumen mit 100 ml heißem Wasser über Nacht&lt;br /&gt;einweichen, am nächsten Morgen pürieren, 1 Prise Zimt hinzufügen.&lt;br /&gt;Schwedische Getreidegrütze (Kruska)&lt;br /&gt;25-30 g Hafergrütze, 15 g Weizenkleie, 25-30 g Backobst (eingeweicht) in reichlich Wasser gar&lt;br /&gt;kochen und mit etwas Zimt abschmecken.&lt;br /&gt;» Noch ein paar Tipps…&lt;br /&gt;§ Genießen Sie zwischendurch öfter mal Obst, Trockenobst oder Fruchtschnitten und trinken&lt;br /&gt;Sie stets reichlich.&lt;br /&gt;§ Genießen Sie zwischendurch öfter mal Obst, Trockenobst oder Fruchtschnitten und trinken&lt;br /&gt;Sie stets reichlich.&lt;br /&gt;§ Probieren Sie neue Rezepte für Aufläufe mit Getreide oder Hülsenfrüchten aus (z.B. Dinkel,&lt;br /&gt;Weizen, Hirse, Linsen u. a.).&lt;br /&gt;§ Sorgen Sie für reichlich Bewegung, das bringt auch den Darm in Schwung.&lt;br /&gt;§ Greifen Sie auf keinen Fall zu Abführmitteln, die eine Verstopfung nur fördern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-8984182173329522835?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='Ballaststoffreiche Kost bei einer verminderten Säuerungsflora im Darm'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/8984182173329522835/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=8984182173329522835' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/8984182173329522835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/8984182173329522835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2010/02/ballaststoffreiche-kost-bei-einer.html' title='Ballaststoffreiche Kost bei einer verminderten Säuerungsflora im Darm'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-5613656806041886735</id><published>2010-02-01T23:22:00.000+01:00</published><updated>2010-02-01T23:22:16.105+01:00</updated><title type='text'>Eiweiß- und fettreduzierte Kost bei einer vermehrten Fäulnisflora im Darm</title><content type='html'>Eiweiß- und fettreduzierte Kost&lt;br /&gt;bei einer vermehrten Fäulnisflora im Darm&lt;br /&gt;Diese Übersicht soll Sie mit wesentlichen Zusammenhängen zu Ihren Beschwerden vertraut machen und&lt;br /&gt;Ihnen helfen, die eventuell auftretenden Symptome erheblich zu lindern. Eine kurze Einführung über die&lt;br /&gt;Funktion der Darmflora soll Ihnen verständlich machen, warum eine angepasste Ernährung sinnvoll ist.&lt;br /&gt;Praktische Tipps und Anregungen werden Ihnen die Bewältigung des Alltags erleichtern.&lt;br /&gt;Was ist eine normale Darmflora?&lt;br /&gt;Der Darm, insbesondere der Dickdarm, enthält eine große Anzahl Bakterien, die verschiedene Aufgaben&lt;br /&gt;erfüllen. Sie schützen uns vor Infektionskrankheiten und liefern der Darmschleimhaut durch ihre Stoffwechselprodukte&lt;br /&gt;wichtige Nährstoffe, indem sie unverdaute Nahrungsbestandteile abbauen. Wahrscheinlich&lt;br /&gt;tragen sie auch geringfügig zur Vitaminversorgung bei. Die Mikroben sind, was ihren Stoffwechsel&lt;br /&gt;angeht, sehr flexibel. Sie richten sich weitestgehend nach dem Substratangebot, d.h. sie verstoffwechseln&lt;br /&gt;Nahrungsbestandteile, die unser Verdauungssystem nicht verwertet hat. Zusätzlich können sie sich auch von&lt;br /&gt;Zellresten ernähren, denn die menschliche Darmschleimhaut erneuert sich ständig und sondert laufend&lt;br /&gt;abgestorbene Zellen ab.&lt;br /&gt;Auch wenn die Flora jedes Menschen individuell geprägt ist, konnten in aufwendigen Studien an großen&lt;br /&gt;Probandengruppen gewisse Regelmäßigkeiten hinsichtlich der Zusammensetzung und der&lt;br /&gt;Keimzahlbereiche beobachtet werden. Man schätzt, dass der menschliche Darm etwa 500 verschiedene&lt;br /&gt;Bakterienarten beherbergt. Die Gesamtkeimzahl wird auf etwa 1012 pro Gramm Stuhl geschätzt, das&lt;br /&gt;entspricht etwa einem Drittel der Stuhlsubstanz. Die Bakterien werden aufgrund ihrer Stoffwechselaktivität&lt;br /&gt;als Säuerungskeime bzw. Fäulniskeime bezeichnet. Wenn das Verhältnis dieser Keimgruppen ausgewogen&lt;br /&gt;ist, liegt im Darm ein leicht saures Milieu vor. Dies kann man durch eine pH-Wert - Messung in der Stuhlprobe&lt;br /&gt;überprüfen.&lt;br /&gt;» Einfluss der Ernährung auf die Darmflora&lt;br /&gt;Ein großer Teil unserer Nahrung wird im Verdauungssystem in kleine Bruchstücke gespalten und&lt;br /&gt;vom Dünndarm in den Blutkreislauf abgegeben. Von dort aus werden die Abbauprodukte im Körper&lt;br /&gt;verteilt und dem Bau- und Energiestoffwechsel zur Verfügung gestellt. Es kann jedoch meist nicht&lt;br /&gt;alles verdaut werden, was gegessen wurde, insbesondere dann nicht, wenn es sich um üppige&lt;br /&gt;Mahlzeiten oder schwerverdauliche Speisen handelt. Also erreicht ein gewisser Anteil der&lt;br /&gt;aufgenommenen Nahrung den Dickdarm unverändert. Dort wird sie von den Bakterien unter&lt;br /&gt;anderem zu Gasen verstoffwechselt. Je mehr unverdaute Nahrungsbestandteile in den Dickdarm&lt;br /&gt;gelangen, umso mehr Gase werden gebildet (hauptsächlich geruchlose wie Kohlendioxid,&lt;br /&gt;Wasserstoff und Methan sowie Spuren geruchsaktiver Substanzen).&lt;br /&gt;Bei einer fett- und eiweißreichen Ernährungsweise gelangen viele Nahrungsreste in den Dickdarm,&lt;br /&gt;die von Keimen der Fäulnisflora verwertet werden können. Die Abbauprodukte sind für den&lt;br /&gt;menschlichen Organismus nicht nur unbrauchbar, sie belasten die Leber, können zum Teil&lt;br /&gt;Blähungen verursachen, einige gelten sogar als krebsfördernd. Werden dagegen reichlich&lt;br /&gt;Kohlenhydrate und Ballaststoffe verzehrt (Getreide, Gemüse, Obst), wird die Stoffwechselaktivität&lt;br /&gt;der Säuerungsflora gefördert. Deren Abbauprodukte fördern die Darmperistaltik, liefern der&lt;br /&gt;Darmschleimhaut wichtige Nährstoffe, tragen zur Abwehr gegenüber Krankheitserregern bei und&lt;br /&gt;sorgen für ein Milieu im Darm, welches das Wachstum von unerwünschten Fäulniskeimen&lt;br /&gt;unterdrückt. Durch eine Ernährungsumstellung lässt sich die Darmflora in gewissen Grenzen&lt;br /&gt;beeinflussen, daher ist es sinnvoll, durch eine gezielte Ernährungsweise das Nährstoffangebot für&lt;br /&gt;die Fäulniskeime zu reduzieren.&lt;br /&gt;» Prinzip der Ernährungsmaßnahme&lt;br /&gt;Mit unserer üblichen Mischkost nehmen wir oft mehr Eiweiß und Fett auf, als wir benötigen. Der&lt;br /&gt;durchschnittliche Fettverzehr beträgt in Deutschland etwa 130 Gramm am Tag, das ist etwa das&lt;br /&gt;Doppelte der empfohlenen Zufuhr. Beim Eiweiß sind es oft mehr als 70 Gramm statt der&lt;br /&gt;empfohlenen 50-60 Gramm am Tag. Prinzip der Ernährungsumstellung ist daher, den Fett- und&lt;br /&gt;Eiweißverzehr auf ein gesundes Maß zu bringen, um der Fäulnisflora im Darm das Leben zu&lt;br /&gt;erschweren.&lt;br /&gt;Dies erreicht man am besten durch einen gezielten Austausch bestimmter Lebensmittel. Ideal wäre&lt;br /&gt;auch eine ovo-lacto-vegetabile Kostform, die neben pflanzlichen Lebensmitteln Eier, Milch und&lt;br /&gt;Milchprodukte enthält. Auf Fisch oder Fleisch muss jedoch nicht unbedingt verzichtet werden. 2-3&lt;br /&gt;Portionen mageres Fleisch oder Fisch pro Woche können den Speisezettel sinnvoll ergänzen.&lt;br /&gt;» So sparen Sie Fett und Eiweiß ein…&lt;br /&gt;  reichlich Obst und Gemüse essen, davon jeweils etwa die Hälfte roh und gegart&lt;br /&gt;  zwischendurch Obst, Müsli oder Vollkornbackwaren&lt;br /&gt;  fettarme Käsesorten, möglichst bis 30 % Fett i.Tr., mageren Quark, sowie fettarme&lt;br /&gt;Milchprodukte (1.5 %) bevorzugen&lt;br /&gt;2-3 Mal oder seltener pro Woche Fleisch oder Fisch&lt;br /&gt;  magere Fleischsorten (bis 15 % Fett) auswählen, z. B. Geflügel ohne Haut, Wild&lt;br /&gt;(Tipp: Teures Fleisch ist auch oft mager)&lt;br /&gt;  als Brotbelag Corned Beef, Kalbfleisch- oder Geflügelsülze, Schinken ohne Rand, magerer&lt;br /&gt;kalter Braten oder vegetarische Brotaufstriche&lt;br /&gt;  Weißmehlprodukte (helles Brot, Brötchen, Kuchen, Gebäck) durch Vollkornprodukte&lt;br /&gt;ersetzen. (Tipp: Alternativ können Sie beim Backen auch Weißmehl mit Vollkornmehl&lt;br /&gt;mischen.)&lt;br /&gt;  schonend und fettarm garen (Dünsten, Garen in der Folie, z.B. Ofenkartoffeln statt Pommes&lt;br /&gt;frites), nicht frittieren oder in Fett braten&lt;br /&gt;» Wertvolles Eiweiß – weniger ist mehr&lt;br /&gt;Eiweiß ist ein wichtiger Baustoff für unsere Körperzellen. Ohne Eiweiß könnte unsere Verdauung&lt;br /&gt;nicht funktionieren, denn die Enzyme (Katalysatoren) sind ebenfalls Eiweiße. Wir sind jedoch mit&lt;br /&gt;Eiweiß reichlich versorgt. Viele Menschen essen fast doppelt so viel Eiweiß, wie sie benötigen. Wenn&lt;br /&gt;wir besonders wertvolle Eiweiße oder Kombinationen auswählen, kommen wir mit kleineren&lt;br /&gt;Mengen aus. Ideal sind pflanzliche Eiweißlieferanten, zum Beispiel Aufläufe aus Kartoffeln oder&lt;br /&gt;Getreide in Kombination mit tierischen Eiweißlieferanten z.B. Milch und Ei.&lt;br /&gt;Besonders wertvoll sind zum Beispiel&lt;br /&gt;  Kartoffel und Ei&lt;br /&gt;  Milch und Ei&lt;br /&gt;  Weizen und Ei&lt;br /&gt;  Kartoffel&lt;br /&gt;  Kuhmilch, Käse&lt;br /&gt;  Rindfleisch&lt;br /&gt;  Soja, Bohnen&lt;br /&gt;  Reis, Mais, Roggen&lt;br /&gt;» Fett: Nicht zuviel, aber das richtige&lt;br /&gt;Wir brauchen nur soviel Fett zu essen, wie verwertet werden kann. Leider versteckt sich in vielen&lt;br /&gt;Lebensmitteln eine beachtliche Menge Fett. Wer ahnt schon, dass eine Portion Pommes frites bereits&lt;br /&gt;die Hälfte des täglichen Fettbedarfs liefert? Wir müssten 40 Kilogramm Pellkartoffeln essen, um diese&lt;br /&gt;Menge zu erreichen. Untenstehend sind Beispiele für einen sinnvollen Lebensmittelaustausch&lt;br /&gt;aufgelistet. Genauso wichtig wie die Begrenzung der Fettzufuhr ist die Auswahl der richtigen Fette.&lt;br /&gt;Sie müssen frisch, leicht verdaulich und gut bekömmlich sein. Für Salate empfehlen sich kalt&lt;br /&gt;gepresste Öle. Sahne und Butter sollten sparsam verwendet werden.&lt;br /&gt;» Gewusst wie – austauschen statt verzichten&lt;br /&gt;statt Salami » Corned Beef, magere Sülze, Geflügelwurst&lt;br /&gt;statt Rohem Schinken » gekochten Schinken&lt;br /&gt;statt Croissants » Rosinenbrötchen&lt;br /&gt;statt Plundergebäck » Hefekuchen&lt;br /&gt;statt Torten, Rührkuchen » Bisquit- oder Hefekuchen mit Obst&lt;br /&gt;statt Hart- und Schnittkäse » Frisch- und Weichkäse, mögl. fettreduziert&lt;br /&gt;statt Butter, Margarine » Frischkäse, Salatblätter auf das Brot&lt;br /&gt;statt Brathähnchen » gegarte Hähnchenbrust&lt;br /&gt;statt Pommes frites » Ofen- oder Pellkartoffeln&lt;br /&gt;statt Chips, Flips etc. » Salzstangen, Reiswaffeln&lt;br /&gt;» Pikanter Brotaufstrich: Linsenpüree&lt;br /&gt;100 g rote Linsen unter fließendem Wasser waschen und mit 200 ml Wasser und etwas Bohnenkraut&lt;br /&gt;etwa eine halbe Stunde weichkochen. Je 1/2 TL Basilikum und Oregano feinschneiden und zu den&lt;br /&gt;Linsen geben. 1/4 TL Thymian feinschneiden und ebenfalls dazufügen, mit 1 kleinen&lt;br /&gt;Peperonischote, feingeschnitten, 2 EL Tomatenmark, Cayennepfeffer und Knoblauch würzen.&lt;br /&gt;» Fettgehalt verschiedener Käsesorten&lt;br /&gt;Sorte Fettgehalt i. Tr. Umrechnungsfaktor Fettgehalt absolut&lt;br /&gt;Frischkäse&lt;br /&gt;Quark (mager) 1% 0,3 0,3%&lt;br /&gt;Hüttenkäse 10 % 3%&lt;br /&gt;Doppelrahmfrischkäse 60 % 18%&lt;br /&gt;Weichkäse&lt;br /&gt;Brie, Camembert 50-60 % 0,5 25-30 %&lt;br /&gt;Limburger 40 % 20 %&lt;br /&gt;Romadur 30 % 15 %&lt;br /&gt;Schnittkäse, halbfest&lt;br /&gt;Edamer, Tilsiter 45 % 0,6 27 %&lt;br /&gt;Gouda 40 % 24 %&lt;br /&gt;Butterkäse 60 % 36 %&lt;br /&gt;Hartkäse&lt;br /&gt;Bergkäse 45 % 0,7 31,5 %&lt;br /&gt;Cheddar 50 % 35 %&lt;br /&gt;Emmentaler 45 % 31,5 %&lt;br /&gt;Parmesan 32 % 22,4 %&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-5613656806041886735?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='Eiweiß- und fettreduzierte Kost bei einer vermehrten Fäulnisflora im Darm'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/5613656806041886735/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=5613656806041886735' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/5613656806041886735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/5613656806041886735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2010/02/eiwei-und-fettreduzierte-kost-bei-einer.html' title='Eiweiß- und fettreduzierte Kost bei einer vermehrten Fäulnisflora im Darm'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-3303057987321260969</id><published>2010-02-01T23:20:00.000+01:00</published><updated>2010-02-01T23:20:38.174+01:00</updated><title type='text'>Nahrungsmittelunverträglichkeiten IgG4-vermittelt</title><content type='html'>Ernährungsumstellung bei&lt;br /&gt;Nahrungsmittelunverträglichkeiten&lt;br /&gt;IgG4-vermittelt&lt;br /&gt;Diese Übersicht soll Sie mit wesentlichen Zusammenhängen zu Ihren Beschwerden vertraut machen und&lt;br /&gt;Ihnen helfen, die auftretenden Symptome erheblich zu lindern. Eine kurze Einführung zum Thema IgG4-&lt;br /&gt;vermittelte Nahrungsmittelunverträglichkeiten soll Ihnen aufzeigen, wie positiv sich eine angepasste&lt;br /&gt;Ernährung im Alltag auswirken kann.&lt;br /&gt;Was sind IgG4-vermittelte Nahrungsmittelunverträglichkeiten?&lt;br /&gt;Bei Ihnen wurde zur Ermittlung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten ein Allergo-Screen® IgG4 durchgeführt.&lt;br /&gt;In Ihrer Blutprobe wurden erhöhte IgG4-Antikörper gegenüber verschiedenen Lebensmitteln nachgewiesen.&lt;br /&gt;Diese Reaktionen sind nicht mit den üblichen Allergien (IgE-vermittelt) gleichzusetzen und somit&lt;br /&gt;auch nicht durch einen klassischen Allergietest (Prick-Test) feststellbar. Inzwischen weiß man jedoch, dass&lt;br /&gt;Nahrungsmittelunverträglichkeiten häufig IgG4-vermittelt sind. Die Reaktionen treten oft verzögert auf, sind&lt;br /&gt;allerdings in der Regel nicht so heftig wie bei einer klassischen Allergie durch IgE-Antikörper. Manchmal&lt;br /&gt;lassen die Symptome bis zu 3 Tage auf sich warten. IgG4-vermittelte Reaktionen sind mit einer erhöhten&lt;br /&gt;Durchlässigkeit der Darmwand verbunden. Dies führt zu einem vermehrten Kontakt von Immunzellen des&lt;br /&gt;Blutes mit Nahrungsmittelbestandteilen („Antigenen“). Folglich bilden sich mehr allergenspezifische&lt;br /&gt;Antikörper, die dann im Test gemessen werden können.&lt;br /&gt;» Die Reaktion kann sich durch eine Vielzahl von Symptomen äußern&lt;br /&gt;  Blähungen&lt;br /&gt;  Verstopfung&lt;br /&gt;  Neurodermitis&lt;br /&gt;  Kopfschmerzen, zum Teil Migräne&lt;br /&gt;  Fließschnupfen&lt;br /&gt;  Hyperaktivität&lt;br /&gt;  Durchfall&lt;br /&gt;  Hautekzeme&lt;br /&gt;  Gelenkbeschwerden&lt;br /&gt;  Blutdruckveränderungen&lt;br /&gt;  chronische Nebenhöhlenentzündungen&lt;br /&gt;  chronische Müdigkeit&lt;br /&gt;» Was tun bei einem positiven Allergo-Screen® IgG4-Befund?&lt;br /&gt;Erhöhte IgG4-Antikörperkonzentrationen gegenüber Nahrungsmitteln sprechen für eine intensive&lt;br /&gt;Auseinandersetzung des Immunsystems mit den positiv getesteten Nahrungsmitteln. Ursache&lt;br /&gt;hierfür ist in der Regel eine vermehrte Durchlässigkeit der Darmschleimhaut (erhöhte intestinale&lt;br /&gt;Permeabilität). IgG4-vermittelte Unverträglichkeiten bestehen nur selten zeitlebens. Durch einen&lt;br /&gt;vorübergehenden Verzicht (Elimination) auf die verantwortlichen Nahrungsmittel bilden sie sich&lt;br /&gt;zurück.&lt;br /&gt;Bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten durch IgG4-Antikörper kann es sein, dass täglich bestimmte&lt;br /&gt;Nahrungsmittel verzehrt werden (häufig Kuhmilch!), ohne dass sie je als Ursache von&lt;br /&gt;Krankheitssymptomen verdächtigt wurden. Oft fühlen sich die Betroffenen sogar besser, wenn ein&lt;br /&gt;derartiges Nahrungsmittel gegessen oder getrunken wurde. Sie haben regelrecht ein Verlangen&lt;br /&gt;danach.&lt;br /&gt;» Vorgehensweise bei leichten und deutlichen Reaktionen&lt;br /&gt;Negativ getestete Einzelallergene aus unauffälligen Pools (Klasse 0) sowie mit geringen&lt;br /&gt;Antikörperkonzentrationen der Klassen 1- 2 dürfen bedenkenlos verzehrt werden, sofern keine&lt;br /&gt;Unverträglichkeit anderer Herkunft bekannt ist. Achten Sie jedoch immer darauf, dass Ihre&lt;br /&gt;Ernährung nicht zu einseitig ist. Essen Sie besser abwechslungsreich!&lt;br /&gt;Die Nahrungsmittel mit deutlichen Antikörperkonzentrationen der Klassen 3 und 4 sollten über&lt;br /&gt;einen Zeitraum von 4-6 Monaten nur jeden 4. Tag verzehrt werden. Wenn Sie diesen 4-&lt;br /&gt;Tagesrythmus einhalten, lassen sich Sensibilisierungen gegenüber Nahrungsmitteln abbauen oder&lt;br /&gt;zumindest eine Zunahme von Sensibilisierungen verhindern.&lt;br /&gt;Ausnahme: Milch, Ei, Weizen, Erdnüssen, Fisch, Soja, Krusten- und Schalentieren werden schon ab&lt;br /&gt;einer Klasse 3 eliminiert, wie die Klassen 5-6.&lt;br /&gt;» Vorgehensweise bei ausgeprägten Reaktionen&lt;br /&gt;Auf der Basis der Allergo-Screen® IgG4-Ergebnisse sollten Nahrungsmittel, die mit Antikörperreaktionen&lt;br /&gt;der Klassen 5-6 getestet werden, je nach Antigen und Symptom für mindestens 1 Jahr&lt;br /&gt;nicht mehr verzehrt werden. Das gilt auch für die oben genannten potenziellen Allergene ab einer&lt;br /&gt;mittleren Klasse 3. Die Karenzdauer ist erforderlich, damit das Immunsystem sich wieder&lt;br /&gt;regenerieren kann. Grundsätzlich gilt, dass die Wahrscheinlichkeit, ein Lebensmittel wieder zu&lt;br /&gt;vertragen, mit der Dauer der Karenzphase steigt. Das Immunsystem hat so mehr Zeit zum&lt;br /&gt;„Vergessen“.&lt;br /&gt;Achtung: Nicht jede positive Reaktion hat eine klinische Relevanz. Nur bei eindeutiger Besserung der&lt;br /&gt;Beschwerden über einen längeren Zeitraum kann von einer behandlungsbedürftigen&lt;br /&gt;Sensibilisierung ausgegangen werden.&lt;br /&gt;» 4-Tagesrhythmus (Rotation)&lt;br /&gt;Werden Lebensmittel der Klassen 2-6 über längere Zeit nicht verzehrt, kann dies zu&lt;br /&gt;Versorgungslücken führen. Um stets das Prinzip „so wenig weglassen wie möglich, aber so viel wie&lt;br /&gt;nötig“ verfolgen zu können und um eine möglichst vielseitige Ernährungsweise gewährleisten zu&lt;br /&gt;können, ist eine zügige Differenzierung der positiv getesteten Lebensmittelpools sinnvoll. Dies&lt;br /&gt;betrifft in erster Linie die Klassen 3, 4, 5 sowie 6 und bedeutet, dass die vormals in Gruppen&lt;br /&gt;getesteten Lebensmittel nun einzeln untersucht werden. So sind die tatsächlichen Verursacher der&lt;br /&gt;Beschwerden zu identifizieren. Nur diese sollen dann ggf. gemieden werden. Bestandteile von&lt;br /&gt;Nahrungsmittelpools, die mit der Klasse 0, 1 oder 2 getestet wurden, können bedenkenlos gegessen&lt;br /&gt;werden, sofern nicht eine Unverträglichkeit anderer Herkunft bekannt ist.&lt;br /&gt;» Besondere Indikationen für einen Pool-Aufschluss&lt;br /&gt;In bestimmten Situationen lohnt es sich, positive Nahrungsmittelpools differenzieren zu lassen.&lt;br /&gt;Ratsam ist ein Aufschluss z.B. bei einem Positivbefund im Milchpool, aber Negativergebnis beim&lt;br /&gt;Kasein; denn: Die Kuhmilch besteht aus verschiedenen Proteinen, die zum Teil hitzeempfindlich,&lt;br /&gt;zum Teil tierartspezifisch sind. Werden die betreffenden Eiweiße identifiziert, kann eventuell auf&lt;br /&gt;wärmebehandelte Milchprodukte oder auf Milch(produkte) anderer Tierarten ausgewichen werden.&lt;br /&gt;Ein Aufschluss des Eipools hingegen erscheint wenig sinnvoll, da sich die Eiproteine in der Regel&lt;br /&gt;nachgewiesen werden konnte?&lt;br /&gt;nicht vollständig trennen lassen. Ein gezieltes Vermeiden von Eigelb oder Eiklar ist also kaum&lt;br /&gt;möglich.&lt;br /&gt;» Welche Alternativen gibt es, wenn viele Pools hochpositiv (Klasse 3-6) sind?&lt;br /&gt;Bestehen hochgradige Sensibilisierungen gegenüber einer breiten Lebensmittelauswahl, müssen&lt;br /&gt;verträgliche Alternativen ermittelt werden. Um sich aufwendige Suchdiäten zu ersparen, ist es&lt;br /&gt;ratsam, von der Untersuchung ausgewählter Zusatzpools (z.B. Obst- und Gemüsepools) Gebrauch zu&lt;br /&gt;machen. Diese Pools enthalten fast nur Lebensmittel, gegen die selten Sensibilisierungen&lt;br /&gt;vorhanden sind. Alle negativ getesteten Lebensmittel können verzehrt werden, sofern gegenüber&lt;br /&gt;diesen keine anderen Unverträglichkeiten vorliegen.&lt;br /&gt;» Unverträglichkeiten anderer Herkunft&lt;br /&gt;Auch wenn im Allergo-Screen® IgG4 einige Nahrungsmittel als unbedenklich getestet wurden, Sie&lt;br /&gt;diese aber nicht vertragen oder sie aus anderen Gründen meiden, ist von deren Verzehr abzuraten.&lt;br /&gt;Zunächst sollte die Ursache abgeklärt werden. Liegt beispielsweise eine Allergie gegen Baum- oder&lt;br /&gt;Gräserpollen vor, kann es aufgrund von Kreuzreaktionen der vorhandenen Antikörper mit ähnlichen&lt;br /&gt;allergenen Strukturen auf Kern-, Steinobst oder Getreide zu lokalen Reaktionen an Zunge, Lippen&lt;br /&gt;oder Augenlidern kommen, ohne dass erhöhte Antikörper im Allergo-Screen® IgE nachgewiesen&lt;br /&gt;werden können. Ein Verzicht auf diese Nahrungsmittel ist trotz des unauffälligen Blutergebnisses in&lt;br /&gt;diesen Fällen zu empfehlen. Eine Auflistung möglicher Kreuzreaktionen stellen wir Ihnen auf&lt;br /&gt;Anfrage gerne zur Verfügung.&lt;br /&gt;» Was tun bei allergieähnlichen Beschwerden, obwohl keine Allergie&lt;br /&gt;Ab und zu treten Reaktionen, wie z.B. Hautausschläge, Juckreiz, Kreislaufbeschwerden, Migräne oder&lt;br /&gt;Übelkeit, nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel auf, obwohl weder IgE- noch IgG4-Antikörper&lt;br /&gt;nachweisbar sind. Migräneattacken nach dem Genuss von Schokolade oder Käse und Rotwein,&lt;br /&gt;Hautrötungen nach Räucherfisch, Sauerkraut oder Tomaten sind nicht selten. Die Auslöser der&lt;br /&gt;Beschwerden sind entweder natürlicherweise in diesen Lebensmitteln vorhanden oder entstehen&lt;br /&gt;als Abbauprodukte während der Lagerung bzw. Reifung. Einige können auch als Farb- oder&lt;br /&gt;Konservierungsstoffe zugesetzt sein.&lt;br /&gt;Die Beschwerden, die mit diesen Unverträglichkeiten einhergehen, lassen meist eine Allergie&lt;br /&gt;vermuten. Da der Entstehungsmechanismus ein anderer ist, spricht man hier von Pseudoallergien.&lt;br /&gt;Diese lassen sich durch die Bestimmung der Diaminoxidase-Aktivität im Blut sicher und einfach&lt;br /&gt;nachweisen. Liegt eine Pseudoallergie vor, kann eine spezielle Ernährungsempfehlung angefordert&lt;br /&gt;werden.&lt;br /&gt;Ebenfalls nicht allergisch bedingt ist die Glutenunverträglichkeit (z.B. Sprue, Zöliakie), die wahrscheinlich&lt;br /&gt;auf einer Empfindlichkeit gegenüber dem Getreideklebereiweiß Gliadin beruht und sich&lt;br /&gt;in verschiedenen Ausprägungen äußert. Typische Beschwerden sind unter anderem ein aufgetriebener&lt;br /&gt;Bauch, Blähungen, Durchfall, Migräne und Hautveränderungen. Ein Antikörpertest im&lt;br /&gt;Stuhl kann bereits sehr wertvolle Hinweise liefern. Wiederum völlig andere Ursachen können&lt;br /&gt;Blähbeschwerden nach dem Verzehr von bestimmten Lebensmitteln auslösen. Beispielsweise&lt;br /&gt;können unverdaute Zuckerbestandteile im Darm zu einer vermehrten Gasbildung führen.&lt;br /&gt;Haben Sie insbesondere nach „zuckerfreien“ Süßigkeiten oder folgenden Obstsorten Blähungen&lt;br /&gt;oder Durchfall, sollte eine Fructose- bzw. Sorbitmalabsorption über einen Atemgastest oder ggf.&lt;br /&gt;auch über eine Stuhluntersuchung abgeklärt werden:&lt;br /&gt;  Trockenobst&lt;br /&gt;  Äpfel&lt;br /&gt;  Birnen&lt;br /&gt;  Pflaumen/Zwetschgen&lt;br /&gt;  Weintrauben&lt;br /&gt;Treten diese Beschwerden eher nach dem Verzehr von Milchprodukten auf (insbesondere Trinkmilch),&lt;br /&gt;sollte eine Milchzuckerunverträglichkeit abgeklärt werden. Dies ist am besten mit dem&lt;br /&gt;Atemgastest zu erreichen.&lt;br /&gt;» Die ersten Schritte der Ernährungsumstellung&lt;br /&gt;Schreiben Sie für drei Tage auf, was Sie alles verzehrt haben – auch Bonbons, Snacks und Getränke.&lt;br /&gt;Jetzt stolpern Sie vielleicht schon über einige Dinge, die in Ihrem Testergebnis sehr hoch waren und&lt;br /&gt;die Sie täglich aufgenommen haben.&lt;br /&gt;Manches (z.B. bestimmte Obst-, Gemüse- oder Fleischsorten) ist recht gut entbehrlich. Schwieriger&lt;br /&gt;wird es dann bei Grundnahrungsmitteln oder solchen, die sich gern in Fertigprodukten verstecken&lt;br /&gt;(Getreide, Milch, Ei). Hierzu finden Sie unten einige Alternativen.&lt;br /&gt;Viele Alternativprodukte finden Sie in Reformhäusern oder Naturkostläden.&lt;br /&gt;Tauschen Sie zunächst in einfachen Gerichten die betreffenden Zutaten aus und schreiben Sie&lt;br /&gt;zunächst alle neuen Lebensmittel auf – auch Ihr Befinden nach dem Verzehr. So können alle Entwicklungen&lt;br /&gt;von Ihrem Therapeuten und auch von Ihnen selbst jederzeit nachvollzogen werden. Sie&lt;br /&gt;sind auch wichtig, wenn Sie eine Ernährungsberatung erhalten.&lt;br /&gt;» Tipps&lt;br /&gt;Bei einer Unverträglichkeit gegenüber Hühnerei kann zum Kochen und Backen auf Eiersatz&lt;br /&gt;(Reformhaus) zurückgegriffen werden. Zum Binden für Desserts und Soßen eignet sich auch&lt;br /&gt;Johannisbrotkernmehl.&lt;br /&gt;Milch kann teilweise durch Sojaprodukte (z.T. mit Calcium angereichert), Reismilch und Kokosmilch&lt;br /&gt;ersetzt werden. Der Calciumbedarf lässt sich durch calciumreiches Mineralwasser, Nüsse, Samen und&lt;br /&gt;Hülsenfrüchte decken.&lt;br /&gt;Auf sahnige Soßen muss nicht verzichtet werden. Auch hier leisten Produkte auf Sojabasis wertvolle&lt;br /&gt;Hilfe.&lt;br /&gt;Wird kein glutenhaltiges Brotgetreide vertragen, stehen vielfältige Alternativen aus Reis, Mais,&lt;br /&gt;Buchweizen, Hirse, Quinoa und Amaranth zur Verfügung. Ergänzend kann auch auf Soja und&lt;br /&gt;Kartoffeln zurückgegriffen werden. Im Fachhandel gibt es mittlerweile sehr schmackhafte Backmischungen&lt;br /&gt;für die Brot- und Kuchenherstellung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-3303057987321260969?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='Nahrungsmittelunverträglichkeiten IgG4-vermittelt'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/3303057987321260969/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=3303057987321260969' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/3303057987321260969'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/3303057987321260969'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2010/02/nahrungsmittelunvertraglichkeiten-igg4.html' title='Nahrungsmittelunverträglichkeiten IgG4-vermittelt'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-334913237242942541</id><published>2010-02-01T23:18:00.000+01:00</published><updated>2010-02-01T23:18:49.558+01:00</updated><title type='text'>Nahrungsmittelallergien</title><content type='html'>Ernährungsumstellung bei&lt;br /&gt;Nahrungsmittelallergien&lt;br /&gt;(IgE-vermittelt)&lt;br /&gt;Diese Übersicht soll Sie mit wesentlichen Zusammenhängen zu Ihren&lt;br /&gt;Beschwerden vertraut machen und Ihnen helfen, die auftretenden&lt;br /&gt;Symptome erheblich zu lindern. Eine kurze Einführung zum Thema IgEvermittelte&lt;br /&gt;Nahrungsmittelallergien soll Ihnen aufzeigen, wie positiv sich&lt;br /&gt;eine angepasste Ernährung im Alltag auswirken kann.&lt;br /&gt;Wie äußern sich IgE-vermittelte Allergien?&lt;br /&gt;Bei Ihnen wurde zum Nachweis einer Nahrungsmittelallergie ein Allergo-&lt;br /&gt;Screen® IgE durchgeführt. In Ihrer Blutprobe wurden erhöhte IgEAntikörper&lt;br /&gt;gegenüber verschiedenen Lebensmitteln nachgewiesen. Da bei Allergikern das Immunsystem in&lt;br /&gt;einer erhöhten Alarmbereitschaft steht, neigt es zu einer verstärkten Bildung von Abwehrstoffen&lt;br /&gt;(Antikörpern), wenn es Umweltfaktoren, wie z.B. Pollen, Staub, Tierhaare oder Lebensmittel, als „fremd“&lt;br /&gt;erkennt. Eine Allergie ist somit eine übertriebene Reaktion auf, normalerweise nicht krankmachende, oft&lt;br /&gt;völlig natürliche Bestandteile unserer Umwelt oder Nahrung.&lt;br /&gt;Beim ersten Kontakt mit dem Allergen bildet das Immunsystem Antikörper, ohne dass Beschwerden&lt;br /&gt;auftreten. Diesen Vorgang bezeichnet man als „Sensibilisierung“. Das Immunsystem hat sich nun seine&lt;br /&gt;„Feinde gemerkt“ und reagiert beim nächsten Allergenkontakt mit typischen Krankheitszeichen (siehe&lt;br /&gt;unten). Bei einer Allergie durch IgE-Antikörper (Allergie vom Sofort-Typ) setzen die Beschwerden meist&lt;br /&gt;innerhalb weniger Minuten nach Allergenkontakt ein.&lt;br /&gt;» Krankheitszeichen einer Nahrungsmittelallergie&lt;br /&gt;􀂃 Hautsymptome (Rötungen, Juckreiz, Schwellungen)&lt;br /&gt;􀂃 Schwellungen und Juckreiz im Mund und Rachenraum&lt;br /&gt;􀂃 Kratzen im Hals&lt;br /&gt;􀂃 Luftnot&lt;br /&gt;􀂃 Fließschnupfen&lt;br /&gt;􀂃 Erbrechen&lt;br /&gt;􀂃 Bauchkrämpfe&lt;br /&gt;􀂃 Blähungen&lt;br /&gt;􀂃 Durchfälle&lt;br /&gt;􀂃 Kreislaufversagen&lt;br /&gt;» Was tun bei einem positiven Allergo-Screen® IgE-Befund?&lt;br /&gt;Fällt Ihr Allergo-Screen® IgE-Befund positiv aus, ist – in Abhängigkeit von der ermittelten RASTKlasse&lt;br /&gt;– folgende Vorgehensweise zu empfehlen:&lt;br /&gt;Vorgehensweise bei leichten Reaktionen&lt;br /&gt;Negativ getestete Einzelallergene können ebenso wie Nahrungsmittel aus unauffälligen&lt;br /&gt;Allergenpools (RAST 0) bedenkenlos verzehrt werden, sofern keine Unverträglichkeiten anderer&lt;br /&gt;Herkunft vorliegen.&lt;br /&gt;Nicht jeder erhöhte Antikörperwert ist mit einer symptomatischen Reaktion verbunden; Antikörperkonzentrationen&lt;br /&gt;im Bereich der RAST-Klasse 1 oder im unteren Bereich der Klasse 2 (&lt; 1,5 U/l)&lt;br /&gt;deuten oft lediglich auf eine bestehende Sensibilisierung hin. Ob es sich nicht doch um klinischrelevante&lt;br /&gt;Befunde handelt, lässt sich durch eine vorübergehende Elimination (Weglassen) der&lt;br /&gt;betreffenden Lebensmittel überprüfen. Ändert sich das Befinden nach einem Monat nicht, kann von&lt;br /&gt;einer symptomlosen Sensibilisierung ausgegangen werden. Dann können die zuvor gemiedenen&lt;br /&gt;Lebensmittel wieder verzehrt werden, jedoch nicht täglich und nicht in größeren Mengen.&lt;br /&gt;Wurde dagegen durch das Meiden dieser Lebensmittel ein Rückgang der Beschwerden erreicht,&lt;br /&gt;kann über eine kontrollierte Exposition getestet werden, welche(s) Lebensmittel für die&lt;br /&gt;Beschwerden verantwortlich war(en).&lt;br /&gt;Bei einer kontrollierten Exposition geht man folgendermaßen vor:&lt;br /&gt;􀂃 Alles notieren, was verzehrt wird und wie es zubereitet wurde (mit Angabe der Uhrzeit).&lt;br /&gt;􀂃 Notieren von auftretenden Beschwerden (mit Uhrzeit und Dauer des Auftretens).&lt;br /&gt;􀂃 Immer nur eines, der zu testenden Lebensmittel in den Speiseplan aufnehmen.&lt;br /&gt;􀂃 Erst nach frühestens 3 Tagen das nächste Lebensmittel ausprobieren.&lt;br /&gt;􀂃 Wenn möglich, jedes Lebensmittel zuerst gegart probieren, dann drei Tage abwarten.&lt;br /&gt;Danach kann dasselbe Lebensmittel roh getestet werden.&lt;br /&gt;􀂃 Beim Austesten von Getreideprodukten immer erst mit Auszugsprodukten („Weißmehl“)&lt;br /&gt;beginnen. Sie enthalten in der Regel weniger Allergene als Vollkornprodukte.&lt;br /&gt;Achtung: Bei hoch positiven IgE-vermittelten Reaktionen (RAST 3-6) sollte keine Provokation&lt;br /&gt;durchgeführt werden, denn hier besteht die Gefahr schwerer allergischer Reaktionen.&lt;br /&gt;Vorgehensweise bei ausgeprägten Reaktionen&lt;br /&gt;Hohe Antikörperspiegel gehen in der Regel mit Beschwerden einher. IgE-vermittelte&lt;br /&gt;Unverträglichkeitsreaktionen bleiben oft lebenslang oder zumindest über einen Zeitraum von&lt;br /&gt;mehreren Jahren bestehen, so dass auslösende Nahrungsmittel oft für immer bzw. sehr langfristig&lt;br /&gt;gemieden werden müssen. Liegen hohe Werte (RAST 3-6) bei Nahrungsmittelpools (Gruppen&lt;br /&gt;gemeinsam getesteter Lebensmittel) vor, sollten zunächst alle Lebensmittel der betreffenden Pools&lt;br /&gt;gemieden werden. Dies kann allerdings beträchtliche Versorgungslücken verursachen. Um eine&lt;br /&gt;vielseitige Ernährungsweise zu gewährleisten, ist eine zügige Differenzierung der positiv getesteten&lt;br /&gt;Lebensmittelpools sinnvoll. Dies betrifft in erster Linie die RAST-Klassen 3, 4, 5 oder 6 und bedeutet,&lt;br /&gt;dass die jeweiligen Lebensmittel einzeln getestet werden. Denn somit können die tatsächlichen&lt;br /&gt;Verursacher der Beschwerden identifiziert werden. Nur diese brauchen dann&lt;br /&gt;gemieden zu werden.&lt;br /&gt;Besondere Indikation für einen Pool-Aufschluss&lt;br /&gt;In bestimmten Situationen lohnt es sich, positive Nahrungsmittelpools differenzieren zu lassen.&lt;br /&gt;Ratsam ist ein Aufschluss z.B. bei einem Positivbefund im Milchpool, aber Negativergebnis beim&lt;br /&gt;Kasein; denn: Die Kuhmilch besteht aus verschiedenen Proteinen, die zum Teil hitzeempfindlich,&lt;br /&gt;zum Teil tierspezifisch sind. Werden die betreffenden Eiweiße identifiziert, kann eventuell auf&lt;br /&gt;wärmebehandelte Milchprodukte oder auf Milch(produkte) anderer Tierarten ausgewichen werden.&lt;br /&gt;Ein Aufschluss des Eipools hingegen erscheint wenig sinnvoll, da sich die Eiproteine in der Regel&lt;br /&gt;nicht vollständig trennen lassen. Ein gezieltes Vermeiden von Eigelb oder Eiklar ist also kaum&lt;br /&gt;möglich.&lt;br /&gt;Welche Alternativen gibt es, wenn viele Pools hochpositiv (RAST 3-6) sind?&lt;br /&gt;Bestehen hochgradige Sensibilisierungen gegenüber einer breiten Lebensmittelauswahl, müssen&lt;br /&gt;verträgliche Alternativen ermittelt werden. Um sich aufwendige Suchdiäten zu ersparen, ist es&lt;br /&gt;ratsam, von der Untersuchung ausgewählter Zusatzpools (z.B. Obst- und Gemüsepools) Gebrauch zu&lt;br /&gt;machen. Alle Lebensmittel, die negativ getestet werden, können verzehrt werden, sofern kein&lt;br /&gt;begründeter Verdacht auf eine Unverträglichkeit nichtallergischer Herkunft besteht.&lt;br /&gt;Unverträglichkeiten anderer Herkunft&lt;br /&gt;Auch wenn im Allergo-Screen® IgE Nahrungsmittel als unbedenklich getestet wurden, Sie diese aber&lt;br /&gt;nicht vertragen oder sie aus anderen Gründen meiden, verzehren Sie sie nicht. Zunächst sollte die&lt;br /&gt;Ursache der Unverträglichkeit abgeklärt werden. Liegt beispielsweise eine Allergie gegen Baumoder&lt;br /&gt;Gräserpollen vor, kann es aufgrund von Kreuzreaktionen der vorhandenen Antikörper mit&lt;br /&gt;ähnlichen allergenen Strukturen auf Kern-, Steinobst oder Getreide zu lokalen Reaktionen an Zunge,&lt;br /&gt;Lippen oder Augenlidern kommen, ohne dass erhöhte Antikörper im Allergo-Screen® IgE&lt;br /&gt;nachweisbar sind. Ein Meiden der entsprechenden Nahrungsmittel ist trotz des unauffälligen&lt;br /&gt;Blutergebnisses zu empfehlen. Eine Auflistung möglicher Kreuzreaktionen stellen wir Ihnen auf&lt;br /&gt;Anfrage gerne zur Verfügung.&lt;br /&gt;» Was tun bei allergieähnlichen Beschwerden, obwohl keine Allergie&lt;br /&gt;Ab und zu treten Reaktionen, wie z.B. Hautausschläge, Juckreiz, Kreislaufbeschwerden, Migräne oder&lt;br /&gt;Übelkeit, nach bestimmten Lebensmitteln auf, obwohl keine für eine Allergie typischen IgE-Antikörper&lt;br /&gt;nachweisbar sind. Migräneattacken nach dem Genuss von Schokolade oder Käse und Rotwein,&lt;br /&gt;Hautrötungen nach Räucherfisch, Sauerkraut oder Tomaten sind nicht selten.&lt;br /&gt;Die Auslöser der Beschwerden sind entweder natürlicherweise in diesen Lebensmitteln enthalten&lt;br /&gt;oder entstehen als Abbauprodukte während der Lagerung oder Reifung. Auslösende Substanzen&lt;br /&gt;können auch als Farb- oder Konservierungsstoffe zugesetzt sein. Die Beschwerden, die mit diesen&lt;br /&gt;Unverträglichkeiten einhergehen, lassen meist eine Allergie vermuten. Da die Ursache jedoch eine&lt;br /&gt;andere ist, spricht man von sog. „Pseudoallergien“. Diese lassen sich durch die Bestimmung der&lt;br /&gt;Diaminoxidaseaktivität im Blut nachweisen. Liegt eine Pseudoallergie vor, kann über eine gezielte&lt;br /&gt;Ernährungsumstellung eine weitgehende Beschwerdefreiheit erreicht werden.&lt;br /&gt;Ebenfalls nicht allergisch bedingt ist die „Glutenunverträglichkeit“ (z.B. Sprue, Zöliakie), die wahrscheinlich&lt;br /&gt;auf einer Überempfindlichkeit gegenüber dem Getreideklebereiweiß Gliadin beruht und&lt;br /&gt;sich in verschiedenen Ausprägungen äußert. Typische Beschwerden sind unter anderem ein aufgetriebener&lt;br /&gt;Bauch, Blähungen, Durchfall, Migräne und Hautveränderungen. Ein Antikörpertest in&lt;br /&gt;Serum oder Stuhl kann bereits sehr wertvolle Hinweise liefern. Wiederum völlig andere Ursachen&lt;br /&gt;können Blähbeschwerden oder wiederkehrende Durchfälle nach dem Verzehr von Lebensmitteln&lt;br /&gt;auslösen. Haben Sie insbesondere nach „zuckerfreien“ Süßigkeiten oder den folgenden Obstsorten&lt;br /&gt;Blähungen oder Durchfall, sollte eine Fructose- bzw. Sorbitmalabsorption über einen Atemgastest&lt;br /&gt;oder eine Stuhluntersuchung abgeklärt werden:&lt;br /&gt;􀂃 Trockenobst&lt;br /&gt;􀂃 Äpfel&lt;br /&gt;􀂃 Birnen&lt;br /&gt;􀂃 Pflaumen/Zwetschgen&lt;br /&gt;􀂃 Weintrauben&lt;br /&gt;􀂃 Treten diese Beschwerden eher nach dem Verzehr von Milchprodukten auf (insbesondere&lt;br /&gt;Trinkmilch), sollte eine Milchzuckerunverträglichkeit ausgeschlossen werden. Dies ist am&lt;br /&gt;besten mit dem Atemgastest zu erreichen.&lt;br /&gt;nachgewiesen werden konnte?&lt;br /&gt;» Noch ein paar Tipps…&lt;br /&gt;􀂃 Bei einer Allergie gegenüber Hühnerei kann zum Kochen und Backen auf Eiersatz (Reformhaus)&lt;br /&gt;zurückgegriffen werden. Zum Binden für Desserts und Soßen eignet sich auch&lt;br /&gt;Johannisbrotkernmehl.&lt;br /&gt;􀂃 Milch kann teilweise durch Sojaprodukte (z.T. mit Calcium angereichert), Reismilch und&lt;br /&gt;Kokosmilch ersetzt werden. Der Calciumbedarf lässt sich durch calciumreiches&lt;br /&gt;Mineralwasser, Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte decken.&lt;br /&gt;􀂃 Viele pflanzliche Allergene (z.B. Steinobst und Karotten) sind hitzeempfindlich. Diese&lt;br /&gt;Lebensmittel sind im gegarten Zustand meist verträglich.&lt;br /&gt;􀂃 Wird kein glutenhaltiges Brotgetreide vertragen, stehen vielfältige Alternativen aus Reis,&lt;br /&gt;Mais, Buchweizen, Hirse, Quinoa und Amaranth zur Verfügung. Ergänzend kann auch auf&lt;br /&gt;Soja und Kartoffeln zurückgegriffen werden. Im Fachhandel gibt es mittlerweile sehr&lt;br /&gt;schmackhafte Backmischungen für die Brot- und Kuchenherstellung.&lt;br /&gt;􀂃 Auf sahnige Soßen muss nicht verzichtet werden. Auch hier leisten Produkte auf Sojabasis&lt;br /&gt;wertvolle Hilfe.&lt;br /&gt;» Hinweis&lt;br /&gt;Diese Ernährungsinformation ersetzt keine ärztliche Therapie bzw. eine Ernährungsberatung und&lt;br /&gt;erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.&lt;br /&gt;Bei Bedarf kann eine individuelle telefonische Ernährungsberatung in Anspruch genommen werden.&lt;br /&gt;Besonders bei sehr ausgeprägten Nahrungsmittelreaktionen erscheint dies sinnvoll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-334913237242942541?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='Nahrungsmittelallergien'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/334913237242942541/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=334913237242942541' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/334913237242942541'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/334913237242942541'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2010/02/nahrungsmittelallergien.html' title='Nahrungsmittelallergien'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-2080392578023456375</id><published>2010-02-01T23:16:00.000+01:00</published><updated>2010-02-01T23:16:57.268+01:00</updated><title type='text'>Milchzuckerunverträglichkeit Laktoseintoleranz</title><content type='html'>Richtig essen und trinken&lt;br /&gt;bei Milchzuckerunverträglichkeit&lt;br /&gt;Laktoseintoleranz&lt;br /&gt;Diese Übersicht soll Sie mit wesentlichen Zusammenhängen zu Ihren Beschwerden vertraut machen und&lt;br /&gt;Ihnen helfen, die eventuell auftretenden Symptome erheblich zu lindern. Eine kurze Einführung über die&lt;br /&gt;Funktion des Dünndarms soll Ihnen verständlich machen, warum eine angepasste Ernährung sinnvoll ist.&lt;br /&gt;Praktische Tipps und Anregungen werden Ihnen die Bewältigung des Alltags erleichtern.&lt;br /&gt;» Der Dünndarm – ein Verdauungs- und Transportsystem&lt;br /&gt;Nachdem bereits im Mund und Magen die Verdauung eingeleitet wurde, gelangt der Speisebrei in&lt;br /&gt;den Dünndarm. Dorthin liefern Bauchspeicheldrüse und Gallenblase ihre Verdauungssekrete. Die&lt;br /&gt;Bauchspeicheldrüse bildet zum einen Hilfsstoffe (Enzyme) zur Kohlenhydrat,- Eiweiß- und Fettverdauung&lt;br /&gt;und zum anderen die Hormone Insulin und Glucagon zur Regulation des Blutzuckerspiegels.&lt;br /&gt;Die Gallenflüssigkeit wird in der Leber gebildet, in der Gallenblase gespeichert und nach&lt;br /&gt;der Aufnahme von Nahrungsfetten in den Dünndarm abgegeben. Die Galle wird zum Abtransport&lt;br /&gt;der Fette vom Darm in den Blutkreislauf benötigt. Die Oberfläche der Dünndarmschleimhaut ist&lt;br /&gt;durch unzählige, fadenförmige Ausstülpungen (Zotten) vergrößert, um den Abtransport der&lt;br /&gt;Nährstoffe in das Blut zu bewältigen. Auf den Zotten des oberen Dünndarms befinden sich zuckerspaltende&lt;br /&gt;Enzyme (Disaccharidasen), die dafür sorgen, dass Zucker in kleine Untereinheiten&lt;br /&gt;gespalten wird, um dann in den Blutkreislauf transportiert werden zu können. Dieser Transport&lt;br /&gt;(Resorption), auch der anderen Nährstoffe, beginnt im oberen Dünndarm und setzt sich durch den&lt;br /&gt;gesamten Darmtrakt fort. Im Dickdarm werden hauptsächlich Mineralien, Spurenelemente und&lt;br /&gt;Wasser resorbiert.&lt;br /&gt;Der Darm, insbesondere der Dickdarm, enthält eine große Anzahl Bakterien, die verschiedene&lt;br /&gt;Aufgaben erfüllen. Sie schützen uns vor Infektionskrankheiten und liefern der Darmschleimhaut&lt;br /&gt;durch ihre Stoffwechselprodukte wichtige Nährstoffe. Wahrscheinlich tragen sie auch geringfügig&lt;br /&gt;zur Vitaminversorgung bei.&lt;br /&gt;» Die Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker&lt;br /&gt;Von einer Laktoseintoleranz sind etwa 15 bis 20 % der deutschen Erwachsenen betroffen. Bezogen&lt;br /&gt;auf die Weltbevölkerung sind es sogar etwa 90 %, denn die Fähigkeit, Milchzucker zu verdauen,&lt;br /&gt;hängt von der Rassenzugehörigkeit ab. Durchschnittlich werden in Deutschland etwa 25 - 30 g&lt;br /&gt;Milchzucker pro Tag verzehrt. Milchzucker besteht aus zwei Untereinheiten, in die er zunächst&lt;br /&gt;gespalten werden muss, ehe er in das Blut abtransportiert werden kann. Diese Spaltung ist abhängig&lt;br /&gt;von einem biologischen Helfer, dem Enzym Laktase, welches von der Dünndarmschleimhaut&lt;br /&gt;gebildet wird. Wenn die Aktivität dieses milchzuckerspaltenden Enzyms vermindert ist, wird die mit&lt;br /&gt;der Nahrung aufgenommene Laktose nicht oder nur zum Teil gespalten. Anstatt in den Blutkreislauf&lt;br /&gt;zu wandern, bleibt der Milchzucker im Darm zurück und wird durch die dort vorhandenen Mikroben&lt;br /&gt;unter Bildung von Gasen und kurzkettigen Fettsäuren verwertet. Völlegefühl, Blähungen und&lt;br /&gt;Durchfall können die Folge sein. Der Milchzucker zieht Wasser an, so dass der Darminhalt verdünnt&lt;br /&gt;wird. Die Fettsäuren fördern zusätzlich die Darmtätigkeit. Die Toleranzschwelle ist individuell: Einige&lt;br /&gt;Personen entwickeln schon bei einer Aufnahme von 8 g Laktose (enthalten in einem Glas Kuhmilch)&lt;br /&gt;Darmbeschwerden.&lt;br /&gt;Es gibt verschiedene Formen der Laktoseintoleranz:&lt;br /&gt;Die primäre Form ist angeboren und sehr selten. Von Geburt an ist keine aktive Laktase vorhanden,&lt;br /&gt;so dass kein Milchzucker verwertet werden kann.&lt;br /&gt;Die erworbene Milchzuckerunverträglichkeit ist die häufigste Erscheinungsform und tritt mit&lt;br /&gt;zunehmendem Alter häufiger auf. Bei der Geburt ist die Aktivität des milchzuckerspaltenden Enzyms&lt;br /&gt;Laktase üblicherweise sehr hoch. Sie nimmt mit steigendem Lebensalter immer mehr ab. Gerade&lt;br /&gt;ältere Menschen vertragen aus diesem Grund keine großen Mengen Milch und Milchprodukte.&lt;br /&gt;Die sekundäre Intoleranz tritt als Folge einer anderen Grunderkrankung auf, in der Regel immer&lt;br /&gt;dann, wenn die Darmschleimhaut durch entzündliche Vorgänge geschädigt wird (z.B. einheimische&lt;br /&gt;Sprue, Zöliakie, Morbus Crohn). Nach einer erfolgreichen Therapie der Grunderkrankung wird&lt;br /&gt;Milchzucker meist wieder gut vertragen.&lt;br /&gt;» Prinzip der Ernährungsmaßnahme&lt;br /&gt;Durch das Meiden von Laktose soll der Darm geschont werden. Da die Verträglichkeitsgrenze bei&lt;br /&gt;jedem Menschen unterschiedlich ist und die meisten geringe Mengen an Milchzucker vertragen, ist&lt;br /&gt;nur sehr selten eine laktosefreie Kost (max. 1 g Laktose/Tag) erforderlich. Oft genügt eine Umstellung&lt;br /&gt;auf eine laktosearme Kost (max. 8-10 g Laktose/Tag). Der gesunde Erwachsene kann dagegen&lt;br /&gt;täglich 20-30 g Laktose aufnehmen.&lt;br /&gt;Vorgehensweise&lt;br /&gt;Unmittelbar nach der Diagnosestellung sollte für den Zeitraum von etwa zwei Wochen ganz auf&lt;br /&gt;milchzuckerhaltige Nahrungsmittel verzichtet werden. Normalerweise lassen die Beschwerden dann&lt;br /&gt;sehr schnell nach.&lt;br /&gt;» Achtung, Milchzucker versteckt sich in…&lt;br /&gt;  Milch und allen Milchprodukten&lt;br /&gt;  Schokolade, Nougaterzeugnissen, Milchspeiseeis&lt;br /&gt;  vielen Fertiggerichten, Fertigmischungen (z.B. Flockenpüree, Backmischungen)&lt;br /&gt;  vielen Wurst- und Fleischwaren (z.B. Brühwurst, Leberwurst)&lt;br /&gt;  Gebäck, zum Teil in Brot und Brötchen (meist helle Sorten)&lt;br /&gt;  manchen Gewürzmischungen&lt;br /&gt;  Margarine (Zutatenliste beachten)&lt;br /&gt;  vielen Medikamenten, Süßstofftabletten, Zahnpasten&lt;br /&gt;» Die richtige Lebensmittelauswahl&lt;br /&gt;Viele Lebensmittel enthalten Laktose, auch wenn es auf den ersten Blick keine Milchprodukte sind.&lt;br /&gt;Dies gilt insbesondere für Instanterzeugnisse wie Kartoffelpüreepulver, Fertigsuppen, Cremes und&lt;br /&gt;Soßen. Daher sollte unbedingt beim Einkauf von Fertigprodukten die Zutatenliste beachtet werden.&lt;br /&gt;Enthält ein Produkt Molken- oder Süßmolkenpulver, muss auch mit einem gewissen Milchzuckergehalt&lt;br /&gt;gerechnet werden, denn Molke ist reich an Milchzucker. Sinnvoll ist es daher, vorübergehend&lt;br /&gt;ganz auf Fertigprodukte zu verzichten. Auch Brühwürste und Leberwurst enthalten unter&lt;br /&gt;Umständen 1-4 Gramm Laktose / 100 g, da zur Zubereitung häufig industriell gefertigte Würzmischungen&lt;br /&gt;verwendet werden.&lt;br /&gt;Milchzucker ist auch in Schokolade, Sahnebonbons, Pralinen und Eiscreme enthalten. Brot und&lt;br /&gt;Backwaren können zum Teil unter Verwendung von Milch, Milchpulver oder Sahne hergestellt&lt;br /&gt;worden sein. Besonders bei einigen Knäckebrotsorten, Milchbrötchen und Kuchen ist Vorsicht&lt;br /&gt;geboten. Es gibt jedoch genügend Lebensmittel, die garantiert laktosefrei sind. Den besten&lt;br /&gt;Überblick behalten Sie, wenn Sie auf naturbelassene Lebensmittel zurückgreifen.&lt;br /&gt;Reifer Käse enthält in der Regel weniger Milchzucker als junger Käse (&lt; 1% gegenüber 3-4%), da die&lt;br /&gt;Milchsäurebakterien einen großen Teil der Laktose verwertet haben. Joghurt mit lebenden&lt;br /&gt;Milchsäurebakterien (also keine hocherhitzten Sorten), ist meist gut bekömmlich, denn diese Keime&lt;br /&gt;unterstützen die Laktoseverdauung. Allgemein werden gesäuerte Milchprodukte besser vertragen&lt;br /&gt;als ungesäuerte. Die Verträglichkeit von Milch und Milchprodukten wird auch durch Ballaststoffe&lt;br /&gt;gesteigert. Die Verweildauer der Nahrung wird erhöht, so dass die Verdauungsenzyme mehr Zeit&lt;br /&gt;zum Nährstoffabbau haben. Ballaststoffreich sind Hülsenfrüchte, Getreide und Vollkornprodukte&lt;br /&gt;sowie viele Gemüse- und Obstsorten.&lt;br /&gt;Wird der Kalziumbedarf bei einer starken Einschränkung des Milchverzehrs gedeckt? Solange&lt;br /&gt;geringe Mengen Milchzucker vertragen werden und somit laktosearme Milchprodukte verzehrt&lt;br /&gt;werden können, ist die Kalziumversorgung gewährleistet. Ansonsten gilt es, häufiger auf andere&lt;br /&gt;Kalziumreiche Lebensmittel zurückzugreifen.&lt;br /&gt;» Auf der sicheren Seite sind Sie mit…&lt;br /&gt;  frischem oder gefrorenem Obst und Gemüse (ohne Zusätze)&lt;br /&gt;  Kartoffeln, Hülsenfrüchten, Getreide, Reis, Nudeln&lt;br /&gt;  Fleisch, Fisch, Geflügel (ohne Panade)&lt;br /&gt;  Eiern, Öl, pflanzlichen Kaffeeweißern&lt;br /&gt;  Zucker, Honig, Sirup, Obstkrauten, Konfitüren&lt;br /&gt;  Nüssen, Salz, reinen Gewürzen, frischen Kräutern&lt;br /&gt;  Soja- und Reisdrink, „Mandelmilch“, Kokosmilch&lt;br /&gt;  Wasser, Tee, Kaffee, Obst- und Gemüsesäften&lt;br /&gt;Sobald Ihre Beschwerden erheblich nachgelassen haben, können Sie Ihren Speisezettel mit laktosearmen&lt;br /&gt;Lebensmitteln erweitern. So tasten Sie sich langsam an Ihre persönliche Verträglichkeitsgrenze&lt;br /&gt;heran. Beginnen Sie am besten mit kleinen Mengen milchzuckerarmer Käsesorten oder&lt;br /&gt;Joghurt mit lebenden Kulturen.&lt;br /&gt;» Wenig Milchzucker ist enthalten z. B. in…&lt;br /&gt;  Weinkäse, Weißlacker, Limburger, Romadur, Münsterkäse&lt;br /&gt;  Chester, Sandwich-Käsepastete&lt;br /&gt;  Schafskäse, Mozzarella&lt;br /&gt;  Havarti, Butterkäse, Esrom, mittelaltem Gouda&lt;br /&gt;  Jerome, Raclette&lt;br /&gt;  Sauermilchkäse (Harzer, Mainzer Handkäse)&lt;br /&gt;  Speisequark, Hüttenkäse, Butter, Sahne&lt;br /&gt;» Ernährungstipp: Viel Kalzium ist enthalten in…&lt;br /&gt;  Einigen Mineralwässern (St. Margarethen- und Elisabethquelle, Rietenauer&lt;br /&gt;  Mineralwasser, Förstina Sprudel, Fortuna Quelle, Wildbergquelle, Luisenbrunnen)&lt;br /&gt;  Sesam, Amaranth, Leinsaat, Haselnüssen, Feigen&lt;br /&gt;  Sojaprodukten, Kichererbsen, weißen Bohnen&lt;br /&gt;  Garten- und Brunnenkresse, Grünkohl, Fenchel, Broccoli, Mangold, Spinat,&lt;br /&gt;  Porree, Bleichsellerie&lt;br /&gt;» Der Besuch im Restaurant – für immer tabu?&lt;br /&gt;In Restaurants und Kantinen wird häufig mit vorgefertigten Produkten zubereitet, die auch Laktose&lt;br /&gt;als Zusatz enthalten können. Meiden Sie vorsichtshalber solche Speisen, die offensichtlich Laktose&lt;br /&gt;enthalten. Nehmen Sie vorbeugend zur Mahlzeit ein Laktasepräparat (Enzympräparat) ein, das die&lt;br /&gt;Laktoseverdauung unterstützt.&lt;br /&gt;» Was tun bei Säuglingen und Kleinkindern mit Milchzuckerunverträglichkeit?&lt;br /&gt;Ab und zu sind auch Säuglinge und Kleinkinder von einer Laktoseintoleranz betroffen. In sehr&lt;br /&gt;seltenen Fällen besteht diese Unverträglichkeit von Geburt an. Dann wird auch keine Muttermilch&lt;br /&gt;vertragen und es muss auf Ersatzprodukte zurückgegriffen werden. Da herkömmliche&lt;br /&gt;Säuglingsnahrungen und Beikost üblicherweise milchzuckerhaltig sind, muss auf diätetische&lt;br /&gt;Produkte zurückgegriffen werden. Ziehen Sie sicherheitshalber fachliche Hilfe&lt;br /&gt;(Ernährungswissenschaftler) zu Rate.&lt;br /&gt;» Rezepte&lt;br /&gt;Garantiert laktosefreier Brotaufstrich: Pikantes Linsenpüree&lt;br /&gt;100 g rote Linsen unter fließendem Wasser waschen und mit 200 ml Wasser und etwas Bohnenkraut&lt;br /&gt;etwa eine halbe Stunde weichkochen.&lt;br /&gt;Je 1/2 TL Basilikum und Oregano feinschneiden und zu den Linsen geben.&lt;br /&gt;1/4 TL Thymian feinschneiden und ebenfalls dazufügen, mit&lt;br /&gt;1 kleinen Peperonischote, feingeschnitten,&lt;br /&gt;2 EL Tomatenmark, etwas Salz oder Kräutersalz, Cayennepfeffer und Knoblauch würzen.&lt;br /&gt;Die Masse pürieren.&lt;br /&gt;Zucchini-Curry-Reis mit Ananas (4 Portionen)&lt;br /&gt;1 Tasse Naturreis in zwei Tassen Wasser etwa 35 Minuten oder nach Packungsvorschrift leise&lt;br /&gt;köchelnd quellen lassen.&lt;br /&gt;2 El Honig mit 1/2 TL Kurkuma (Gelbwurz), gemahlen und 1 1/2 TL Currypulver verrühren und unter&lt;br /&gt;den Reis mischen.&lt;br /&gt;3 Tassen Zucchini, grob geraspelt, zusammen mit&lt;br /&gt;1 Bund Schnittlauch, grob geschnitten und&lt;br /&gt;1 Tasse Rosinen in wenig Salzwasser drei Minuten garen, abgießen und abtropfen lassen.&lt;br /&gt;Mit der Reismasse vermischen und zum Schluss&lt;br /&gt;3 Tassen frische Ananas, gewürfelt, unterheben.&lt;br /&gt;Heiß servieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-2080392578023456375?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='Milchzuckerunverträglichkeit Laktoseintoleranz'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/2080392578023456375/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=2080392578023456375' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/2080392578023456375'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/2080392578023456375'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2010/02/milchzuckerunvertraglichkeit.html' title='Milchzuckerunverträglichkeit Laktoseintoleranz'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-810535364208905154</id><published>2010-02-01T23:14:00.000+01:00</published><updated>2010-02-01T23:14:44.061+01:00</updated><title type='text'>Übersäuerung, Säure Basen</title><content type='html'>Die Ernährung für einen ausgeglichenen&lt;br /&gt;Säure-Basen-Haushalt&lt;br /&gt;Diese Übersicht soll Sie mit wesentlichen Zusammenhängen einer den Säure-Basen-Haushalt ausgleichenden&lt;br /&gt;Ernährungsweise vertraut machen. Eine kurze Einführung über Ursachen und Folgen einer&lt;br /&gt;säureüberschüssigen Ernährung soll Ihnen verständlich machen, warum und wie eine Ernährungsumstellung&lt;br /&gt;durchzuführen ist. Praktische Tipps und Anregungen werden Ihnen die Bewältigung des Alltags erleichtern.&lt;br /&gt;Das Säure-Basen-Verhältnis&lt;br /&gt;Der Säure-Basen-Haushalt des menschlichen Körpers ist von zentraler Bedeutung für Gesundheit und&lt;br /&gt;Wohlbefinden. Er sichert den optimalen Ablauf wichtiger physiologischer Vorgänge im menschlichen Körper&lt;br /&gt;wie Atmung, Kreislauf, Verdauung, Ausscheidung, Abwehrkraft und Hormonhaushalt. Durch die heutigen&lt;br /&gt;Veränderungen von Ernährungsweise, Lebens- und Umweltbedingungen wird das optimale Gleichgewicht&lt;br /&gt;des Säure-Basen-Haushaltes gestört. Die vermehrte Aufnahme säurespendender und -erzeugender Nahrung,&lt;br /&gt;die geringe Aufnahme von basenspendender Nahrung sowie eine mangelhafte Ausscheidung von Säuren&lt;br /&gt;durch Bewegungsmangel, Flüssigkeitsdefizite und mangelhaftes Schwitzen führen zu einer Übersäuerung&lt;br /&gt;des Gewebes. Durch Umweltbelastungen wie „sauren“ Regen enthalten die Nahrungsmittel weniger&lt;br /&gt;basenbildende Mineralstoffe und Spurenelemente. Auch durch Stress und Hektik bestimmte Lebensweisen&lt;br /&gt;fördern eine vermehrte Säurebelastung des Organismus.&lt;br /&gt;» Die häufigsten Ursachen einer Übersäuerung&lt;br /&gt;  säurehaltige bzw. säurebildende Nahrung&lt;br /&gt;  Lebensführung&lt;br /&gt;  Genussmittel&lt;br /&gt;  Fast Food&lt;br /&gt;  Umweltgifte, Nikotin&lt;br /&gt;  basenarme Nahrungsmittel (durch sauren Regen)&lt;br /&gt;  Bewegungsmangel&lt;br /&gt;  Stress&lt;br /&gt;  Eiweißabbau im Stoffwechsel&lt;br /&gt;  chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus&lt;br /&gt;  Verdauungsstörungen&lt;br /&gt;» Was versteht man unter dem Säure-Basen-Haushalt?&lt;br /&gt;Der menschliche Organismus ist täglich einer Menge von Säuren und Basen ausgesetzt. Sie befinden&lt;br /&gt;sich in einem bestimmten Verhältnis zueinander, wobei die basischen Komponenten überwiegen.&lt;br /&gt;Ein ausgewogenes Säure-Basen-Verhältnis im menschlichen Organismus spielt eine wesentliche&lt;br /&gt;Rolle im Ablauf der meisten Stoffwechselvorgänge. Das heißt: Damit alle im Körper ablaufenden&lt;br /&gt;Stoffwechselvorgänge, optimal funktionieren, wird ein relativ konstanter pH-Wert (von 7,35 bis 7,45)&lt;br /&gt;im Blut und im Inneren der Körperzellen gebraucht. Um diesen lebensnotwendigen pH-Wert&lt;br /&gt;des Blutes sicherzustellen, verfügt der Körper über mehrere Möglichkeiten, auf einen kurzzeitigen&lt;br /&gt;Überschuss an Säure zu reagieren. Hierzu gehören die Säureausscheidung über Niere, Darm und&lt;br /&gt;Haut sowie die Puffersysteme von Blut, Lungen, Leber, Nieren und Darm. Zusätzlich wird das&lt;br /&gt;Bindegewebe als Säuredepot genutzt sowie die Muskeln und Gelenke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Säuren fallen als Abbauprodukte an und werden dem Körper von außen zugeführt. Sie werden&lt;br /&gt;ausgeschieden oder im Bindegewebe gelagert. Eine latente oder chronische Azidose beschreibt den&lt;br /&gt;Zustand einer verminderten Puffer- und einer begrenzten Lagerfähigkeit von Säuren; der pH-Wert&lt;br /&gt;des Blutes ist immer noch in einem konstanten leicht basischen Bereich. Erst wenn die Kapazität der&lt;br /&gt;Pufferung und Lagerung überschüssiger Säuren erschöpft ist, geraten lebensnotwendige Vorgänge&lt;br /&gt;im Körper in Gefahr. Dies geschieht nur unter extremen Bedingungen.&lt;br /&gt;» Definitionen&lt;br /&gt;  Säuren sind chemische Verbindungen, die das „saure Wasserstoffatom“ enthalten und in&lt;br /&gt;einer Flüssigkeit abspalten; ihre Gegenspieler, die Basen, enthalten eine Hydroxylgruppe&lt;br /&gt;(OH). Bei der Verbindung von Säuren und Basen entstehen neutrale Salze.&lt;br /&gt;  Der pH-Wert wird in einer Skala von 0 bis 7 im sauren Bereich und von 7 bis 14 im&lt;br /&gt;alkalischen bzw. basischen Bereich erfasst.&lt;br /&gt;  Puffersysteme im Blut gleichen plötzliche Säureschwankungen des Körpers aus, indem sie&lt;br /&gt;basische Substanzen zur Neutralisation bereitstellen.&lt;br /&gt;  Säurebildende Elemente sind: Chlor, Phosphor und Schwefel; basenbildend wirken&lt;br /&gt;Natrium, Kalium, Calcium und Magnesium.&lt;br /&gt;» Folgen einer Übersäuerung&lt;br /&gt;  Unwohlsein&lt;br /&gt;  Erschöpfung&lt;br /&gt;  Muskelverspannung&lt;br /&gt;  Rücken- und Nackenschmerzen&lt;br /&gt;  Hautleiden&lt;br /&gt;  Cellulitis&lt;br /&gt;  Vitalstoffmangel&lt;br /&gt;  chronische Erkrankungen wie Gicht, Polyarthritis, Osteoporose&lt;br /&gt;» Beeinträchtigung sportlicher Leistungen&lt;br /&gt;Bei starker körperlicher und sportlicher Belastung wird infolge der Muskeltätigkeit verstärkt Milchsäure&lt;br /&gt;gebildet. Der vermehrte Anfall der Säuren muss dann mit basischen Mineralstoffen und&lt;br /&gt;Spurenelementen neutralisiert werden.&lt;br /&gt;Liegt bereits eine latente Säurebelastung des Gewebes vor, dann reichen die vorhandenen&lt;br /&gt;basischen Substanzen nicht aus. Es kommt schnell zur Säureüberlastung von Muskulatur und Bindegewebe.&lt;br /&gt;Die Folge davon sind frühzeitige Leistungseinbrüche und Muskelkater nach dem Sport, die&lt;br /&gt;überschüssigen Säuren führen zu einer Verhärtung von Muskulatur und Bindegewebe. Es kommt zu&lt;br /&gt;Verspannungen und Schmerzen; die Verletzungsanfälligkeit steigt rapide an.&lt;br /&gt;Um Leistungseinbrüche und Verletzungen zu vermeiden, muss deshalb auf eine ausreichende&lt;br /&gt;Zufuhr von basischen Stoffen mit der Nahrung und gegebenenfalls auf eine Ergänzung mit&lt;br /&gt;basischen Mineralsalzen geachtet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;» Die Bedeutung der Ernährungsumstellung&lt;br /&gt;Die Ernährung ist – neben einer gesunden Lebensführung – die Basis für ein ausgeglichenes Säure-&lt;br /&gt;Basen-Verhältnis im Körper. Darüber hinaus dient sie als Therapie, um bereits vorhandene&lt;br /&gt;Störungen im Säure-Basen-Haushalt auszugleichen.&lt;br /&gt;Bei einer latenten oder chronischen Azidose des Körpers sollte die Ernährung konsequent&lt;br /&gt;umgestellt werden. Durch die Zufuhr vermehrter Basen-Anteile in der Nahrung können die&lt;br /&gt;überschüssigen Säuren im Bindegewebe aus dem Körper gelöst und ausgeschieden werden. Die&lt;br /&gt;säurebildenden Nahrungsmittel, wie Fleisch, Wurst, Fisch, Eier und Süßigkeiten, sowie Kaffee und&lt;br /&gt;Alkohol sind stark einzuschränken; die basenbildenden Nahrungsmittel, wie Gemüse, Kartoffel und&lt;br /&gt;Obst, sollten dagegen besonders reichlich verzehrt werden.&lt;br /&gt;» Die gängigen Ernährungsfehler&lt;br /&gt;  zu schnell&lt;br /&gt;  zu viel&lt;br /&gt;  zu oft&lt;br /&gt;  zu viel schwer Verdauliches&lt;br /&gt;  zu spät abends&lt;br /&gt;  keine Fastenpause = Erholungspause für den belasteten Darm&lt;br /&gt;» Der Einfluss der Verdauungskraft&lt;br /&gt;Funktionieren die Verdauungsleistung und/oder die Darmfunktion nicht richtig, kann die beste&lt;br /&gt;basische Ernährung das Gegenteil bewirken. Ungünstige Ernährungsgewohnheiten (wie Zucker&lt;br /&gt;oder zuviel Rohkost) fördern Gärungsvorgänge im Darm und erzeugen trotz einer basenreichen&lt;br /&gt;Ernährungsweise ein Übermaß an Säuren. Durch hastiges Essen und eine ungenügende Kauleistung&lt;br /&gt;wird die Verdauung der Nahrung nur unzureichend durchgeführt. Magensäfte und die Verdauungsenzyme&lt;br /&gt;sind in ihrer Funktion eingeschränkt. Unverdaute Nahrung führt zu Sodbrennen und&lt;br /&gt;Übersäuerung im Magen sowie zu Gärungsgasen im Darm. Sie belastet so das Säure-Basen-&lt;br /&gt;Gleichgewicht.&lt;br /&gt;Neben einer ausgewogenen basenüberschüssigen Ernährung ist es wichtig, auf eine gesunde&lt;br /&gt;Lebensführung zu achten – mit ausreichender Bewegung an der frischen Luft und mit&lt;br /&gt;Erholungsphasen.&lt;br /&gt;» Tipp&lt;br /&gt;Durch moderate körperliche Bewegung kann die Säureausscheidung unterstützt werden. Auch Kalt-&lt;br /&gt;Warm-Reize, wie Wechselduschen, warme Bäder und Sauna, sind zu empfehlen, sowie viel frische&lt;br /&gt;Luft, ausreichender Schlaf und die Verringerung von körperlichem und seelischem Stress.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;» Praktische Hinweise&lt;br /&gt;Idealerweise sollten etwa 80% der Nahrungsmittel basisch bzw. neutral und nur 20% sauer sein.&lt;br /&gt;Dabei sollten Nahrungsmittel der basenspendenden mit der säurespendenden Gruppe entsprechend&lt;br /&gt;kombiniert werden.&lt;br /&gt;  Es sollte viel Gemüse, Kartoffeln und Obst verzehrt werden; in Fällen von schwerer&lt;br /&gt;Übersäuerung ist jedoch jedes Rohkostgemüse, vor allem Kohlarten, streng zu meiden.&lt;br /&gt;  Empfehlenswert sind tägliche Basensuppen.&lt;br /&gt;  Empfohlen wird eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von 2-3 Litern, da die ausreichende&lt;br /&gt;Trinkmenge die Säureausscheidung über die Nieren erhöht. Geeignet sind calcium- und&lt;br /&gt;magnesiumreiche Mineralwässer ohne Kohlensäure, Basenbrühen, schwarzer&lt;br /&gt;Johannisbeersaft, Apfel- und Zitrussäfte sowie Frucht- und Kräutertees.&lt;br /&gt;  Es sollten mehr Vollwertprodukte als Weißmehlprodukte verzehrt werden.&lt;br /&gt;  Vollwertige Nahrungsmittel aus ökologischem Anbau sind zu bevorzugen.&lt;br /&gt;  Es sollten weniger Fleisch und Fleischwaren, dafür mehr Fisch gegessen werden.&lt;br /&gt;  Empfohlen werden mehrere, nicht zu große Mahlzeiten über den Tag verteilt, die langsam&lt;br /&gt;und gründlich gekaut werden sollten.&lt;br /&gt;  Die Mahlzeit am Abend sollte leicht und nicht zu viel sein. Salate, frisches Obst und&lt;br /&gt;Obstsäfte sollten nicht zu spät am Abend gegessen werden.&lt;br /&gt;  Die Nahrungsmittel sollten gut verträglich sein.&lt;br /&gt;  Säurebildende Lebensmittel, wie Fleisch, Wurst, Fisch, Eier sowie „Weißmehl“-Produkte und&lt;br /&gt;Süßigkeiten, begünstigen eine vermehrte Säurebelastung.&lt;br /&gt;  Fast-Food sollte gemieden werden.&lt;br /&gt;  Ein übermäßiger Konsum an Alkohol, Nikotin und Kaffee sollte auf jeden Fall vermieden&lt;br /&gt;werden.&lt;br /&gt;  Auch der Verzehr von zuckerhaltigen Limonaden sollte reduziert werden; denn diese&lt;br /&gt;Genussmittel sind sehr säurereich bzw. säurebildend.&lt;br /&gt;» Säure-Basen-Tabelle der Ernährung&lt;br /&gt;1. Basenspendende Nahrungsmittel - sehr empfehlenswert!&lt;br /&gt;Kartoffeln (besonders Pellkartoffeln), Kartoffelpresssaft (frisch), Milch (roh), Vorzugsmilch, Sahne, Blattgemüse&lt;br /&gt;(z. B. Salate, Spinat), Wurzelgemüse (z. B. Karotten), Gemüsefrüchte (Tomate, Gurke, Kürbis usw.), Gemüsesuppen&lt;br /&gt;(Basensuppen), Sprossen, Zwiebel, Knoblauch, Sojabohnen, Kastanien, Obst, auch Dörrobst, Mandeln&lt;br /&gt;(Mandelmilch), Wildkräuter: Löwenzahn, Brennnessel u.a., Gewürzkräuter: Kresse, Petersilie, Schnittlauch,&lt;br /&gt;Majoran, Thymian, Rosmarin, Salbei, Oregano u. a., Eigelb, Mineralwasser ohne Kohlensäure&lt;br /&gt;2. Neutrale Nahrungsmittel - empfehlenswert!&lt;br /&gt;Hirse, Naturreis, Leitungswasser, naturbelassene Fette und Öle, Butter, frische Walnüsse, Kombinationen aus&lt;br /&gt;der ersten und dritten Gruppe&lt;br /&gt;3. Säurespendende und säureerzeugende Nahrungsmittel - weniger empfehlenswert!&lt;br /&gt;Säurespender:&lt;br /&gt;Fleisch, Geflügel, Wild, Wurst, Speck, Innereien (Leber, Nieren, Hirn), Fleischbrühe, Fisch, Käse, Quark, Ei (Eiweiß&lt;br /&gt;ist säureüberschüssig, Eigelb allein ist basisch), Hülsenfrüchte, wie Bohnen, Erbsen, Linsen, Erdnüsse, usw.&lt;br /&gt;(Ausnahme: Sojabohnen), Spargel, unreif geerntetes Obst, Erdnüsse, Essig, Senf, stark kohlensäurehaltige&lt;br /&gt;Getränke, Sekt, verschiedene Industriegetränke, Vollwertgetreide (am wenigsten Hafer, Dinkel, Hirse)&lt;br /&gt;Säureerzeuger:&lt;br /&gt;Fabrikzucker, Süßigkeiten, Konfekt, Schokolade, süße Torten, Speiseeis, Weißmehlprodukte, Teigwaren,&lt;br /&gt;Nudeln, Makkaroni, Zwieback, Kuchen, geschälte und polierte Getreide, polierter Reis, weiße bis graue Brote,&lt;br /&gt;gehärtete, raffinierte Fette und Öle, gehärtete Margarinen, Bohnenkaffee, Limonadengetränke (Cola usw.),&lt;br /&gt;Alkohol, Bier (am wenigsten)&lt;br /&gt;Die Tabelle dient als Orientierung bei der Zusammenstellung der Mahlzeiten; der Gehalt an basischen Mineralien variiert je nach Anbaumethode,&lt;br /&gt;Reifungsgrad und Zubereitungsart der Nahrungsmittel. Wichtig ist auch, wie, wie viel und wann etwas gegessen wird. Ein Verdauungssystem,&lt;br /&gt;das ständig überlastet wird, fördert die vermehrte Entstehung von Säuren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;» Basenspendende Kost für einen Tag&lt;br /&gt;  Frühstücken Sie reichhaltig und möglichst vollwertig.&lt;br /&gt;  Essen Sie täglich 2 Portionen reifes Obst, aber nicht nach 15 Uhr.&lt;br /&gt;  Essen Sie täglich Basensuppen und viel Gemüse.&lt;br /&gt;  Essen Sie mittags täglich einen frischen Salat mit guten kaltgepressten Ölen.&lt;br /&gt;  Essen Sie am Abend Gemüsesuppen, Pellkartoffeln und Gemüsegerichte, jedoch keine&lt;br /&gt;Rohkost.&lt;br /&gt;  Essen Sie selten Fleisch und Fisch, wenn dann nur kleine Portionen.&lt;br /&gt;  Die besten Basenlieferanten sind Kräutertees, Mineralwässer ohne Kohlensäure, Gemüse,&lt;br /&gt;Salate, Obst und Sprossen.&lt;br /&gt;Tipp: Zum Ausgleich der wertvollen säureüberschüssigen Nahrungsmittel, wie Fisch und Fleisch,&lt;br /&gt;eignen sich Basensuppen, Apfel-Karotten-Mix-Vorspeisen sowie Pellkartoffeln, Salat und&lt;br /&gt;Gemüse besonders gut&lt;br /&gt;» Entlastungstage&lt;br /&gt;Durch regelmäßige bzw. gelegentliche Entlastungstage, wie Gemüse- oder Kartoffeltage, kann ein&lt;br /&gt;bereits vorhandener Säureüberschuss oder ein gelegentlich zu schweres Essen ausgeglichen&lt;br /&gt;werden. Auch ein Fasten-Wochenende trägt zu einem vermehrten Säureabbau bei.&lt;br /&gt;» Rezepte&lt;br /&gt;Entlastungstag mit Kartoffeln&lt;br /&gt;Morgens: 1 Stück Obst nach Geschmack, aber gedämpft, Portion mit kleinen Bissen langsam essen.&lt;br /&gt;Mittags: 400 g Pellkartoffeln mit basischem Gemüse (Sellerie, Karotten, Fenchel) oder mit&lt;br /&gt;Blattsalat, Petersilie oder Kartoffelbrei&lt;br /&gt;Abends: 200 g Backkartoffeln mit Butter oder Kartoffelbratlingen&lt;br /&gt;Basen-Gemüse-Brühe&lt;br /&gt;(4 Personen oder über den Tag verteilt als Entschlackungstag 2 Portionen)&lt;br /&gt;500-700 g Gemüse nach Jahreszeit gemischt, z. B.: Karotten, Sellerieknollen, Fenchel, Petersilienwurzel&lt;br /&gt;gut reinigen, zerkleinern, und in den Kochtopf geben. Mit 1 L Wasser aufgießen und mit 1&lt;br /&gt;Zwiebel, 2 Lorbeerblättern, 2 Gewürznelken, 2-3 Pimentkörnern, Wachholderbeeren, Muskatnuss&lt;br /&gt;und Meersalz ca. 20 min köcheln lassen, durch ein Sieb passieren.&lt;br /&gt;Diese Brühe wird getrunken oder dient als Grundlage für andere Gerichte.&lt;br /&gt;Als bündige Suppe verfeinert:&lt;br /&gt;Mit dem Mixer die Gemüsebrühe samt Gemüse pürieren und 3 EL Sauerrahm und 2 TL frische&lt;br /&gt;Kräuter, Petersilie, Schnittlauch und Kresse unterrühren.&lt;br /&gt;Blutreinigungstee (nach Worlitschek)&lt;br /&gt;Lindenblüten, Fenchel, Scharfgarbe, Gänsefingerkraut, Melisse, Salbei, Zinnkraut zu gleichen Teilen&lt;br /&gt;zu je 20 g mischen und für 1 Liter ca. 1 gehäuften TL 3 min ziehen lassen; es sollte ein „heller“ Tee&lt;br /&gt;werden.&lt;br /&gt;Entsäuerungs-Teemischung&lt;br /&gt;2 TL Ackerschachtelhalm, 2 TL Brennnesselkraut, 1 TL Kamillenblüten, 1 TL Fenchelsamen&lt;br /&gt;(geschrotet), 1/2 TL Brunnenkresse mit 1 L kochendem Wasser überbrühen und nach etwa 6 min&lt;br /&gt;abseihen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-810535364208905154?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='Übersäuerung, Säure Basen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/810535364208905154/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=810535364208905154' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/810535364208905154'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/810535364208905154'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2010/02/ubersauerung-saure-basen.html' title='Übersäuerung, Säure Basen'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-509199848868115201</id><published>2010-02-01T23:12:00.001+01:00</published><updated>2010-02-01T23:12:20.275+01:00</updated><title type='text'>Darmpilz, Candida</title><content type='html'>Richtig essen und trinken bei einer&lt;br /&gt;Pilzinfektion des Darmes&lt;br /&gt;Diese Übersicht soll Sie mit wesentlichen Zusammenhängen zu Ihren Beschwerden vertraut machen und&lt;br /&gt;Ihnen helfen, die eventuell auftretenden Symptome erheblich zu lindern. Eine kurze Einführung über das&lt;br /&gt;Verdauungssystem soll Ihnen verständlich machen, warum eine angepasste Ernährung sinnvoll ist.&lt;br /&gt;Praktische Tipps und Anregungen sollen Ihnen die Bewältigung des Alltags erleichtern.&lt;br /&gt;» Pilze im Darm – geduldet, aber nicht erwünscht&lt;br /&gt;Im menschlichen Darm leben Billionen von Mikroorganismen. Die meisten von ihnen sind Bakterien,&lt;br /&gt;es sind aber auch häufig Pilze darunter. Während die Bakterien wichtige Aufgaben erfüllen (z.B.&lt;br /&gt;Unterstützung der Abwehrfunktionen), werden die Pilze nicht benötigt. Sie werden lediglich&lt;br /&gt;geduldet. Einige von ihnen können pathogene (krankmachende) Eigenschaften haben. Candida&lt;br /&gt;albicans („weiße Hefe“) gehört beispielsweise dazu. Wenn sich solche Krankheitserreger stark&lt;br /&gt;vermehren, können Beschwerden wie Blähungen, Durchfälle, manchmal aber auch Verstopfung&lt;br /&gt;auftreten. Oft muss auch mit Juckreiz der betroffenen Haut- oder Schleimhautoberflächen gerechnet&lt;br /&gt;werden. Noch nicht sehr lange bekannt ist die Tatsache, dass pathogene Hefen dazu befähigt sind,&lt;br /&gt;Karies zu verursachen. Zu einer Infektion kommt es, wenn das Abwehrsystem geschwächt ist oder&lt;br /&gt;wenn den Pilzen ein ideales Milieu zum Wachstum geboten wird (vorgeschädigte Haut oder&lt;br /&gt;Schleimhäute, feucht - warme Körperareale als „Brutkammern“, kohlenhydratreiches Milieu).&lt;br /&gt;» Prinzip der Ernährungsmaßnahme&lt;br /&gt;Da ein guter Ernährungszustand für die Funktion des Immunsystems ganz entscheidend ist, sollte&lt;br /&gt;möglichst bedarfsgerecht und vollwertig gegessen werden. Auch wenn ein „Aushungern“ der Pilze&lt;br /&gt;nicht möglich ist, kann man ein Milieu schaffen, in dem sie sich zumindest nicht so schnell&lt;br /&gt;vermehren können. Durch einen sparsamen Umgang mit Zucker und Süßigkeiten entzieht man den&lt;br /&gt;Hefen leicht verfügbare Kohlenhydrate.&lt;br /&gt;» Ziele der Ernährungsumstellung&lt;br /&gt;�� Stärkung des Immunsystems&lt;br /&gt;�� Begrenzung des Pilzwachstums&lt;br /&gt;�� Förderung der gesunden Darmflora&lt;br /&gt;» ...Und so wird´s gemacht:&lt;br /&gt;�� Essen und trinken Sie bunt und abwechslungsreich.&lt;br /&gt;�� Sparen Sie nicht mit Gemüse, Salat und Rohkost der Saison, denn hierin finden sich viele&lt;br /&gt;wertvolle Inhaltsstoffe für das Immunsystem. Besonders Kohlgemüse enthält&lt;br /&gt;antimikrobielle Wirkstoffe.&lt;br /&gt;�� Probieren Sie mal wieder Gerichte mit Hülsenfrüchten aus. Sie enthalten wertvolles Eiweiß,&lt;br /&gt;reichlich Ballaststoffe zur Förderung der Darmflora und viele sekundäre Pflanzenstoffe.&lt;br /&gt;�� Gönnen Sie sich ruhig 1 - 2 Portionen Obst am Tag. Sinnvoll sind alle Sorten außer (vorübergehend&lt;br /&gt;für 4 - 6 Wochen) Pflaumen, Birnen, Bananen und Trauben, da diese Sorten sehr viel&lt;br /&gt;Fruchtzucker enthalten, den nicht nur wir, sondern auch die Pilze mögen.&lt;br /&gt;�� Vollkornprodukte enthalten Ballaststoffe für die Darmflora, aber auch reichlich Vitamine,&lt;br /&gt;Mineralien und Spurenelemente sowie Schleim- und Schutzstoffe. Genießen Sie Backwaren&lt;br /&gt;und Nudeln aus Vollkorn, Müsli, Flocken und Getreidegerichte.&lt;br /&gt;�� 2 Portionen Fisch pro Woche fördern durch die enthaltenen Omega-3-Fettsäuren die&lt;br /&gt;Funktion des Immunsystems und wirken Entzündungsreaktionen entgegen.&lt;br /&gt;�� Ölsaaten, Körnerfrüchte (z.B. Sonnenblumenkerne, Buchweizen, Amaranth, Quinoa, Hirse)&lt;br /&gt;und mageres Fleisch enthalten viel Eisen und unterstützen die Immunfunktion.&lt;br /&gt;�� Peppen Sie Ihre Gerichte mit reichlich Kräutern, frischen Zwiebeln, Knoblauch und Lauch&lt;br /&gt;auf. Die ätherischen Öle wirken pilzhemmend und -tötend.&lt;br /&gt;�� Meiden Sie für 4 - 6 Wochen Haushaltszucker und mit Haushaltszucker hergestellte&lt;br /&gt;Produkte (Süßigkeiten, Kuchen, Limonaden, Fruchtsaftgetränke, Nektare, industriell&lt;br /&gt;hergestellten Fruchtjoghurt und -Quark, Fertigpudding).&lt;br /&gt;�� Durch Milchprodukte mit lebenden Keimen können Sie Ihre Darmflora wirkungsvoll&lt;br /&gt;unterstützen (z.B. selbstgemachter Joghurt). Wenn Sie zum Andicken von Speisen Inulin&lt;br /&gt;oder Johannisbrotkernmehl verwenden, bieten Sie Ihren kleinen „Helfern“ im Darm&lt;br /&gt;wertvolle Nahrung.&lt;br /&gt;» Rezepte&lt;br /&gt;Daal (indisches Linsengericht, 4 Portionen)&lt;br /&gt;250 g rote Linsen waschen und mit Wasser bedeckt ca. 10 Minuten kochen.&lt;br /&gt;1 grüne Chilischote (oder getrocknete Chilischote) waschen, entkernen und hacken. 2 Tomaten&lt;br /&gt;waschen und fein würfeln. 1 große Zwiebel pellen, würfeln und in 1 EL. Olivenöl glasig dünsten.&lt;br /&gt;1 Knoblauchzehe pellen, hacken und mitdünsten. Die Tomatenwürfel und Chilischote ebenfalls&lt;br /&gt;mitdünsten. Die Zwiebel-Gemüse-Masse zu den Linsen geben und alles zusammen 5-10 Minuten&lt;br /&gt;ziehen lassen. Mit je einem 1/2 TL. Ingwer, Kardamom, Kümmel pikant abschmecken und mit einem&lt;br /&gt;gehackten 1/2 Bund Petersilie bestreuen.&lt;br /&gt;Tipps und Variationen:&lt;br /&gt;Dazu passen: Cremiger Naturjoghurt und Vollkornreis. Statt Vollkornreis eignet auch sich Wildreis&lt;br /&gt;oder brauner Reis.&lt;br /&gt;Kichererbsen-Püree (4 Portionen)&lt;br /&gt;150 g getrocknete Kichererbsen waschen und über Nacht in reichlich Wasser einweichen. Die&lt;br /&gt;Kichererbsen etwa 1 Stunde im Einweichwasser gar kochen, abkühlen lassen. Inzwischen den Sesam&lt;br /&gt;mit dem Mörser oder in der Mühle zerkleinern und mit 5 El. Olivenöl zu einer Paste verrühren.&lt;br /&gt;2 Knoblauchzehen pellen und hacken. Die Kichererbsen abgießen und mit dem Knoblauch pürieren.&lt;br /&gt;Die übrigen Zutaten unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer kräftig abschmecken.&lt;br /&gt;Tipps und Variationen:&lt;br /&gt;Dazu passt frisches Mehrkornbrot und Gurken- oder Zucchini-Salat.&lt;br /&gt;Rettich-Zucchini-Salat&lt;br /&gt;(4 Portionen)&lt;br /&gt;1 mittelgroßen Rettich und 1 mittelgroße Zucchini putzen, waschen und raspeln. 400 g Naturjoghurt&lt;br /&gt;mit 2 El. Hefeflocken verrühren. Frische Kräuter (z.B. Liebstöckel, Petersilie, Schnittlauch) waschen,&lt;br /&gt;fein hacken und zum Joghurt geben. Die Soße mit Pfeffer und Kräutersalz pikant abschmecken. Die&lt;br /&gt;Rohkost mit der Soße vermischen und einige Minuten durchziehen lassen.&lt;br /&gt;Tipps und Variationen:&lt;br /&gt;Dazu passen warme Getreidefladen oder frische Brezeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-509199848868115201?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='Darmpilz, Candida'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/509199848868115201/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=509199848868115201' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/509199848868115201'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/509199848868115201'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2010/02/darmpilz-candida.html' title='Darmpilz, Candida'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-6896089649866425365</id><published>2010-02-01T23:04:00.000+01:00</published><updated>2010-02-01T23:04:19.510+01:00</updated><title type='text'>Fruktoseintoleranz, Fruchtzuckerunverträglichkeit Fruktose-Malabsorption</title><content type='html'>Richtig essen und trinken bei Fruchtzuckerunverträglichkeit&lt;br /&gt;Fruktose-Malabsorption&lt;br /&gt;Diese Übersicht soll Sie mit wesentlichen Zusammenhängen zu Ihren Beschwerden vertraut machen und&lt;br /&gt;Ihnen helfen, die eventuell auftretenden Symptome erheblich zu lindern. Eine kurze Einführung über die&lt;br /&gt;Funktion des Dünndarms soll Ihnen verständlich machen, warum eine angepasste Ernährung sinnvoll ist.&lt;br /&gt;Praktische Tipps und Anregungen werden Ihnen die Bewältigung des Alltags erleichtern.&lt;br /&gt;» Der Dünndarm – ein Verdauungs- und Transportsystem&lt;br /&gt;Nachdem bereits im Mund und Magen die Verdauung eingeleitet wurde, gelangt der Speisebrei in&lt;br /&gt;den Dünndarm. Dorthin liefern Bauchspeicheldrüse und Gallenblase ihre Verdauungssekrete. Die&lt;br /&gt;Bauchspeicheldrüse bildet zum einen Hilfsstoffe (Enzyme) zur Kohlenhydrat,- Eiweiß- und Fettverdauung&lt;br /&gt;und zum anderen die Hormone Insulin und Glucagon zur Regulation des Blutzuckerspiegels.&lt;br /&gt;Die Gallenflüssigkeit wird in der Leber gebildet, in der Gallenblase gespeichert und nach&lt;br /&gt;der Aufnahme von Nahrungsfetten in den Dünndarm abgegeben. Die Galle wird zum Abtransport&lt;br /&gt;der Fette vom Darm in den Blutkreislauf benötigt. Die Oberfläche der Dünndarmschleimhaut ist&lt;br /&gt;durch unzählige, fadenförmige Ausstülpungen (Zotten) vergrößert, um den Abtransport der&lt;br /&gt;Nährstoffe in das Blut zu bewältigen. Auf den Zotten des oberen Dünndarms befinden sich zuckerspaltende&lt;br /&gt;Enzyme (Disaccharidasen), die dafür sorgen, dass Zucker in kleine Untereinheiten&lt;br /&gt;gespalten wird, um dann in den Blutkreislauf transportiert werden zu können. Dieser Transport&lt;br /&gt;(Resorption), auch der anderen Nährstoffe, beginnt im oberen Dünndarm und setzt sich durch den&lt;br /&gt;gesamten Darmtrakt fort.&lt;br /&gt;Fruchtzucker (Fruktose) wird langsamer aufgenommen als Traubenzucker (Glucose). Dies erkennt&lt;br /&gt;man daran, dass der Blutzuckerspiegel nach Fructoseverzehr nicht so schnell ansteigt wie nach der&lt;br /&gt;Aufnahme der gleichen Menge Glucose. Daher greifen Diabetiker bevorzugt auf Fruchtzucker als&lt;br /&gt;Süßungsmittel zurück.&lt;br /&gt;» Wie kommt es zur Fruktose-Malabsorption?&lt;br /&gt;Fructose (Fruchtzucker) kommt in vielen Nahrungsmitteln vor. Neben Obst und Gemüse, in denen&lt;br /&gt;der Fruchtzucker von Natur aus enthalten ist, findet man ihn in so genannten »zuckerfreien«&lt;br /&gt;Süßigkeiten und Diabetikerwaren, aber auch in verschiedenen Feinkostlebensmitteln wie in&lt;br /&gt;Ketchup, Soßen, Fischmarinaden und Feinkostsalaten. Im Durchschnitt nehmen wir täglich etwa 50&lt;br /&gt;g Fructose mit der Nahrung auf. Bei vielen Menschen wird die Fructose jedoch nur sehr verzögert&lt;br /&gt;verdaut. Der Fruchtzucker wird dann so langsam vom Darminneren durch die Darmwand in die&lt;br /&gt;Blutbahn transportiert, dass im Darm zurückbleibender Fruchtzucker von den dort lebenden&lt;br /&gt;Bakterien verstoffwechselt wird. Dabei bilden sich Gase und Säuren. Es kann zu Blähungen,&lt;br /&gt;Bauchschmerzen und Durchfall kommen.&lt;br /&gt;Viele Lebensmittel enthalten neben Fructose auch Sorbitol. Dies ist ein Zuckeralkohol, der wie&lt;br /&gt;Fructose zu den Zuckeraustauschstoffen gehört. Sorbitol wird nicht nur wie die Fructose verzögert&lt;br /&gt;resorbiert, sondern hemmt zusätzlich noch die Fructoseresorption. Daher führen Lebensmittel, in&lt;br /&gt;denen beide Stoffe enthalten sind (z.B. Birnen und Pflaumen), besonders häufig zu Blähungen und&lt;br /&gt;Durchfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;» Prinzip der Ernährungsmaßnahme&lt;br /&gt;Das Prinzip beruht auf der Vermeidung unverträglicher Mengen an Fruchtzucker und Sorbitol. Da&lt;br /&gt;die Darmschleimhaut durch die dauernden Reize entzündet ist, muss sie durch eine weitestgehend&lt;br /&gt;fructosefreie Kost geschont werden, bis die Beschwerden weitestgehend abgeklungen sind. Nach&lt;br /&gt;etwa 2 Wochen hat sich der Darm in der Regel recht gut erholt. Nun können Sie sich schrittweise an&lt;br /&gt;Ihre persönliche Verträglichkeitsgrenze »herantasten«, denn oft werden kleine Mengen an Fructose&lt;br /&gt;toleriert. Die meisten Menschen vertragen etwa 20 - 25g Fructose am Tag, also die Hälfte dessen,&lt;br /&gt;was durchschnittlich verzehrt wird. Steigern Sie Ihre tägliche Fructosemenge langsam.&lt;br /&gt;» Die ersten zwei Wochen nach der Ernährungsumstellung&lt;br /&gt;Weitgehend fruktosefrei!&lt;br /&gt;In dieser ersten Phase sollten fruchtzuckerhaltige Lebensmittel möglichst gemieden werden. Da sich&lt;br /&gt;Fruchtzucker auch in Haushaltszucker (Saccharose) »versteckt«, indem er an Traubenzucker&lt;br /&gt;(Glucose) gebunden vorliegt, sollte auch dieser möglichst nicht verwendet werden, ebenso wie&lt;br /&gt;Rohrzucker, Rübensaft und alle mit Zucker hergestellten Lebensmittel. Greifen Sie daher zunächst&lt;br /&gt;auf fruchtzuckerfreie und -arme Lebensmittel zurück.&lt;br /&gt;Wenn Sie Kartoffeln zubereiten, schälen, würfeln und wässern Sie diese etwa 24 Stunden vor dem&lt;br /&gt;Kochen und gießen Sie das Einweich- und Kochwasser ab. So entfernen Sie die in der Knolle&lt;br /&gt;enthaltene Fructose weitestgehend. Zusätzlich wählen Sie für diese Kostphase fructosearme&lt;br /&gt;Gemüsesorten aus (siehe Kasten rechts), sodass Sie in diesen ersten zwei Wochen möglichst nicht&lt;br /&gt;mehr als 1 Gramm Fructose am Tag zuführen&lt;br /&gt;» Wie geht es weiter?&lt;br /&gt;Nach zwei Wochen streng fructosearmer Kost sollte sich die Darmschleimhaut weitestgehend erholt&lt;br /&gt;haben, sodass Sie nun schrittweise die tägliche Fruchtzuckerzufuhr steigern können, um Ihre&lt;br /&gt;persönliche Verträglichkeitsgrenze herauszufinden. Da Ihnen das Obst nach diesen zwei Wochen&lt;br /&gt;Abstinenz am meisten fehlen wird, beginnen Sie nun damit, täglich zusätzlich kleine Mengen&lt;br /&gt;fructosearmes Obst zu verzehren. Wenn Sie etwa 100 - 150 g der rechts aufgeführten Sorten zu sich&lt;br /&gt;nehmen und ansonsten die fructosearme Kost beibehalten, kommen Sie auf etwa&lt;br /&gt;5 Gramm Fructose am Tag.&lt;br /&gt;Die Saison für Erdbeeren und Beerenfrüchte ist nur sehr kurz, daher werden Sie wahrscheinlich auf&lt;br /&gt;Tiefkühlware zurückgreifen müssen. Das ist jedoch nicht mit einem Nachteil verbunden, denn die&lt;br /&gt;Tiefkühlprodukte unterliegen sehr hohen Qualitätsanforderungen. Ein Vitaminverlust ist kaum&lt;br /&gt;gegeben. Vertragen Sie diese Kostform über mehrere Tage problemlos, können Sie weitere Obstsorten&lt;br /&gt;hinzuziehen, die schon etwas mehr Fruchtzucker enthalten. Kartoffeln können Sie nun wieder&lt;br /&gt;wie üblich zubereiten, am besten als Pell- oder Ofenkartoffeln.&lt;br /&gt;Alle Zahlenangaben sind als Durchschnittswerte zu verstehen und unterliegen sortenabhängigen&lt;br /&gt;Schwankungen. Eine süße Apfelsorte enthält beispielsweise mehr Fruchtzucker als eine säuerliche&lt;br /&gt;Sorte. Sofern Sie keine Beschwerden haben sollten, können Sie nun auch beginnen, die&lt;br /&gt;Auszugsmehlprodukte schrittweise durch Vollkornlebensmittel zu ersetzen und statt des polierten&lt;br /&gt;Reis Vollkornreis (Naturreis) zu probieren. Vollkornbrote enthalten etwa ein Gramm Fructose,&lt;br /&gt;Auszugsmehlbrote etwa 0,5 Gramm Fructose pro 100 Gramm. Achtung - Weizenkeime sind sehr&lt;br /&gt;fruchtzuckerhaltig (7,5 g/100 g)! Erweitern Sie Ihren Speiseplan nun auch durch andere&lt;br /&gt;Gemüsesorten.&lt;br /&gt;Die meisten Gemüsearten haben einen Fructosegehalt zwischen einem und drei Gramm pro 100&lt;br /&gt;Gramm. Es empfiehlt sich, weiterhin bei Lebensmitteln mit „versteckter“ Fructose zurückhaltend zu&lt;br /&gt;sein, insbesondere solchen, die ohnehin nicht sehr wertvoll sind (z.B. Tomatenketchup). Beachten&lt;br /&gt;Sie beim Kauf von Fertiglebensmitteln immer die Zutatenliste. Ist ein Lebensmittel mit&lt;br /&gt;„Kristallzucker“ angereichert, verbirgt sich dahinter Saccharose, die zur Hälfte aus Fruchtzucker&lt;br /&gt;besteht. Große Schwankungen bestehen hinsichtlich des Fruchtzuckergehaltes bei den Süßwaren.&lt;br /&gt;Bitterschokolade enthält mehr Fruchtzucker als Milchschokolade. Ein Fertigdressing mit einem&lt;br /&gt;relativ geringen Fructosegehalt ist das French Dressing. Noch besser ist es aber, Dressing selbst&lt;br /&gt;herzustellen.&lt;br /&gt;» Fruktosefrei bzw. fruktosearm sind…&lt;br /&gt;§ Milch, Sauermilch, Quark, Käse (naturbelassen)&lt;br /&gt;§ Eier, Fleisch, Fisch, Geflügel (naturbelassen)&lt;br /&gt;§ Butter, Margarine, Pflanzenöle&lt;br /&gt;§ Stärkemehle, polierter Reis, Feinmehlteigwaren&lt;br /&gt;§ Weißbrot, Brötchen, Feinmehlbackwaren&lt;br /&gt;(ohne Zusatz von Trauben-, Malz-, Stärkezucker, Maltodextrin bzw. Früchten)&lt;br /&gt;§ Kartoffeln (zunächst max. 150 g = 3 kleine Kartoffeln/Tag)&lt;br /&gt;§ Küchenkräuter, Gewürze&lt;br /&gt;§ Bohnenkaffee, Tee (außer Früchtetee mit Beeren und Fruchtstückchen), Wasser&lt;br /&gt;§ Traubenzucker, kalorienfreie Süßstoffe (Saccharin, Cyclamat, Aspartam)&lt;br /&gt;» Fruktosearmes Gemüse (max. 0,8 g Fruktose / 100 g)1)&lt;br /&gt;§ Spinat, Feldsalat, Endivie 0,2 g/100g&lt;br /&gt;§ Kartoffel, Champignon 0,3 g/100g&lt;br /&gt;§ Rhabarber 0,5 g/100g&lt;br /&gt;§ Kopfsalat, grüne Erbsen 0,6 g/100g&lt;br /&gt;§ Rettich 0,7 g/100g&lt;br /&gt;§ Radieschen 0,8 g/100g&lt;br /&gt;1) Die Mengenangaben schließen Fructose sowie in Mehrfachzucker gebundene Fructose und die Fructosevorstufe Sorbit mit ein.&lt;br /&gt;» Relativ fruktosearm sind… (max. 3,5 g Fruktose / 100 g) 1)&lt;br /&gt;§ Avocado 0,25 g/100g&lt;br /&gt;§ Zitrone 1,6 g/100g&lt;br /&gt;§ Himbeeren, rote Johannisbeeren 2,5 - 2,6 g/100g&lt;br /&gt;§ Erdbeeren 2,8 g/100g&lt;br /&gt;§ Preiselbeeren 3,0 g/100g&lt;br /&gt;§ Brombeeren 3,2 g/100g&lt;br /&gt;§ Holunderbeeren, weiße Johannisbeeren 3,3 g/100g&lt;br /&gt;§ Schwarze Johannisbeeren 3,4 g/100g&lt;br /&gt;§ Heidelbeeren 3,5 g/100g&lt;br /&gt;1) Die Mengenangaben schließen Fructose sowie in Mehrfachzucker gebundene Fructose und die Fructosevorstufe Sorbit mit ein.&lt;br /&gt;» Obstsorten mit mittlerem bis hohem Fruktosegehalt (in g / 100 g) 1)&lt;br /&gt;§ Grapefruit, Quitte, Stachelbeere 3,6 - 3,7/100g&lt;br /&gt;§ Orange, Aprikose 4,3/100g&lt;br /&gt;§ Sauerkirsche 4,5/100g&lt;br /&gt;§ Kiwi 4,7/100g&lt;br /&gt;§ Pfirsich, Mandarine 4,9/100g&lt;br /&gt;§ Pflaume 5,1/100g&lt;br /&gt;§ Reineclaude 5,5/100g&lt;br /&gt;§ Zuckermelone, Süßkirsche 6,1 - 6,2/100g&lt;br /&gt;§ Ananas, Mirabelle 6,4 - 6,6/100g&lt;br /&gt;§ Mango 7,1/100g&lt;br /&gt;§ Apfel 7,5/100g&lt;br /&gt;§ Weintraube 7,9/100g&lt;br /&gt;§ Hagebutte 8,1/100g&lt;br /&gt;§ Banane 8,6/100g&lt;br /&gt;§ Birne 9,8/100g&lt;br /&gt;§ Trockenfeigen, -Pflaumen,-Aprikosen 24 - 26/100g&lt;br /&gt;§ Rosinen 32/100g&lt;br /&gt;§ Trockenäpfel 38/100g&lt;br /&gt;1) Die Mengenangaben schließen Fructose sowie in Mehrfachzucker gebundene Fructose und die Fructosevorstufe Sorbit mit ein.&lt;br /&gt;» Vorsicht – versteckter Fruchtzucker! (in g / 100 g) 1)&lt;br /&gt;§ Süßwaren 30 - 95/100g&lt;br /&gt;§ Haushaltszucker ca. 50/100g&lt;br /&gt;§ Schokolade 20 - 30/100g&lt;br /&gt;§ Diabetikerkonfitüren, Nussnougatcreme 25 - 50/100g&lt;br /&gt;§ Speiseeis, viele Sorten ca. 7,5/100g&lt;br /&gt;§ Tomatenketchup ca. 12/100g&lt;br /&gt;§ Tomatenmark ca. 6,5/100g&lt;br /&gt;§ Dressings, Grillsoßen&lt;br /&gt;§ (Zigeuner-, Barbecue- und Cocktailsoße, Italian Dressing) ca. 2 - 4/100g&lt;br /&gt;§ Rindfleischsülze ca. 2,6/100g&lt;br /&gt;§ Gepökeltes und Feinkostwaren, Senf, Obstessig ca. 0,3 - 0,4/100g&lt;br /&gt;» Zum Schluss noch ein paar Tipps…&lt;br /&gt;Einige Obstsorten enthalten neben Fructose auch viel Glucose (Traubenzucker). Durch Glucose wird&lt;br /&gt;die Fructoseaufnahme vom Darm-inneren in die Blutbahn beschleunigt, so dass diese Obstsorten&lt;br /&gt;(z.B. Banane, Weintrauben) oft vertragen werden.&lt;br /&gt;Pflaumen und Birnen enthalten gleichzeitig viel Sorbit und wirken daher oft abführend. In der Regel&lt;br /&gt;wird Obst besser vertragen als industriell hergestellte fructose- und sorbithaltige Lebensmittel.&lt;br /&gt;Rezept: Schnelles Kräuterdressing&lt;br /&gt;1 kleinen Becher Naturjoghurt mit 2 Teelöffel Saurer Sahne und 1 Spritzer Essig verquirlen.&lt;br /&gt;Nach Geschmack 3 Teelöffel TK-Kräuter unterrühren, mit Kräutersalz und Pfeffer abschmecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-6896089649866425365?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='Fruktoseintoleranz, Fruchtzuckerunverträglichkeit Fruktose-Malabsorption'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/6896089649866425365/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=6896089649866425365' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/6896089649866425365'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/6896089649866425365'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2010/02/fruktoseintoleranz-fruchtzuckerunvertra.html' title='Fruktoseintoleranz, Fruchtzuckerunverträglichkeit Fruktose-Malabsorption'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-2658754116714683266</id><published>2010-02-01T22:59:00.002+01:00</published><updated>2010-02-01T23:04:52.644+01:00</updated><title type='text'>Reizdarm</title><content type='html'>Reizdarmsyndrom&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ca. 3 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter chronischen Verdauungsbeschwerden, die unter dem Sammelbegriff "Reizdarm" zusammengefasst werden. Die Diagnose "Reizdarm" ist eigentlich eher Ausdruck einer Hilflosigkeit. Wenn multiple, den Patienten schwer belastende Beschwerden, keinem organischen Korrelat oder einer klar definierten Pathologie zugeordnet werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie funktioniert die Verdauung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits in der ersten Station der Nahrungsaufnahme – dem Mund – beginnt die Verdauung: Während des Kauens spalten bestimmte Enzyme aus dem Speichel die langen Zuckerketten in der Nahrung auf. Langes und gründliches Kauen erleichtert der weiteren Verdauung die Arbeit enorm. Denn: „Gut gekaut ist halb verdaut!“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Magen wird die Nahrung durch wellenartige Bewegungen der Magenwand zerkleinert, bis ein gleichmäßiger Brei entsteht. Danach wird die Nahrung aus dem Magen portionsweise an den Dünndarm abgegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Dünndarm wird der Speisebrei mit alkalischen Sekreten der Bauchspeicheldrüse vermischt. Das Fett aus dem Nahrungsbrei wird mit Hilfe von Gallensäuren in kleinere Bestandteile aufgespalten. Diverse Enzyme zerlegen den Nahrungsbrei inzwischen in so kleine Bestandteile, dass diese problemlos von der Darmwand aufgenommen und im Blut durch den Körper transportiert werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser eigentliche Aufschluss der Nahrung dauert pro Nahrungsportion etwa eine halbe Stunde und geschieht an Millionen von kleinen Darmzotten, die den Darm vollständig auskleiden. Ein einziger Quadratzentimeter unserer Dünndarmschleimhaut ist mit bis zu 3000 dieser Zotten („Fingerchen“) besetzt, wodurch die Oberfläche der Darmschleimhaut enorm vergrößert wird. Würden die zahlreichen Falten und Millionen von Kleinzotten des rund 5 Meter langen Dünndarmes ausgebreitet werden, erhielte man eine Fläche von mehr als 300 Quadratmetern! Dies entspricht fast der Größe eines Tennisplatzes.&lt;br /&gt;Wie äußert sich ein Reizdarmsyndrom?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgendliche Übelkeit, begleitet von leichten, immer wieder auftretenden Bauchkrämpfen sind charakteristisch für unklare Bauchbeschwerden. Der Bauch ist meist aufgebläht und zeitweise tritt Durchfall auf. Nicht selten klagen die Patienten außerdem über Müdigkeit und Erschöpfung, Muskelkrämpfe oder eine zunehmende Infektanfälligkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hauptsymptome&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Blähungen, Bauchkrämpfe&lt;br /&gt;* Durchfall oder Verstopfung (oft auch wechselnd)&lt;br /&gt;* Übelkeit, Appetitlosigkeit&lt;br /&gt;* Mundgeruch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begleitsymptome&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Müdigkeit, Übellaunigkeit&lt;br /&gt;* Konzentrationsstörungen&lt;br /&gt;* Hauterscheinungen, Allergien&lt;br /&gt;* Kopfschmerzen, Migräne&lt;br /&gt;* Gelenk- und Muskelschmerzen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Diagnose "Reizdarm" ist eigentlich eher Ausdruck einer Hilflosigkeit. Wenn multiple, den Patienten schwer belastende Beschwerden, keinem organischen Befund oder einer klar definierten Pathologie zugeordnet werden können, wird oftmals die Diagnose Reizdarm gestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Ursachen können die Beschwerden haben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anhand der ganzheitlich individuellen Anamnese ergeben sich Hinweise auf mögliche Ursachen der Beschwerden. Manchmal sind die angegebenen Symptome so eindeutig, dass sofort eine Verdachtsdiagnose gestellt werden und mit einem Labortest bestätigt werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meistens kann aber mit einem Test nicht alles eindeutig abgeklärt werden bzw. ist es auch möglich, dass mehrere Gründe die unklaren Bauchbeschwerden verursachen. Dann wird nach dem Ausschlussprinzip verfahren (medizinisch: Differentialdiagnostik). Das vorhandene Problem wird sozusagen immer weiter eingekreist. Mögliche Differentialdiagnosen sind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Fehlbesiedlung des Darms&lt;br /&gt;* Eingeschränkte Funktion der Bauchspeicheldrüse (Maldigestion)&lt;br /&gt;* Kohlenhydratunverträglichkeiten (Laktose, Fruktose, Sorbit)&lt;br /&gt;* Weizenunverträglichkeit (und andere Getreideprodukte)&lt;br /&gt;* Histaminunverträglichkeit&lt;br /&gt;* Parasiten (Lamblien)&lt;br /&gt;* Nahrungsmittelallergie, -unverträglichkeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was kann die moderne Diagnostik leisten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bei jeder Erkrankung erfragen wir zuerst die Krankengeschichte. Hier berichtet der Patient über typische Beschwerden und mögliche Begleiterkrankungen. Hilfreich ist, wenn er eine Art Tagebuch geführt hat, in dem festgehalten wurde, wann, wie lange und wie die Beschwerden auftreten. Eine körperliche Untersuchung sollte sich anschließen. Welche weiteren Untersuchungsmöglichkeiten angebracht sind, muss im Einzelfall entschieden werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Möglich sind u.a.:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Blutuntersuchungen&lt;br /&gt;* Untersuchung des Stuhls&lt;br /&gt;* Endoskopische Untersuchung des Mastdarms und/oder des Dickdarms (Darmspiegelung)&lt;br /&gt;* Röntgenuntersuchung des Dünndarms&lt;br /&gt;* Ausschluss einer Milchzuckerunverträglichkeit&lt;br /&gt;* Psychosomatische Untersuchung zum Ausschluss von Angsterkrankungen, depressiven Störungen und /oder krankheitsbezogene Ängste&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur wenige Patienten wissen, dass bei einer Untersuchung des Stuhls wesentlich mehr Informationen als der Nachweis von Parasiten oder einer versteckten Blutung gewonnen werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt heute moderne Laboruntersuchungen, bei denen aus Blut, Atemgas oder Stuhl Hinweise gewonnen werden können, die bei einer Verdachtsdiagnose hilfreich sein können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Ausschluss einzelner Verdachtsdiagnosen stehen zahlreiche und spezielle Labortests zur Verfügung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Darmflora und Pilznachweis&lt;br /&gt;(liegt eine Fehlbesiedlung des Darmes mit einer Überwucherung von Fäulnisbakterien oder ein Mangel an der Säuerungsflora vor ist der Darm mit Pilzen besiedelt)&lt;br /&gt;* Bestimmung des Gehaltes von Fett, Eiweiß, Stärke im Stuhl&lt;br /&gt;* Abklärung der intakten Funktion der Bauchspeicheldrüse&lt;br /&gt;* Gallensäuren&lt;br /&gt;(werden Gallensäuren ungenügend im Dünndarm aufgenommen)&lt;br /&gt;* Untersuchung auf bestimmte Entzündungen/Entzündungsmarker&lt;br /&gt;(bei Verdacht auf Nahrungsmittelallergie, Nahrungsmittelunverträglichkeit und entzündlichen Darmveränderungen)&lt;br /&gt;* Ausschluss einer Unverträglichkeit gegenüber Weizen oder anderen Getreideprodukten&lt;br /&gt;* Atemgastest auf Milchzuckerunverträglichkeit&lt;br /&gt;* Atemgastest auf Fruchtzuckerunverträglichkeit&lt;br /&gt;* Untersuchung bei Histaminunverträglichkeit&lt;br /&gt;* Allergieteste gegen Nahrungsmittel&lt;br /&gt;(bei echter Allergie oder Nahrungsmittelunverträglichkeit)&lt;br /&gt;* Nachweis von Parasiten im Stuhl (Lambien)&lt;br /&gt;(nach Auslandsaufenthalt oder bei Tierhaltern)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus welchem Testmaterial die Ergebnisse gewonnen werden, ist unterschiedlich. Nicht für alle Tests ist die Untersuchung von Stuhl notwendig. Teilweise erfolgt die Diagnostik mit einem Atemgastest oder aus einer Blutprobe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-2658754116714683266?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='Reizdarm'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/2658754116714683266/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=2658754116714683266' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/2658754116714683266'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/2658754116714683266'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2010/02/reizdarm.html' title='Reizdarm'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-4821469456498035773</id><published>2010-02-01T22:54:00.001+01:00</published><updated>2010-02-01T23:06:14.031+01:00</updated><title type='text'>Burnout</title><content type='html'>Burnout-Syndrom&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Terminstress, Leistungsdruck oder die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes machen müde, depressiv und krank. Das Burn-out-Syndrom hat in den letzten Jahren stetig zugenommen, wie wissenschaftliche Studien beweisen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist die Ursache eines Burn-Out-Syndroms?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stressreaktion mit allen körperlichen Auswirkungen kommt durch ein kompliziertes Zusammenspiel zwischen dem zentralen Nervensystem (Gehirn), Gehirnbotenstoffen (Neurotransmittern) und den Hormondrüsen zustande. Dabei ist der Übergang vom akuten Stress zum chronischen Dauerstress fließend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Wahrnehmung einer als bedrohlich eingeschätzten Situation (Stressreaktion) kommt es zunächst zu einer Aktivierung des vegetativen Nervensystems (Sympathikus) mit der Freisetzung der Neurotransmitter Adrenalin und Noradrenalin. Diese steigern die Herztätigkeit, erhöhen den Blutdruck, den Tonus der Skelettmuskulatur und setzen Energie für die Kampf- oder Fluchtreaktion frei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hält die Belastung weiter an, wird auch die zweite Stressachse (Hypothalamus-Hypophysen- Nebennierenrinden-Achse) mit der Freisetzung des Stresshormons Cortisol aktiviert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehlen die Entspannungsphasen, die es dem Organismus ermöglichen in den Grund- oder Ruhezustand zurückzukehren, kommt es zum Stress-Hormon-Ungleichgewicht – der Mensch lebt in dauerhaftem Alarmzustand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Prozess ist ein sich selbst verstärkender Prozess. Stress erzeugt Stress – und zunehmend kleine Reize genügen, um eine erneute Stressreaktion auszulösen.&lt;br /&gt;Grundlagen der Stressreaktion und körperliche Gesundheit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Cortisol-Bildung folgt bei jedem Menschen einem ganz charakteristischen Tagesprofil. In den ersten beiden Stunden nach dem Aufstehen zeigt sich ein deutlicher Morgengipfel. Nach dem Abklingen dieses Morgengipfels fällt das Cortisol während des Tages kontinuierlich ab, um abends bzw. gegen Mitternacht einen Minimalwert zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei hohen Stressbelastungen finden sich unphysiologische hohe Cortisolspiegel mit diffusen Tagesverläufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die langfristige Erhöhung des Cortisolspiegels führt im Organismus zu einer Vielzahl negativer Auswirkungen, wie einer Schwächung des Immunsystems mit einer vermehrten Anfälligkeit gegenüber Infektionen, dem Verlust der Knochensubstanz, Abbau der Muskulatur und sogar einem Zellabbau im Gehirn mit einer Störung der Gedächtnis- und Lernleistung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cortisol führt auch zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels. Neue wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass der mit Stress einhergehende Cortisolüberschuss auch die Fetteinlagerung insbesondere im Bauchbereich massiv fördert und damit einen erheblichen Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen darstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei einem Burn-Out-Syndrom, das mit rascher Ermüdbarkeit, Erschöpfung und geringer Belastbarkeit einhergeht, kann es zu einer Erschöpfung der Cortisolausscheidung kommen. Der typische Cortisol-Morgengipfel kann fehlen und im gesamten Tagesverlauf findet sich ein Cortisolmangel. Häufig lässt sich ein atypischer Cortisolanstieg in den Abendstunden beobachten.&lt;br /&gt;Welche Beschwerden treten bei einem Burn-Out-Syndrom auf?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anzeichen für chronischen Stress sind vielfältig und beim einzelnen Betroffenen sehr unterschiedlich. Typische Beschwerden sind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Lustlosigkeit, Gereiztheit&lt;br /&gt;* Gefühle des Versagens&lt;br /&gt;* Angst, nicht mehr den Anforderungen gewachsen zu sein&lt;br /&gt;* mangelndes Interesse am Beruf oder Aufgabenbereich&lt;br /&gt;* chronische Müdigkeit&lt;br /&gt;* Schlafstörungen&lt;br /&gt;* Konzentrationsstörungen&lt;br /&gt;* Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit&lt;br /&gt;* Depressionen&lt;br /&gt;* chronischer Motivationslosigkeit&lt;br /&gt;* Stimmungsschwankungen&lt;br /&gt;* körperliche Beschwerden wie Kopf- und Rückenschmerzen, Magen-, Darm-Beschwerden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie kann die moderne Labordiagnostik helfen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In unserem Speziallabor stehen verschiedene Blut- Urin- und Speicheluntersuchungen zur Verfügung um die Diagnose zu bestätigen und um mögliche Defizite auf zu zeigen, und um somit effektive Behandlungen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-4821469456498035773?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='Burnout'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/4821469456498035773/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=4821469456498035773' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/4821469456498035773'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/4821469456498035773'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2010/02/burnout.html' title='Burnout'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-3934359031273562942</id><published>2010-02-01T21:19:00.004+01:00</published><updated>2010-02-01T23:06:43.962+01:00</updated><title type='text'>40 Euro Gutschein - -- Immun-Check</title><content type='html'>Für eine optimale Immunabwehr sind u.a. folgende Vitamine und Spurenelemente sehr wichtig:&lt;br /&gt;Vitamin A&lt;br /&gt;Vitamin E&lt;br /&gt;Vitamin D&lt;br /&gt;Zink&lt;br /&gt;Selen&lt;br /&gt;Magnesium.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einer Blutuntersuchung können wir Ihren Versorungsstatus bezüglich oben genannter Vitamine und Spurenelemente untersuchen. Die Laborkosten der Untersuchnung betragen 60,79 Euro plus 5,21 Euro Versandkostenpauschale. Mit dem Gutschein kostet diese Untersuchung dann 40 Euro weniger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;el.: 05224 99 46 77 Praxis Dr. Didier, ganzheitlich-individuelle Medizin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gültigkeit bis 31.3.2010&lt;br /&gt;#&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-3934359031273562942?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='40 Euro Gutschein - -- Immun-Check'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/3934359031273562942/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=3934359031273562942' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/3934359031273562942'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/3934359031273562942'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2010/02/40-euro-gutschein-immun-check.html' title='40 Euro Gutschein - -- Immun-Check'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-7300796474312225900</id><published>2010-02-01T21:13:00.002+01:00</published><updated>2010-02-01T23:09:59.674+01:00</updated><title type='text'>10 Euro Gutschein Vitamin D Untersuchung</title><content type='html'>Die Untersuchung Ihrer Vitamin D Versorgung kostet 21,54 Euro, plus Vesandpauschale von 5,21 Euro. &lt;br /&gt;Mit dem Gutschein werden 10 Euro der Kosten unseres Spaziallabors abgezogen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vitamin D ist wichtig bei: Infektanfälligkeit, Osteoporose, Diabetes Typ 1, Krebs- und Tumorerkrankungen und Depressionen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gültig bis Ende 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Didier&lt;br /&gt;Tel. 05224 - 99 46 77&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-7300796474312225900?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='10 Euro Gutschein Vitamin D Untersuchung'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/7300796474312225900/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=7300796474312225900' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/7300796474312225900'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/7300796474312225900'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2010/02/10-euro-gutschein-vitamin-d.html' title='10 Euro Gutschein Vitamin D Untersuchung'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-6192531392901891621</id><published>2010-02-01T19:45:00.003+01:00</published><updated>2010-02-04T20:15:21.638+01:00</updated><title type='text'>Dick und Übergewicht durch Darmbaktrien</title><content type='html'>Bakterien spielen beim Verdaungsprozess eine wesentliche Rolle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Darm eines Menschen leben 100 Billionen Bakterien. Normalerwiese sind die Hälfte davon sogenannte "Firmicuten". Diese können nicht resobierbare Balaststoffe so umwandeln und spalten daß sie doch noch aufgenommen und somit auch in Energie umgewandelt werden können. Es entstehen  aus Balast stoffen Zucker und Fettsäuren, aus denen der Körper dann Fett aufbaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ballaststoffe die eigentlich gegessen werden sollten um abzunehmen, und teilweise der Nahrung extra zugesetzt werden, können somit einen extra Kalorienbeitrag zur Ernähung leisten und somit das Abnehmen deutlich erschweren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In wie weit Ballaststoffe verwertet werden können, ist eben von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Der Energiewert einer Mahlzeit müsste eigentlich für die persönliche Darmflora berechnet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch eine Stuhlanlayse in unserem Speziallabor (Kosten ca 85.- Euro) lässt sich herausfinden ob ein Mensch zu viel Firmicuten hat. Wenn dies der fall ist, lässt sich durch gezielte Nahrungsmittel und eine angepasste Ernährung eine Verringerung der Anzahl diese Firmicuten herbeiführen, was zur Folge hat das die täglich aufgenommene Energiemenge reduziert wird und dadurch abnehmen leichter wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an meine Praxismitarbeiterinnen : tel : 05224-994677 oder per E-Mail: praxis@dieSanfteMedizin.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-6192531392901891621?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='Dick und Übergewicht durch Darmbaktrien'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/6192531392901891621/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=6192531392901891621' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/6192531392901891621'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/6192531392901891621'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2010/02/dick-und-ubergewicht-durch-darmbaktrien.html' title='Dick und Übergewicht durch Darmbaktrien'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-1614066777843745347</id><published>2009-09-17T22:11:00.002+02:00</published><updated>2010-02-01T23:09:17.556+01:00</updated><title type='text'>Fruktoseunverträglichkeit, Fruktoseintoleranz, Depression,Schlafstörungen</title><content type='html'>Einen negativen Effekt auf den Fruktosetransport im Darm hat die Anwesenheit&lt;br /&gt;von Sorbit im Darmlumen, das daher gemieden werden sollte. Auch die Resorption von Sorbit (Synonym: Sorbitol) kann vermindert sein und Symptome wie bei Laktose- oder&lt;br /&gt;Fruktoseintoleranz hervorrufen. Sorbit, der Zuckeralkohol der Fruktose, kommt z.B. als Zuckeraustauschstoff in „zuckerfreien“ Süßigkeiten (E 420) und Diabetiker-Produkten,aber auch in einigen Gemüsesorten vor. Sehr häufig ist die Sorbitintoleranz mit der Fruktoseintoleranz vergesellschaftet (ca. 80-90 %), sie kann aber auch isoliert vorkommen.1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;oft gibt es dabei einen Tryptophan Mangel -&gt; Schlafstörungen, Depressionen&lt;br /&gt;Fruktoseunvertraglichkeit gibt Tryptophanmangel dies erzeugt Depressionen durch Serotoninmangel und Schlafstörungen durch Melatoninmangel,Aggressivitat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;oft findet man Zinkmangel, Folsäuremangel und Vit C - Mangel wegen des fehlenden Obstes&lt;br /&gt;aber auch bei Selen, Calcium, Magnesium, Vit b12, A, C, E können oft Defizite auftreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschen mit Fructoseintoleranz oder Fructosemalabsorption dürfen auch keinen Sorbit zu sich nehmen, da er im Stoffwechsel in Fructose umgewandelt wird.[4]Die meisten Menschen vertragen etwa 20 - 30g Fructose am Tag, also die Hälfte dessen,was durchschnittlich verzehrt wird. Steigern Sie Ihre tägliche Fructosemenge langsam. Stress und Glucokortikoide (Kortison) reduzieren die Aufnahmekapazitat fur Fruktose.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glukose erleichtert die Fruktoseresoption: deswegen dürfen meist Banane, Weintrauben und Erdbeere gegessen werden, Beerenfrüchte haben sehr wenig Fruktose&lt;br /&gt;Ungünstig: Äpfel, Birnen, Trauben , Honig und Datteln&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fructose kommt sowohl in freier Form als auch in folgenden Verbindungen vor:&lt;br /&gt;* Haushaltszucker: Gemisch aus Fructose und Glucose&lt;br /&gt;* Inulin: Kohlenhydrat, das aus Fructose aufgebaut ist&lt;br /&gt;* Sorbit: chemischer Abkömmling der Glucose, der im Körper in Fructose umgewandelt und als Zuckeraustauschstoff vor allem bei Diabetiker-Produkten verwendet wird&lt;br /&gt;* Honig: Gemisch aus Fructose und Glucose&lt;br /&gt;* Invertzucker: Gemisch aus Fructose und Glucose&lt;br /&gt;Sorbitol wird nicht nur wie die Fructose verzögert resorbiert, sondern hemmt zusätzlich noch die Fructoseresorption. Daher führen Lebensmittel, in denen beide Stoffe enthalten sind (z.B. Äpfel, Birnen und Pflaumen?), besonders häufig zu Blähungen und Durchfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Verboten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;* alle zuckerhaltigen Lebensmittel wie:&lt;br /&gt;Süßigkeiten aller Art, Obst- und Gemüsekonserven, alle nicht ausdrücklich erlaubten Obst- und Gemüsesorten, Fruchtsäfte, Weißbrot, Vollkornbrot, Pumpernickel, Haushalts-, Invert- und Diabetikerzucker, Honig, Marmelade, Mayonnaise, Ketchup, FertigsaucenVollkornbrote enthalten etwa ein Gramm Fructose, Auszugsmehlbrote etwa 0,5 Gramm Fructose pro 100 Gramm. Achtung - Weizenkeime sind sehr fruchtzuckerhaltig (7,5 g/100 g)!&lt;br /&gt;* alle inulinhaltigen Lebensmittel wie:&lt;br /&gt;Topinambur, Artischocken&lt;br /&gt;* alle mit Sorbit (Sorbitol) hergestellten Lebensmittel (Zutatenliste beachten, Sorbit hat E-Nummer 420!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fruktosefrei bzw. fruktosearm sind…&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;§ Milch, Sauermilch, Quark, Käse (naturbelassen)&lt;br /&gt;§ Eier, Fleisch, Fisch, Geflügel (naturbelassen)&lt;br /&gt;§ Butter, Margarine, Pflanzenöle&lt;br /&gt;§ Stärkemehle, polierter Reis, Feinmehlteigwaren&lt;br /&gt;§ Weißbrot, Brötchen, Feinmehlbackwaren&lt;br /&gt;(ohne Zusatz von Trauben-, Malz-, Stärkezucker, Maltodextrin bzw. Früchten)&lt;br /&gt;§ Kartoffeln (zunächst max. 150 g = 3 kleine Kartoffeln/Tag)&lt;br /&gt;§ Küchenkräuter, Gewürze&lt;br /&gt;§ Bohnenkaffee, Tee (außer Früchtetee mit Beeren und Fruchtstückchen), Wasser&lt;br /&gt;§ Traubenzucker, kalorienfreie Süßstoffe (Saccharin, Cyclamat, Aspartam)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;» Fruktosearmes Gemüse (max. 0,8 g Fruktose / 100 g)1)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;§ Spinat, Feldsalat, Endivie 0,2 g/100g&lt;br /&gt;§ Kartoffel, Champignon 0,3 g/100g&lt;br /&gt;§ Rhabarber 0,5 g/100g&lt;br /&gt;§ Kopfsalat, grüne Erbsen 0,6 g/100g&lt;br /&gt;§ Rettich 0,7 g/100g&lt;br /&gt;§ Radieschen 0,8 g/100g&lt;br /&gt;1) Die Mengenangaben schließen Fructose sowie in Mehrfachzucker gebundene Fructose und die Fructosevorstufe Sorbit mit ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;» Relativ fruktosearm sind… (max. 3,5 g Fruktose / 100 g) 1)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;§ Avocado 0,25 g/100g&lt;br /&gt;§ Zitrone 1,6 g/100g&lt;br /&gt;§ Himbeeren, rote Johannisbeeren 2,5 - 2,6 g/100g&lt;br /&gt;§ Erdbeeren 2,8 g/100g&lt;br /&gt;§ Preiselbeeren 3,0 g/100g&lt;br /&gt;§ Brombeeren 3,2 g/100g&lt;br /&gt;§ Holunderbeeren, weiße Johannisbeeren 3,3 g/100g&lt;br /&gt;§ Schwarze Johannisbeeren 3,4 g/100g&lt;br /&gt;§ Heidelbeeren 3,5 g/100g&lt;br /&gt;1) Die Mengenangaben schließen Fructose sowie in Mehrfachzucker gebundene Fructose und die Fructosevorstufe Sorbit mit ein.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Obstsorten mit mittlerem bis hohem Fruktosegehalt (in g / 100 g) 1)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;§ Grapefruit, Quitte, Stachelbeere 3,6 - 3,7/100g&lt;br /&gt;§ Orange, Aprikose 4,3/100g&lt;br /&gt;§ Sauerkirsche 4,5/100g&lt;br /&gt;§ Kiwi 4,7/100g&lt;br /&gt;§ Pfirsich, Mandarine 4,9/100g&lt;br /&gt;§ Pflaume 5,1/100g&lt;br /&gt;§ Reineclaude 5,5/100g&lt;br /&gt;§ Zuckermelone, Süßkirsche 6,1 - 6,2/100g&lt;br /&gt;§ Ananas, Mirabelle 6,4 - 6,6/100g&lt;br /&gt;§ Mango 7,1/100g&lt;br /&gt;§ Apfel 7,5/100g&lt;br /&gt;§ Weintraube 7,9/100g&lt;br /&gt;§ Hagebutte 8,1/100g&lt;br /&gt;§ Banane 8,6/100g&lt;br /&gt;§ Birne 9,8/100g&lt;br /&gt;§ Trockenfeigen, -Pflaumen,-Aprikosen 24 - 26/100g&lt;br /&gt;§ Rosinen 32/100g&lt;br /&gt;§ Trockenäpfel 38/100g&lt;br /&gt;1) Die Mengenangaben schließen Fructose sowie in Mehrfachzucker gebundene Fructose und die Fructosevorstufe Sorbit mit ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;» Vorsicht - versteckter Fruchtzucker! (in g / 100 g) 1)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;§ Süßwaren 30 - 95/100g&lt;br /&gt;§ Haushaltszucker ca. 50/100g&lt;br /&gt;§ Schokolade 20 - 30/100g&lt;br /&gt;§ Diabetikerkonfitüren, Nussnougatcreme 25 - 50/100g&lt;br /&gt;§ Speiseeis, viele Sorten ca. 7,5/100g&lt;br /&gt;§ Tomatenketchup ca. 12/100g&lt;br /&gt;§ Tomatenmark ca. 6,5/100g&lt;br /&gt;§ Dressings, Grillsoßen&lt;br /&gt;§ (Zigeuner-, Barbecue- und Cocktailsoße, Italian Dressing) ca. 2 - 4/100g&lt;br /&gt;§ Rindfleischsülze ca. 2,6/100g&lt;br /&gt;§ Gepökeltes und Feinkostwaren, Senf, Obstessig ca. 0,3 - 0,4/100g&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oftmals wird Fruchtzucker zum Süßen diätetischer Lebensmittel verwendet. Der Blutzucker steigt bei Zufuhr von Fruchtzucker deutlich langsamer an als bei Zufuhr des in der Küche üblicherweise verwendeten Rohr- oder Rübenzuckers (Saccharose); der glykämische Index liegt mit 20 auf einem recht niedrigen Niveau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Studie der Arbeitsgruppe um M. C. Moore (Vanderbilt University, Nashville, Tennessee, USA) verbessern geringe Mengen Fructose sowohl bei gesunden Menschen wie bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 die Glucose-Toleranz und die glykämische Antwort ohne gesteigerte Insulinsekretion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine andere Studie[2], in der Probanden 5 Wochen lang große Mengen Fruchtzucker zu sich nahmen, brachte einen starken Anstieg von Cholesterin und Triglyceriden im Blut, allerdings nur bei den männlichen Probanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Studie[3] des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung, die an Mäusen durchgeführt wurde, besteht ein Zusammenhang zwischen Fructosekonsum und Übergewicht, der nicht auf einer vermehrten Kalorienaufnahme beruht, sondern auf einer Beeinflussung des Fett- und Kohlenhydratstoffwechsels. In der Tat konnte auch in einer Untersuchung an Menschen gezeigt werden, dass Fructose vom Körper sehr viel schneller in Körperfett umgewandelt wird als Glucose.[4] Darüber hinaus weisen die Ergebnisse dieser Studie darauf hin, dass eine Fruktoseaufnahme die Lipogenese (Fettsynthese) stimuliert und die Einlagerung von Fetten aus der Nahrung steigert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die negativen Effekte der Fructose auf die Gesundheit sind nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass rund ein Drittel der Bevölkerung Fructose nur schlecht aufnehmen kann. Der nicht resorbierte Zuckeranteil führt in der Folge zu vermehrten Bakterienwachstum im Darm, was wiederum zu einer chronischen Immunstimulation und damit zu Insulinrezeptorresistenz führt. Auf diese Art wird die angeblich „bessere“ Toleranz bei Diabetikern langfristig wieder zunichte gemacht. Fructose ist somit bei einem Drittel der Bevölkerung als „diabetogen“ anzusehen und nicht nur für den Diabetiker kontraindiziert, sondern auch für die meisten Gesunden als gesundheitsschädlich anzusehen. Daher wird auch eine entsprechende Deklarationspflicht gefordert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Arbeiten der Gruppe um Richard J. Johnson, University of Ganesville, Florida, führt die Zufuhr von Fructose zum Anstieg der Harnsäure (siehe oben), was wegen des Fehlens der Uricase bei den Hominiden deutlich ungünstigere Auswirkungen hat als bei z. B. Laborratten: Im Gefäßendothel ist eine verminderte Bioverfügbarkeit von NO festzustellen, was Versteifung der Gefäßwand bedeutet und damit einen Bluthochdruck erklärt. Da NO für die Wirkung von Insulin am Insulinrezeptor verfügbar sein muss, besteht bei NO-Mangel eine Insulinresistenz.&lt;br /&gt;Fructose kommt in der Natur vor allem in Früchten und im Honig vor. Auch im normalen Haushaltszucker ist Fructose enthalten - allerdings in gebundener Form: Rohr- oder Rübenzucker, ein Zweifachzucker, besteht aus je einem Molekül Traubenzucker und Fruchtzucker. Der bedeutsamere Anteil an der alltäglichen Zufuhr besteht aus industriell gefertigten Nahrungsmitteln, die nicht ausdrücklich ausgewiesen Fructose-angereicherten Sirup aus Maisstärke (high-fructose corn syrup, HFCS) enthalten. Aus ökonomischen und logistischen Gründen, d.h. günstige Transportmöglichkeiten in Tankwagen und die gegenüber Tafelzucker 20 % höhere Süßkraft der Fructose, ist eine zunehmende Verdrängung anderer Süßstoffe zu beobachten: Die Anbaufläche für Zuckerrüben geht zurück und Zuckerfabriken (Regensburg und Groß-Gerau) werden geschlossen. Die EU-Zuckermarktordnung sieht eine Reduktion der Volumina an Tafelzucker, jedoch einen jährlichen Zuwachs von 100.000 Tonnen Isoglukose (=HFCS) vor bei einem Bestand von 500.000 Tonnen im Jahr 2007.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Darm wird Fructose bei verschiedenen Menschen unterschiedlich gut, vor allem langsamer als Glucose resorbiert. Dies liegt am passiven Transport durch spezielle Proteine, zum einen durch das so genannte GLUT5 (apikal, d. h. an der dem Darmlumen zugewandten Zelloberfläche), das der Fructose Zutritt zu den Darmzellen (Enterocyten) gewährt und zum anderen durch GLUT2 (basolateral, d. h. dem Blutkreislauf zugewandt), das der Fructose erlaubt, von den Darmzellen ins Blut zu gelangen. Glucose wird hingegen sekundär-aktiv (SGLT1, apikal), also unter Energieverbrauch, in die Zelle gepumpt. Dies geschieht reguliert über eine rückgekoppelte Hemmung. Im Gegensatz dazu fließt Fructose unreguliert ohne Energieaufwand entlang ihres Konzentrationsgradienten. Dies führt dazu, dass Fructose niemals vollständig aus der Nahrung aufgenommen wird. Vor allem bei Kleinkindern besteht daher die Gefahr, dass es bei zu hohen Fructosemengen in der Nahrung zu osmotischer Diarrhoe kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-1614066777843745347?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='Fruktoseunverträglichkeit, Fruktoseintoleranz, Depression,Schlafstörungen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/1614066777843745347/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=1614066777843745347' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/1614066777843745347'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/1614066777843745347'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2009/09/fruktoseunvertraglichkeit.html' title='Fruktoseunverträglichkeit, Fruktoseintoleranz, Depression,Schlafstörungen'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-1372117959261399225</id><published>2009-09-16T12:44:00.001+02:00</published><updated>2010-02-01T23:08:02.346+01:00</updated><title type='text'>80% der Deutschen nehmen nicht ausreichend Zink mit der Nahrung zu sich.</title><content type='html'>Ursachen für einen Zinkmangel:&lt;br /&gt;zu wenig Vitamin B6&lt;br /&gt;Schlechte Resorption durch: Kasein aus Milchprodukten, Kalzium, Kupfer, Eisen, Phosphate, eiweißreiche Ernährung&lt;br /&gt;Verbesserung der Resorption durch Vit B6, Cystein, und Histidin (Verbesserte Bioverfügbarkeit von Zink durch Histidin)&lt;br /&gt;Um die Absorptionsquoten von Zink im Dünndarm zu erhöhen, erfolgt eine Kombination mit der Aminosäure Histidin. Histidin erleichtert den Transport von Zink durch die Darmwand (9) und verbessert die zelluläre Aufnahme am Zielgewebe (10). Darüber hinaus wirkt Histidin entzündungshemmend und hat ausgeprägte antioxidative Eigenschaften, wodurch es sich ebenfalls zum Einsatz bei der orthomolekularen Behandlung von Akne vulgaris eignet.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Labor:&lt;br /&gt;Vit B6&lt;br /&gt;Zink im Vollblut !! (nicht im Serum bestimmen lassen) da Zink zu 90% innerhalb der Zellen vorhanden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Mangel : &lt;br /&gt;verzögerte Wundheilung, Sexualstörungen, bei Nachtblindheit, Geschmacks und Geruchsveränderungen, Unfruchtbarkeit, Wachstumsstörungen, bei Diabetes Infektanfälligkeit, zur Schwermetallausschwemmung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürliches Vorkommen:&lt;br /&gt;viel in Weizenkeimen, Haferflocken,Kürbiskerne,Sonnenblumenkerne,Bergkäse,Fleisch, Erbsen,Nüsse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Upper Safe Limit:&lt;br /&gt;Dauerhafte Zufuhrobergrenzen ohne Nebenwirkungen: 25 mg  Minimum gegen Mangel 10 mg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;bei Tumorpatienten nicht zu hoch dosieren da es das Tumorwachstum steigern kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Therapie:&lt;br /&gt;- Tabletten mit deutlichem Abstand vor einer Mahlzeit einnehmen&lt;br /&gt;- Störung der Resorption durch bestimmte Nahrungsmittel beachten&lt;br /&gt;(Getreideprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-1372117959261399225?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='80% der Deutschen nehmen nicht ausreichend Zink mit der Nahrung zu sich.'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/1372117959261399225/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=1372117959261399225' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/1372117959261399225'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/1372117959261399225'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2009/09/80-der-deutschen-nehmen-nicht.html' title='80% der Deutschen nehmen nicht ausreichend Zink mit der Nahrung zu sich.'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-1409585037437497653</id><published>2009-05-02T15:30:00.000+02:00</published><updated>2009-05-02T15:46:19.752+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bauchgeräusche'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nahrungsmittelallergien(IgE)'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nahrungsmittelunverträglichkeiten(IgG/IgG4)'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Durchfall'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='breiige'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Übelkeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Völlegefühl'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verstopfung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='explosionsartige Stühle'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Histaminosen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Blähungen'/><title type='text'>Blähungen, Blähbauch, Reizdarm</title><content type='html'>Die meist vernachlässigten Ursachen für Reizdarmbeschwerden sind:&lt;br /&gt;…&lt;br /&gt;1. Kohlenhydratunverträglichkeiten&lt;br /&gt;2. Störungen der intestinalen Mikroökologie&lt;br /&gt;3. Maldigestion (schlechte Verdauung der Nahrung)&lt;br /&gt;4. Malabsorption (schlechte Aufnahme der Nahrungsbestandteile)&lt;br /&gt;5. Histaminosen&lt;br /&gt;6. Nahrungsmittelallergien (IgE)&lt;br /&gt;7. Nahrungsmittelunverträglichkeiten (IgG/IgG4)&lt;br /&gt;8. Psychovegetative Instabilität&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kohlenhydratintoleranz, Kohlenhydratintoleranzen haben folgende Beschwerden:&lt;br /&gt; breiige Stühle&lt;br /&gt; Diarrhöe, Durchfall&lt;br /&gt; explosionsartige Stühle&lt;br /&gt; Meteorismus (Blähbauch, Blähungen) &amp; Flatulenz ( Blähbauch, Völlegefühl, Blähungen)&lt;br /&gt; Verstopfung!&lt;br /&gt; Übelkeit nach Mahlzeiten&lt;br /&gt; Bauchgeräusche, Rumoren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für alle Ursachen gibt es heute eindeutige Testverfahren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-1409585037437497653?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/1409585037437497653/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=1409585037437497653' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/1409585037437497653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/1409585037437497653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2009/05/blahungen-blahbauch-reizdarm.html' title='Blähungen, Blähbauch, Reizdarm'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-8190101660896520685</id><published>2009-05-02T14:56:00.002+02:00</published><updated>2010-02-01T23:08:15.431+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anaplasmose (Ehrlichiose) Babesiosis'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Babesiose'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Borreliose'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Labor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zecken'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Babesiose Bartonellen Rickettsia conorii - Erreger des Boutonneuse-Fieber'/><title type='text'>Zecken zum Labor, Borreliose</title><content type='html'>Zecken die sich bei einem Erwachsenen, Kind oder Tier festgesetzt haben können wenn sie entfernt worden sind, in unserem Labor auf Borrelien und andere Erreger untersucht werden. Dies kann hilfreiche Informationen liefern wenn nach einem Zeckenstick/Zeckenbiss Beschwerden und Symptome auftreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Untersucht werden kann auf:&lt;br /&gt;Borrelien&lt;br /&gt;Anaplasmose (Ehrlichiose)&lt;br /&gt;Babesiosis, Babesiose&lt;br /&gt;Bartonellen&lt;br /&gt;Rickettsia conorii - Erreger des Boutonneuse-Fieber&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-8190101660896520685?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='Zecken zum Labor, Borreliose'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/8190101660896520685/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=8190101660896520685' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/8190101660896520685'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/8190101660896520685'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2009/05/zecken-zum-labor-borreliose.html' title='Zecken zum Labor, Borreliose'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-8011829656336371325</id><published>2008-10-01T14:19:00.002+02:00</published><updated>2010-02-01T23:08:38.215+01:00</updated><title type='text'>die Sanfte Medizin, Homöopathie, Hypnose, Eigenblut, Orthomolekular Medizin, Lichttherapie, Arzt: Gesund sein bedeutet frei zu sein um sich kreativ in dieser Welt zu ent-wickeln.</title><content type='html'>&lt;a href="http://diesanftemedizin.blogspot.com/2008/08/toll.html#links"&gt;die Sanfte Medizin, klassische Homöopathie, Hypnose, Eigenblut, Orthomolekular Medizin, Lichttherapie,Naturheilkunde, biologische Krebstherapie,Ernährungsmedizin,Ernährungstherapie, Vitamine,Spurenelemente,Mineralien (Raum OWL , Bielefeld, Herford, Werther, Enger, Bünde, Halle Gütersloh Arzt, Dr.med.R.Didier: Gesund sein bedeutet frei zu sein um sich kreativ in dieser Welt zu ent-wickeln.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-8011829656336371325?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='die Sanfte Medizin, Homöopathie, Hypnose, Eigenblut, Orthomolekular Medizin, Lichttherapie, Arzt: Gesund sein bedeutet frei zu sein um sich kreativ in dieser Welt zu ent-wickeln.'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/8011829656336371325/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=8011829656336371325' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/8011829656336371325'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/8011829656336371325'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2008/10/die-sanfte-medizin-homopathie-hypnose.html' title='die Sanfte Medizin, Homöopathie, Hypnose, Eigenblut, Orthomolekular Medizin, Lichttherapie, Arzt: Gesund sein bedeutet frei zu sein um sich kreativ in dieser Welt zu ent-wickeln.'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2002140762070903043.post-6490703696506524153</id><published>2008-08-26T22:58:00.002+02:00</published><updated>2010-02-01T23:08:51.535+01:00</updated><title type='text'>Gesund sein bedeutet frei zu sein um sich kreativ in dieser Welt zu ent-wickeln.</title><content type='html'>Ich freue mich, hier eine weiter Möglichkeit geschaffen zu haben, um Sinnvolles von einander zu erfahren und zu lernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier kann jeder seine Ideen veröffentlichen, seine Wünsche mitteilen, und Anregungen posten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Erfolg!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Rainer Didier&lt;br /&gt;Facharzt für Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;Klassische Homöopathie, Ernährungsmedizin, Medizinische Hypnose&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nordhofstr. 173&lt;br /&gt;32130 Enger&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tel.:05224 - 994677&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mobil : 0171 - 6173744&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;www.dieSanfteMedizin.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2002140762070903043-6490703696506524153?l=diesanftemedizin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.diesanftemedizin.de' title='Gesund sein bedeutet frei zu sein um sich kreativ in dieser Welt zu ent-wickeln.'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/feeds/6490703696506524153/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2002140762070903043&amp;postID=6490703696506524153' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/6490703696506524153'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2002140762070903043/posts/default/6490703696506524153'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://diesanftemedizin.blogspot.com/2008/08/toll.html' title='Gesund sein bedeutet frei zu sein um sich kreativ in dieser Welt zu ent-wickeln.'/><author><name>www.dieSanfteMedizin.de</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01737063876220382770</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://4.bp.blogspot.com/_d8iF3kiQ-Ec/SLRr7NYt-lI/AAAAAAAAApI/kq2T7fGHuqw/S220/61.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
